Katrin Simon

Katrin Simon

Ausbilderin von Kinderkrankenschwestern

Frau Katrin Simon ist Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe und Mutter von zwei Kindern. Sie hat im klinischen Bereich in der Intensivpflege einer Hochschule gearbeitet, sowie als Dozentin zu div. Themen und als Elternberaterin in unterschiedlichen Einrichtungen. Im Rahmen der Elternzeiten und aktuell ergänzend bietet Frau Simon DELFI Kurse/ Präventions­kurse in einer Hebammenpraxis an.

Derzeit arbeitet Katrin Simon im Bereich der frühen Hilfen und in der Jugendberufshilfe mit jungen Frauen und ihren Kindern, die sich in kritischen Lebenssituationen befinden und eine kontinuierliche Begleitung benötigen. Bei Rund-ums-Baby betreut Frau Simon seit 2002 das Babypflegeforum.

Katrin Simon

Plötzlicher Kindstod

Antwort von Katrin Simon

Frage:

Hallo Kathrin,
ich bin jetzt in der 37 SSW und habe sehr viel gelesen, darunter auch über den plötzlichen Kindstod. Manches habe ich auch nicht so verstanden, weil es in der Literatur manchmal unterschiedlich interpretiert wird. Können Sie mir es deshalb bitte nochmal verständlich erklären. Vorallem interssiert mich auch ab welchem Alter und bis zu welchem Alter wir aufpassen müssen. Also wann ist die Zeit, in der die Gefahr am Größten ist? Was müssen wir beachten und was sind Symtome oder Anzeichen. Ich habe große Angst davor, weil es im Bekanntenkreis schon mal so einen Fall gab. Wenn das Baby da ist, kann ich bestimmt nachts kein Auge zu tun. Vielleicht könnten Sie mir mit einem Rat helfen.
Ich danke Ihnen für Ihre Mühen

Freundlichst

Melanie

von Melanie am 02.05.2003, 15:25 Uhr

 

Antwort auf:

Plötzlicher Kindstod

Liebe Melanie,
der plötzliche Kindstot ist in der Tat ein sehr angstmachendes, aber auch ernstzunehmendes Thema.
Unter www.schlafumgebung.de( habe sie unten her kopiert) können Sie sich sehr leicht verständliche Informationen anlesen und bekommen tolle praktische Tipps für die Babyausstattung. Haben Sie dazu dann noch Fragen, dann bin ich jederzeit bereit diese zu beantworten. Da dieses Thema so umfangreich ist, stellen Sie mir am besten noch einmal ganz konkrete Fragen.

Viele Grüße von Katrin und bis bald.

Hier die Broschüre:

Die optimale Schlafumgebung für Ihr Baby
Ein Ratgeber für Eltern und alle, die es werden wollen




Die optimale Schlafumgebung

Ein kleines Wunder

So klein und zart, so unendlich hilfslos und von der Umgebung abhängig - und vielleicht gerade deswegen so stark. Ein Baby weckt Gefühle in uns und stellt einzigartige Bindungen her.

In einer Welt mit 5 Mrd. Menschen und anhaltender Bevölkerungsexplosion ein Kind zu bekommen, ist eigentlich ein ganz alltägliches Ereignis. Aber für die Frau, die das Kind getragen und geboren hat, ist es ein Wunder. Das größte Wunder im Leben werdender Eltern.

Auch für das Baby ist plötzlich alles anders - beendet das behagliche Leben im Mutterleib.
Jetzt strömen Licht-, Geräusch- und Geruchssensationen auf die Sinnesorgane ein. Das Neugeborene blinzelt vorsichtig in die neue Welt, zuerst mit einem Auge, dann mit beiden.

Vor der Geburt schaffte die Natur die optimale Umgebung für das Baby, in Schwerelosigkeit, Dämmerlicht und gedämpften Geräuschen.

Nach dem Vorbild der Natur möchten viele Eltern auch nach der Geburt ihrem Kind eine optimale Schlafumgebung bieten.

Diese Brochüre möchte (werdenden) Eltern praktische Empfehlungen an die Hand geben, wie sie die optimale Schlafumgebung für ihr Baby gestalten können.

Hierzu beschäftigen wir uns mit der Frage der Schlafgewohnheiten und der Schlafposition für Säuglinge, aber auch mit der Auswahl der Ausstattung eines geeigneten Baby - Bettes.

Prägende Stunde nach der Geburt

Mit der Geburt wird das Baby aus dem vertrauten schwerelosen Zustand entlassen.

Schon die Erfahrungen der ersten Stunden und Tage des Lebens prägen einen Säugling. Das betrifft insbesondere die "Lieblings-Schlafposition". Diese im Nachhinein zu verändern, würde viele Mühen und die Nerven der Eltern kosten. Deshalb ist es wichtig, sich mit den Fragen der Schlafumgebung und -position schon vor der ersten Prägungsphase, also in der Schwangerschaft, zu beschäftigen.

