Grinch1985
Liebe Frau Welter, unser Sohn ist 8 Monate alt. Er wurde in den ersten 5 Monaten voll gestillt. Ab dem 6. Monat haben wir Beikost eingeführt und meine Frau hat noch teilgestillt. Zuletzt gab es Milch dann nur noch zum Frühstück und im Übrigen aus dem Gläschen oder selbst zubereitet. Das Stillen war für meine Frau aber immernoch sehr wichtig und sie wollte das gerne bis zum Ende des ersten Jahres so fortführen. Da meine Frau vor 3 Tagen (am 6.7.21) eine Covid-Impfung bekommen hat, dachten wir, das es sicherer wäre, eine 3-tägige Stillunterbrechung einzulegen. Während dieser Zeit hat meine Frau versucht, etwas Milch mit der Handpumpe abzupumpen, was jedoch nur schlecht funktioniert hat. Jetzt nach 3 Tagen kommt kaum noch Milch, weshalb es auch mit dem Stillen zum Frühstück nicht mehr klappt. Was können wir tun, damit unser Baby auch weiterhin eine Stillmahlzeit täglich bekommen kann? Sollten wir eine elektrische Milchpumpe anschaffen? Da uns das Teilstillen sehr wichtig ist, würden wir hier alles tun, um die Situation zu verbessern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Lieber Grinch1985, es wäre sinnvoll, wenn Ihre Frau das Baby jetzt oft anlegen würde, damit die Milchmenge wieder gesteigert wird. Sie kann auch zusätzlich abpumpen, der Arzt kann ein Rezept für eine elektrische Pumpe mit Doppelpumpset (bitte aufs Rezept schreiben lassen, sonst müsst Ihr das Zubehör selbst zahlen). Wichtig ist jetzt, dass Euer Sohn die Brust wieder annimmt, dann wird er schnell die Milchmenge steigern können. Lieben Gruß Biggi
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