Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn (8 Wochen) wird teilweise gestillt, da die Milch nicht ausreicht. Er war ein Frühchen (7Wo zu früh) und wurde zum erstenmal ca.2 Wochen nach der Geburt an die Brust gelegt. Das mit dem Saugen klappt soweit ganz gut, bis auf das er öfters mal einschläft. Wenn er danach noch Hunger hat, bekommt er ein Fläschen mit BEBA...Muttermilch kommt meist so zw. 60-90ml in einem Abstand von 3-4 Std. Anfangs hat er 60ml dazu bekommen und jetzt je nachdem 60ml, 30ml oder auch nur die Brust. Kommt drauf an, wieviel er verlangt. Überwiegend jedoch Muttermilch. Wollte eigentlich voll stillen, aber irgendwie klappt es damit immer noch nicht, kann ihn ja nicht einfach schreien lassen, wenn er noch Hunger hat und meine Milch nicht reicht. Mein Mann und ich haben deswegen auch öfters Diskussionen. Zudem ist das ständige wiegen vor und nach dem stillen nervig, nicht nervig, dass ich dagegen bin, aber man kann ja nicht die ganze Stillzeit (möchte schon 6Monate sitllen) immer eine Waage haben, andere brauchen doch auch keine. Manchmal verlässt mich der Mut und ich würde am liebsten aufhören zu stillen, dann gäbs auch keine diskussionen mehr...wegen stillen, wieviel ml BEBA... Haushalt und das übliche müssen doch auch gemacht werden, kann man nicht einfach mal nur die Seele mit dem kleinen neuen Erdenbürger baumeln lassen? Schließlich sollte die Stillzeit doch eine schöne Zeit sein oder habe ich da eine falsche Vorstellung davon? Was kann ich bzw. soll ich machen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank. Biggi.
Liebe Biggi, ich kann Ihnen nicht sagen, ob es Ihnen besser gehen würde, wenn Sie Ihr Baby abstillen. Vielleicht hilft es Ihnen weiter, wenn Sie sich einmal mit einer kompetenten Beraterin vor Ort zusammensetzen könnten und in Ruhe ein Gespräch führen. Die Kollegin kann Ihnen dann im persönlichen Kontakt gezielte Tipps und Hinweise geben, auch zum Thema Steigerung der Milchmenge und Wachstumsschübe oder auch zum Abstillen. Vielleicht wäre es auch gut, wenn Sie Ihren Mann mitnehmen würden, ich habe den Eindruck, dass Sie sich ziemlich unter Druck gesetzt fühlen. Setzen Sie sich doch einfach einmal mit Ihrem Mann in einer ruhigen Stunde zusammen. Sprechen Sie mit Ihm über Ihre Gefühle dem Stillen gegenüber und fragen Sie ihn nach seinen Empfindungen. LLLiebe Grüße, Biggi
Mitglied inaktiv
Vielen Dank für die Antwort. Wohne in Frankfurt am Main, an wen kann ich mich da am besten wenden. Kennst du eine Stillberaterin in Frankfurt? Ich habe selbst schon mal geschaut, aber nichts geeignetes gefunden oder wäre eine Stillgruppe / Cafe evtl auch sinnvoll? Lieben Dank Biggi.
Liebe Biggi, wenden Sie sich einmal an Frau BLAIT_DIXON, Kate, Tel.: 0172-202 98 57, sie kann Ihnen sagen, wer die nächste Beraterin für Sie ist. Auch der Besuch einer geführten Stillgruppe/Cafe ist sicherlich sinnvoll. LLLiebe Grüße, Biggi
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