Kurze Atempausen sind völlig normal

Seit langem ist bekannt, daß sich während des Schlafens Funktionen wie die Atmung, der Herzschlag oder die Regulierung der Körpertemperatur anders verhalten als im wachen Zustand. Betrachten wir zum Beispiel die Atmung: Die Steuerung der Atmung geht vom Atemtzentrum aus, welches zwar selbständig arbeitet, aber im wachen Zustand durch uns selbst beeinflußt werden kann - so können wird den Atem wenige Sekunden lang anhalten, bis der Sauerstoffmangel sich bemerkbar macht und uns zum nächsten Atemzug zwingt.

Im Schlaf gibt es keine willkürliche Atemsteuerung, wir können im Schlaf nicht bewußt den Atem anhalten. Besonders bei Säuglingen kommt es zu "unbewußten" Atempausen, die selten länger als 15 Sekunden andauern. Je jünger ein Säugling ist, um so häufiger treten kurze Atempausen auf. Die Anzahl nimmt bis zum Alter von drei Monaten ab, liegt dann aber durchaus noch bei rund 80 Atempausen pro 100 Minuten Schlaf.

Selbst Atempausen, die länger als 15 Sekunden andauern, sind in der Regel in der Regel harmlos, solange der Organismus über eine Reihe von Schutzmechanismen gegen einen bedrohlichen Sauerstoffmangel verfügt. Wird die Atempause zu lang, so kommt es durch den Anstieg des Kohlendioxids im Blut zu einer Stimulation der Chemorezeptoren, die das Atemzentrum im Hirnstamm steuern. Dies führt nicht nur dazu, daß die Atemmuskulatur zu einem "tiefen Atemzug" angeregt wird, sondern es kommt zu einer Aufwachreaktion.

Aus Tierversuchen weiß man, daß diese wichtige Aufwachreaktion (die Mediziner sprechen von der Arousal-Reaktion) durch Infekte oder hohe Körpertemperatur behindert werden kann.

Läßt ein Kind sich nur sehr schwer wecken, ist es ungewöhnlich schlaff, zeigt es deutlich verlängerte Atempausen während des Schlafens oder wiederholtes Blau- oder extremes Blaßwerden ohne Grunderkrankung, schwitzt es während des Schlafs ohne Grund (keine Infektzeichen, keine zu warme Kleidung oder hohe Raumtemperatur), sprechen Sie darüber unbedingt mit Ihrem Kinderarzt.

Wenn wir über die optimale Schlafumgebung für ein Baby sprechen, so müssen wir uns überlegen, wie wir eine Überwärmung des Kindes beim Schlafen verhindern können. Weitere Aspekte sind natürlich die Schadstoffbelastung der Materialien in der Umgebung des Kindes und die Frage nach den Möglichkeiten der Unfallverhütung. Auf all diese Fragen soll in den nächsten Seiten eingegangen werden.

Wiege, Stubenwagen, Kinderwagen oder Babybett?

In den ersten Wochen kann ein Säugling im Stubenwagen oder eine Wiege schlafen. Diese müssen so groß sein, daß eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet ist. Nur so kann man eine Überwärmung des Kindes im Schlaf verhindern. Aus diesen Gründen sollte auf "Nestchen" und "Himmel" bei Babybetten verzichtet werden, da es hierdurch zu einem Wärmestau kommen kann. Kinderwagen oder Tragetaschen sind als Bettersatz ungeeignet, insbesondere aufgrund der schadstoffbelasteten Materialien, die auch heute noch für Kinderwagen verwendet werden.

Eigenes Bett im elterlichen Schlafzimmer

Für ältere Kinder ist sicher ein eigenes Kinderzimmer empfehlenswert; für ein Baby im ersten Lebensjahr dagegen ist ein zugfreier, heller Platz im elterlichen Schlafzimmer die bessere Alternative.

Gerade im Winder sind die Bettdecken der Eltern viel dicker und schwerer als die im Babybett. Krabbelt das Kind nun unter die Bettdecke seiner Eltern, wird es nicht nur von den Eltern angewärmt, sondern kann auch die überschüssige Wärme nicht abgeben.

Auch das spricht für ein eigenes Babybett, welches natürlich nicht unmittelbar neben der Heizung und auch nicht direkt in der Sonne stehen sollte.

Babys haben noch kein Gefahrenbewußtsein. Sie spielen mit allem, was sie irgendwie in die Hände bekommen. Deswegen sollte man das Kinderbett so aufstellen, daß das Kind vom Bett aus nicht an Lampen, Lichtschalter, Stromkabel, Steckdosen oder elektrische Geräte kommt.

Das optimale Babybett

Bei der Auswahl eines geeigneten Bettes für Ihr Kind sollten Sie insbesondere darauf achten, daß schon durch die Konstruktion Unfallgefahren vermieden werden.

Das Bett sollte keine überstehenden Teile, scharfe, spitze Kanten und Lücken aufweisen, an denen Kordeln, Bänder oder spezielle Schnuller - Ketten hängen bleiben können. Prüfen Sie auch alle Schrauben und Bolzen auf festen Sitz. Sie können Unfälle vermeiden, indem Sie keine Kordeln oder Schnüre mit Spielzeug über das Babybett spannen. Um die Einklemm- und Durchrutschgefahr durch die Gitter von Babybetten zu vermindern, sollten die Gitterstäbe einen Abstand von mindestens 4,5 cm und maximal 7,5 cm haben.

Der Lattenrost sollte stabil sein, um nicht zu einer "bösen Falle" zu werden. Die Abstände im Lattenrost dürfen ein mögliches "Durchrutschen" der Füßchen beim Stehen oder Hopsen nicht zulassen.

Bei höhenverstellbaren Rosten müssen zwischen Bettboden und Oberkante der Gitter mindestens 30 cm Abstand sein, damit das Baby in der hochgestellten Position des Lattenrosts nicht aus dem Bett kullern kann. In der niedrigsten Position sollten es mindestens 60 cm sein, damit das Kleinkind nicht über das Gitter klettern kann. Die Lackierung der Gitterstäbe sollte "speichelfest" sein.

Baby- und Kinderbettmatratzen

Wie auch beim Bett sollte bei der Auswahl der Matratze darauf geachtet werden, Unfallgefahren zu vermindern. Die Matratze sollte nicht höher als 10 cm sein, damit das Kleinkind nicht über die Gitter des Bettes klettern kann. Sie darf nicht zu hart, aber auch nicht zu weich sein. Abzuraten ist von zu weichen Matratzen, da Kinder mit ihren kleinen Füßen einsinken können, und so zu wenig Halt beim Laufen, Hopsen und Stehen haben. Manche Matratzenhersteller bieten Matratzen mit einem trittfesten Rand, dem sog. Trittrahmen an, der ein Einklemmen der kleinen Füße zwischen der Matratze und dem Holzrahmen verhindern soll.

Der kleine Körper soll nicht mehr als ca. zwei Zentimeter tief in die Matratze einsinken können. Dann paßt sich die Unterlage der Wirbelsäule des Babys an (und nicht umgekehr). So bekommt Ihr Kind eine physiologisch sinvolle Schlafposition und kann entspannt einschlafen.

Bei Kinderbettmatratzen kommt es nicht nur auf die Festigkeit an. Die Belastung mit Schadstoffen sollte beim Kauf ebenso Beachtung finden. Dazu zählen Rückstände von Flammschutzmitteln, Weichmachern, Schwermetallverbindungen, Lösungsmitteln und anderen Stoffen.

Gegenüber den Herausgebern haben die Hersteller folgender Produkte bestätigt, daß die genannten Matratzen keine Flammschutzmittel enthalten:

Naturmatratze (Art.Nr. 711), Latexmatratze (ArtNr. 799/L) der Julius Zöllner GmbH, Kups; Pünktchen, Anton, Momo von MacBett, Dortmund; Coco, Combo, Sana von Origo Olle & Manz GmbH, Schwäbisch Gmünd; Goldy, Bärli, Teddy, Betz und Balu der Schlaraffia Werke Hüser GmbH & Co. KG, Bochum; Conny Natur und Bambini Start der Sembella Liegekompfort GmbH, Bochum, Anja, Nils, Lars, Vicky, Dolly, Björn der Fey & Co. GmbH & Co. KG, Emsdetten; Memo, Heidi, Emil, Janosch, Pepe und Lisa der Dormiente GmbH, Hechelheim; Kinderbett-, Kinderwiegen-, Kinderwagenmatratzen der Prolana GmbH, Waldburg-Hannober; Alvi Natur-Matratzen der Alvi-Alfred Viehofer GmbH & Co., Höxter; die Kinderbettmatratzen Standard, Cosy, Cocolana, Cocokid aus dem Hause Bamberger Schlafkompfort, Billerbeck; alle Matratzen der Firma Traum Station, Waake; Duo-Komfort-Naturmatratze, Frau Wolle's Regina Endrass, Aitrach; Kalif, Sencoello, Snikare, Sultan, Vaxtlig, Vilsam der Firma IKEA Deutschland Verkaufs GmbH & Co.

Aktuelle Informationen hierzu liefern
- die Verbraucherzentrale in Bremen
- die Redaktion des ÖKO-Magazins in Frankfurt
- die Redaktion der Stiftung Warentest in Berlin
- die Herstellerfirmen der Matratzen

Kopfkissen und Schaffelle gehören nicht ins Babybett

Wird das Kind im zweiten Lebenshalbjahr aktiver, bewegt es sich selbständig im Bett und kann auf das Daunen- oder Federbett krabbeln. Der Kopf des Babys sinkt dann in das Kissen ein und überschüssige Wärme wird über die Hautoberfläche des Kopfes nicht mehr abgegeben. So kann es zu einer Überwärmung des Babys kommen.

Liegt das Kind in Bauchlage auf einem Kopfkissen, kann es zu Situationen kommen, in denen es die eigene Ausatemluft wieder einatmet und so weniger Sauerstoff erhält (Rückatmung). Auch hierdurch werden Schutzmechanismen (z.B. das Aufwachen in gefährlichen Situationen) vermindert.

Das Schaffell führt nicht - wie lange Jahre vermutet wurde - zum Wärmeausgleich, sondern kann im Bett zu einer Überwärmung führen. Das fand man durch Infrarotmessungen heraus. Australische und neuseeländische Eltern, aus deren Ländern wird die Felle hauptsächlich importieren, benutzen sie schon lange nicht mehr, seitdem sie wissen, welche Risikoerhöhung eine Überwärmung verursacht.

Somit kann von einem Schaffell im Babybett nur abgeraten werden. Für eine Spazierfahrt mit dem Kinderwagen im Winter draußen, bei kühler Außentemperatur, für das Spielen auf dem Boden, im Laufstall oder unter dem Spieltrapez bietet es dagegen eine gute Wärmeisolation gegen die von unten kommende Kälte.

In jedem Fall gehört ein Fell nicht in ein Babybett.

Das gleiche gilt für Wärmflaschen oder Heizkissen. Überwärmung und schwerste Verbrühungen können die Folge sein.

Babyschlafsack statt dicker Bettdecke

Schon mit drei Wochen können sich Babys eine Bettdecke über den Kopf ziehen, oder sich darunter strampeln. Im Gegensatz zu Bettdecken lassen sich Babyschlafsäcke nicht wegstrampeln oder über den Kopf ziehen.

Zu empfehlen sind Babyschlafsäcke, die mit einem Brustteil und zwei kleinen Öffnungen für die Arme so verschlossen sind, daß das Kind nicht in den Schlafsack hinein- oder herausrutschen kann. Die richtige Größe eines Schlafsacks kann man mit der Faustregel "Körpergröße plus zehn Zentimeter Spielraum zum Wachsen" abschätzen.

Die derzeit erhältlichen kleinsten Baby-Schlafsäcke sind ca. 70 cm lang und für die ersten 8-10 Wochen für manche Baby noch zu groß. Kleinere Schlafsäcke werden nur von wenigen Firmen angeboten. Ist ein Schlafsack zu lang, ist er häufig auch zu breit, so daß die Gefahr besteht, daß sich das Kind im Schlafsack verwickelt. Zuviel leerer Fußraum kann auch zu einem Wärmeverlust führen. Auch Schlafsäcke mit Ärmelchen sind vereinzelt schon erhältlich.

Wenn Sie trotz der Vorteile eines Schlafsacks nicht auf eine Bettdecke verzichten möchten, legen Sie Ihr Baby bitte so in sein Bettchen, daß es mit den Füßen bereits am Fußende des Bettes liegt und so nicht so einfach unter die Decke rutschen kann.

Ein der Jahreszeit angepaßter Schlafsack mit der entsprechenden Bekleidung des Kindes ist aber immer besser als eine Bettdecke.

Ein Daunen- oder Federbett ist für das Babybett ungeeignet, da es eine Überwärmung des Kindes und unter Umständen eine Rückatmung hervorrufen kann.

Bekleidung des Babys zum Schlafen

Ob es einem Baby zu warm oder zu kalt ist, können Sie am besten an derr Stirn oder im Nacken Ihres Kindes feststellen; Hände und Füße sind oft kühl und reichen für eine Einschätzung nicht aus.

Bei zu viel oder zu dicker Kleidung, zu warmer Ausstattung des Bettes oder zu hoher Raumtemperatur besteht die Gefahr der Überwärmung.

Im Haus braucht Ihr Baby keine Mütze. Über den unbedeckten Kopf kann es am besten überschüssige Wärme abgeben. Babys, die etwa vier Wochen alt und älter sind, brauchen im Haus nicht mehr Kleidung als die Eltern. Während des Schlafens genügen Windeln, Unterhemd und ein Schlafanzug, im Sommer, bei hoher Raumtemperatur, eher weniger. Auch wenn das Baby krank ist, wie zum Beispiel bei einer fiebrigen Erkältung, benötigt es eher weniger Kleidung - niemals mehr.

Eltern können sich darauf verlassen, daß ein Baby sich lautstark zu Wort melden wird, wenn es ihm im Bett zu kalt wird. Wird es zu warm, schläft es eher weiter.

Das optimale Raumklima

Zu einer optimalen Schlafumgebung gehört auch ein gesundes Raumklima. Die optimale Temperatur zum Schlafen liegt zwischen 16 und 18° C, zum Spielen eher bei 18 - 20° C. Die Luftfeuchtigkeit sollte im Bereich von 60 - 70% liegen. Liegt sie dauerhaft unter 50%, leisten Raumbefeuchter gute Dienste.

Auch "frische Luft" gehört zu einem guten Raumklima. Man sollte häufig, aber nur kurz lüften, dazu das Fenster nicht kippen, sondern besser ganz öffnen.

Selbstverständlich verbietet sich das Rauchen in der Umgebung eines Säuglings, Klein- oder Schulkindes, also auch im Schlafzimmer.

Rückenlage oder Seitenlage als optimale Schlafposition

In Seitenlage soll das unten liegende Ärmchen Ihres Babys vor dem Körper liegen. So kann es nicht versehentlich auf den Bauch rollen. Der Rücken wird mit einer Handtuchrolle abgestützt, das Kind abwechselnd auf die linke und die rechte Seite gelegt.

Wissenschaftler sind sich heute einig, daß die Rückenlage die beste Schlaflage ist; selbst wenn das Baby zum Erbrechen neigt. Sie ist sogar noch etwas sicherer als die Seitenlage.

Die Bauchlage sollte als Schlafposition unbedingt vermieden werden.

In der Rückenlage sieht Ihr Baby die gesamte Umgebung, z.B. das Mobile über dem Bett, oder das gesicht von Mutter und Vater, wenn sie sich zu ihm herabbeugen. So kann es schon früh aktiv am Familienleben teilnehmen. In dieser Lage lernen Babys auch sehr schnell, den Kopf zur Seite zu drehen. Die Rückenlage erlaubt mehr Bewegungsfreiheit von Armen und Beinen. Das Kind kann so besser seine Muskulatur trainieren.

In Rückenlage kann das Baby mit seinen Beinchen strampeln, die eigenen Händchen betrachten, damit spielen oder - mit etwa drei Monaten - nach einem Spielzeug greifen. So fördern Sie Ihr Kind darin, das gefühl für seinen eigenen Körper zu entwickeln. Wenn Sie Ihr Baby unter Aufsicht haben, und es wach ist, darf es z.B. zum Spielen auch auf dem Bauch liegen. Dies ist wichtig, damit es die Nacken- und Rückenmuskulatur trainieren kann und so einfacher krabbeln lernt. Wird das Baby müde, sollte man es aber wieder in Rückenlage zum Schlafen legen.

Saugreflex und Schnuller

Ob Finger, Spielzeug oder Kleidungszipfel, Babys stecken alles in den Mund. Eine Studie aus den USA zeigte, daß dieses nicht ernährungsbedingte Saugen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Kindes spielt und deshalb nicht unterdrückt werden sollte.

Für manche Kinder gibt es einen Lieblingsteddy oder ein Schnuffeltuch, ohne das man einfach nicht einschlafen will. Eine ähnliche Funktion kann auch der Daumen oder ein Schnuller einnehmen. In diesem Zusammenhang ist es aber wichtig, darauf hinzuweisen, daß sowohl eine übertriebene Verwendung des Schnullers, als auch zu langes tägliches Lutschen am Daumen / Finger schädlich für die Gebißentwicklung ist, dies besonders dann, wenn das Kind nach dem dritten Geburtstag noch nuckelt.

Die meisten Kinder beenden den Gebrauch des Schnullers vor dem dritten Lebensjahr, wobei nur 1% der Kinder diese Gewohnheit bis über das Alter von fünf Jahren hinaus fortsetzen. Im Gegensatz dazu machen über 50% der Kinder, die am Daumen lutschen, damit bis zum Alter von sechs oder sieben weiter, rund 6% nuckeln sogar noch mit neun Jahren.

Da demnach in der Regel die Entwöhnung vom Schnuller früher erfolgt als vom Daumenlutschen, sind Gebißanomalien nach der Schnullerbenutzung weniger wahrscheinlich. Daher empfehlen Kieferorthopaden heute, innerhalb der ersten drei Lebensmonate einen Schnuller zu geben, um die Angewohnheit des Daumenlutschens zu verhindern, bevor sie beginnt.

Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Aspekt: Beständige Unruhe des Kindes während des Schlafes führt bei kleinen Kindern dazu, daß das Kind im Bett nach oben rutscht. Ältere Kinder rutschen eher in Richtung Fußende. Rutscht das Kind durch einen unruhigen Schlaf und die Bettdecke, kann es zur Überwärmung und Rückatmung kommen. Außerdem können sich unruhige Schläfer selbständig in eine gefährliche Schlafposition drehen. Daß Saugen an einem Schnuller diese Unruhe während des Schlafes vermindert, zeigt sich in einer wissenschaftlichen Studie aus den Jahren 1995-96 in Holland. Auch deswegen können Schnuller für kleine Schlafmützen nur empfohlen werden.

Auswahl eines geeigneten Schnullers

Experten der Kinderheilkunde glauben heute, daß es einige Merkmale gibt, die helfen können, falsche Schnullerbenutzung, mögliche Kieferverformungen und Hautausschläge zu verhindern.

Im Gegensatz zu Silikon verfügt Latex (Kautschuk als Naturprodukt) über Materialeigenschaften, die bislang von keinem anderen Kunststoff erreicht wurden. So sprechen die große Zug- und Reißfestigkeit, eine hohe Elastizität und Fexibilität für die Verwendung von Latex-Schnullern. Für Babys, die schon Zähne haben, kommen eigentlich nur Schnuller aus Latex in Frage, da auch schon Kinderzähne Silikonschnuller zerbeißen können. Dann besteht das Risiko, da Schnullerteilchen verschluckt werden oder in die Atemwege gelangen.

Gerade im Hinblick auf die Gebißentwicklung kommt der Form des Saugteils eine besondere Bedeutung zu. Es gibt Schnuller mit asymmetrischen Schnullerschildern und Saugteilen und solche, die völlig symmetrisch sind. Bei den letztgenannten gibt es keine falsche oder richtige Seite, die beim Saugen gegen den Gaumen drückt. Manche Babys haben die Angewohnheit, den Schnuller in ihrem Mund zu drehen und benutzen ihn dann u.U. auch falsch herum. Wenn Sie derartige Angewohnheiten bei Ihrem Kind beobachten, verwenden Sie bevorzugt symmetrische Schnuller. So können sie sich nicht in der kieferorthopädisch falschen Saugposition befinden.

Lassen Sie Schnuller nicht unnötig lange in der Sonne bzw. auf einer Heizung liegen. Das verkürzt die Lebensdauer des Schnullers.

Kontrollieren Sie die Schnuller Ihres Kindes öfter mal auf Abnutzungszeichen oder Materialschäden. Verwenden Sie ihn nicht mehr, wenn das Saugteil klebrig, aufgequollen oder brüchig erscheint. Die normale Haltbarkeit eines Schullers liegt bei 2-3 Monaten.

Checkliste Schnullersicherheit

Um zu verhindern, daß Ihr Kind den Schnuller verliert, verwenden Sie bitte ausschließlich eine kurze Schnullerkette (max. 10 cm), die eigens für diesen Zweck geschaffen wurde. Verwenden Sie niemals ein Band oder eine Kordel, um den Schnuller am Hals oder am Körper Ihres Kindes zu befestigen, da das Strangulationsgefahr bedeutet.

Tauchen Sie den Schnuller nicht in süße Substanzen, da dies zu Karies führen kann. Im ersten Lebensjahr sollten Babys auch keinen Honig bekommen.

Das Schnullerschild sollte größer sein als der Mund Ihres Kindes, um zu verhindern, daß es in den Mund hineinrutscht. Wechseln Sie auf die nächste Schnullergröße, wenn Ihr Kind den Schnuller vollständig in seinen Mund verschwinden lassen kann.

Ersetzen Sie niemals einen Schnuller durch einen Flaschensauger; intensives Saugen kann einen Flaschensauger von der Saugerkappe ziehen und stellt somit eine potentielle Erstickungsgefahr dar. Wenn Sie Ihre(-n) Kleine(-n) stillen, kann es durch die ständige Verwendung eines Flaschensaugers zu einer Saugverwirrung kommen. Diese "Gefahr" besteht bei Schnullern nicht!

Wach- / Schlafrhythmus bei kleinen Kindern

In keiner Lebensphase entwickelt sich der Mensch mit einer solchen Geschwindigkeit, wie im ersten Lebensjahr. Somit ist auch der Wach- und Schlafrhythmus einem ständigen Wandel unterworfen. Neugeborene verteilen ihren täglichen Schlaf gleichmäßig auf die Nacht- und Tagesstunden.

Den Unterschied zwischen Tag und Nacht lernen Babys erst mit der Zeit. Ab der siebten Lebenswoche ist bei den meisten Babys ein Tag-Nachtrhythmus vorhanden. Aber erste etwa ab dem sechsten Monat schlafen Babys nachts maximal 11 Stunden durch. Zusätzlich wird Ihr Kind bis zum zweiten Lebensjahr Vormittags- und Mittagsschläfchen einlegen.

Ab etwa dem zweiten Jahr verzichten die meisten Kinder auf das Vormittagsschläfchen und gewöhnen sich meist bis zum vierten Geburtstag sogar den Mittagsschlaf ab.

Die durchschnittliche Schlafzeiten pro Tag betragen im Alter von:

1 Woche ca. 16 1/2 Stunden
1 Monat ca. 15 1/2 Stunden
3 Monaten ca. 15 Stunden
6 Monaten ca. 14 1/2 Stunden
9 Monaten ca. 14 Stunden
12 Monaten ca. 13 3/4 Stunden
18 Monaten ca. 13 1/2 Stunden
2 Jahren ca. 13 Stunden

Diese Tabelle gibt natürlich nur Richtwerte wieder. Abweichungen von einer Stunde sind vollkommen normal.

Man darf nicht vergessen, daß Kinder ebenso unterschiedlich sind wie Erwachsene, manche schlafen überall und andere eben nicht. Manche benötigen 16, andere nur 11 Stunden Schlaf. So darf man Babys in ihrem Schlaf- und vor allem Durchschlafverhalten nicht vergleichen.

Einschlafhilfen

Bewährte Einschlafhilfen für Babys sind z.B. das Abdunkeln des Schlafzimmers, das Aufziehen der am Bett hängenden Spieluhr, das Streicheln über das Köpfchen, vielleicht auch das Singen eines Gute-Nacht-Liedes oder das Vorlesen einer Schlummer-Geschichte.

Die oft praktizierten Tricks - Umherfahren im Auto, Vorlesen oder Füttern bis zum Umfallen, Umquartieren is elterliche Bett - verhindern, daß das Kind eine Strategie zum eigenständigen (Ein-)Schlafen entwickeln kann.

Bei schlechten Ein- und Durchschläfern sollte man versuchen, einen möglichst immer gleichen Tagesrhythmus einzurichten. Nach dem sechsten Lebensmonat ist es übrigens nicht mehr notwendig, ein Baby nachts zu füttern, dies hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes.

Nachts allein nach dem Aufwachen wieder einschlafen zu können, ist für Babys eine der ersten Erfahrungen.



Die optimale Schlafumgebung für Ihr Baby
Ein Ratgeber für Eltern und alle, die es werden wollen.

Diese Brochüre bekommen Sie in allen Geschäftsstellen der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., bei der GEPS-NRW e.V. und in den Kinderkliniken, die der GEKIPS angeschlossen sind.

Herausgeber
Johanniter - Unfall - Hilfe e.V. Kreisverband Bochum
Telefon: 02327 / 93 90 40 - Telefax: 02327 / 36 08 4
http://www.juh.de
Westernfelder Straße 155a in 44867 Bochum

GEPS - NRW e.V. Elternselbsthilfeorganisation zum SID
E-Mail: GEPS-NRW@T-Online.de
Telefon & Fax: 0251 / 86 20 11
Postfach 410109 in 48065 Münster

Redaktion und Layout
Hildegard Jorch, GEPS - NRW e.V.

Foto : Dagmar Roßdeutscher
Otto-on-Guericke-Universität Marburg

Fachliche Beratung :
Prof. Dr. med. Gerhard Jorch, Magdeburg
Prof. Dr. med. Eckardt Trowitzsch, Datteln

Gesellschaft von Kinderkliniken zur Prävention des
Säuglingstodes und zur Erforschung des Schlafes (GEKIPS)
Nordenwall 22 in 59065 Hamm

von Katrin Simon am 05.05.2003

Antwort auf:

Plötzlicher Kindstod

Hallo!
Als meine Tochter letzten November zur Welt kam, habe ich mir über den plötzlichen Kindstod erstmal gar keine Gedanken gemacht, bis mir meine Bettnachbarin in KKH davon erzählt hat. Da wars noch nicht so schlimm, aber als die Kleine nach ein paar Wochen zum erstenmal in der Nacht 7 Stunden am Stück geschlafen hatte und ich zu ihr ins Bettchen faßte waren ihre Hände ganz kalt und sie bewegte sich auch nicht. Sie hat aber nur ganz fest geschlafen doch ich hatte von da an so einen Koller, daß ich sie nicht mehr aus den Augen lassen konnte, geschweige denn schlafen konnte. Ständig mußte ich lauschen, ob sie auch noch atmet. Zwar wußte ich vom Kinderarzt und aus Büchern, daß das Risiko bei uns gering ist (schlafen nur in Bauchlage, stillen, Nichtraucher,... dazu schreibt Dir bestimmt Katrin noch mehr), doch ich war regelrecht hysterisch.
Bis wir uns den Angel Care gekauft haben. Das ist eine Matte, die, wenn man sie unter die Matratze legt die kleinsten Bewegungen des Kindes meldet und Alarm gibt, wenn 15 bzw. 20 Sekunden lang die Atmung aussetzt. Ob das nun 100% verlässlich ist kann ich nicht sagen, aber mich hat es auf jeden Fall wieder ruhiger schlafen lassen.
Ach ja, das Gerät kostet 149,- EUR und es ist auch als gutes Babyphon nutzbar.
Vielleicht kann es ja auch Dich beruhigen.
Alles Gute!!!

von silvisonne am 04.05.2003

Antwort:

...meinte natürlich schlafen nur in Rückenlage...

Flüchtigkeitsfehler.
Meinte natürlich "...schlafen nur in Rückenlage..."...

von silvisonne am 04.05.2003

Antwort auf:

Plötzlicher Kindstod

Hi,

Ich denke diese Ängste hat jede Mutter. Leider habe ich schon mehrere Expertenmeinungen gehört, wann die Gefahr nicht mehr besteht. Grundsätzlich ist aber die Gefahr zwischen dem 4. und 13. Lebensmonat gegeben.

Wegen möglicher Symptome schau mal hier im "Nach der Geburt Forum":
http://www.rund-ums-baby.de/nachdergeburt/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=32850&forum=110

Warum der Angelcare vielleicht doch nicht die Erwartungen erfüllen kann die Eltern in ihn setzen, da es verschiedene Arten von Atemstillständen gibt die nur ein professionelles Gerät erkennt:
http://www.rund-ums-baby.de/nachdergeburt/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=32878&forum=110

Viele Grüße

Linda

Viele Grüße

Linde

von Linda am 04.05.2003

Antwort auf:

Plötzlicher Kindstod

Hallo.
Mein eigener Bruder ist damals ( vor 19 Jahren) an SIDS gestorben. Habe deswegen dann meine Mutter angesprochen,als mein 1. Kind unterwegs war. Sie meinte auch heute weiß sie warum er daran gestorben ist.
1. er hat auf dem Bauch geschlafen
2. er sah immer sehr Blas aus,usw.
Ich glaube nicht das diese AC wirklich was nützen,denn Risikokinder bekommen einen richtigen Überwachungsmonitor nach Hause ( habe mal auf so ein Kind aufgepasst) was wirklich allles Mögliche mißt und nicht nur die Atmung überwacht.

von tanjura am 05.05.2003

Antwort auf:

Plötzlicher Kindstod

Hallo Ihr alle,
also ich habe diesen Beitrag von rund-ums-baby über die Symptomen gelesen und es scheint mir sehr vernünftig und hilfsreich. Allerdings teile ich da nicht die Meinung übers Angelcare. Die Gegner vom AC gehen anscheinend davon aus, daß die Eltern sich voll aufs Gerät verlassen und deshalb das Kind trotzdem zB zu warm einpacken, oder rauchen o.ä.
Egal ob man AC hat oder nicht, finde ich, natürlich muß man alle Risikofaktoren so weit es geht beseitigen! Und daß man AC hat bedeutet nicht daß man nicht auch selber nach dem Baby guckt!
Allerdings gibt es leider zahlreiche Fälle, wo das Kind neben den schlafenden Eltern gestorben ist, daher finde ich das Gerät gut für die Schlafphasen der Eltern, denn man ist nunmal nicht rund um die Uhr wach.
Außerdem ist Schlafen im Elternbett nicht empfohlen wegen Überwärmung und zwischen den Eltern schon gar nicht wegen Rückatmung.
Sicherer ist es im eigenen KiBett im Elternschlafzimmer das erste Halbjahr.
Wir haben jedenfalls das AC und sind sehr zufrieden damit auch weil das Babyfon sehr empfindlich ist. Ich lege mich nunmal nciht schlafen sobald mein Kind schläft und wenn er im Bett liegt und ich im Wohnzimmer will ich ihn auch hören können, und mit dem hört man wirklich das kleinste Geräusch. Einziger Nachteil es rauscht ab und zu ganz stark.
Ich finde das AC für nicht Risiko Kinder sehr gut. Risiko Kinder gehören natürlich anderswie beobachtet.
LG
Valérie.

von Mirdaja am 05.05.2003

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Pflichtangaben
Lefax® Pump-Liquid
Wirkstoff: Simeticon
Anwendungsgebiete:
Bei übermäßiger Gasbildung und Gasan­samm­lung im Magen-Darm-Bereich (Meteorismus) mit gastro­intestinalen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Spannungs­gefühl im Ober­bauch; zur sympto­matischen Behandlung bei Säuglingskolik (3-Monats-Kolik); bei verstärkter Gasbildung nach Operationen; zur Vor­bereitung diagnostischer Unter­suchungen im Bauch­bereich zur Reduzierung von Gas­schatten (Sonographie, Röntgen); als Sofort­maßnahme bei Ver­schlucken von und Vergiftungen mit Flüssigseifen (Tensiden).
Hinweise:
Enthält Sorbinsäure und Kaliumsorbat. Pack­ungs­beilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs­beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apo­theker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutsch­land
Stand: 07/2013

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