Theresa- Wi
Liebe Biggi Meine Tochter ist nun 11 Monate alt und ich stille sie noch abends,nachts und morgens. Ich habe auch noch nicht vor abzustillen. Allerdings ist es so,das,wenn meine Tochter aufwacht nachts,dass sie dann immer nach der Brust verlangt. Meist nur zum Nuckeln. Und das ist sehr anstrengend,da ich sie deshalb täglich abends und nachts 6-7x anlegen muss. Habt ihr einen hilfreichen Tipps für mich,wie ich sie auch anders beruhigen kann? Habe es natürlich dann schon versucht mit leisem Singen,streicheln,Kuscheln,Schnuller usw.aber sie findet dann nicht zur Ruhe. Und meine Tochter spuckt seit ca.3Wochen wieder vermehrt. Eigentlich war das ganz erledigt aber jetzt geht's gefühlt wieder los. Habt ihr eine Idee,woran das liegen kann? Es ist egal,was ich ihr gebe. Manchmal wird danach gespuckt,manchmal auch erst später danach. Herzliche Grüße Tabea Noeske
Kristina Wrede
Liebe Tabea Noeske, warum deine Maus spuckt kann ich dir nicht sagen, am besten sprichst du auch mit eurem Kinderarzt darüber. Vielleicht hat sie sich etwas eingefangen... Zum Thema Stillen zur Beruhigung: Es hilft nur eines, liebevolle Konsequenz. Wenn du entscheidest, dass einer bestimmten Zeit nicht mehr gestillt wird, dann musst du das auch durchzuziehen, egal ob deine Maus tobt oder weint, ob sie zur Ruhe findet oder nicht. Vielleicht hilft dir eines der Pantley-Bücher weiter? Schmökere sie doch mal durch in einer Buchhandlung in deiner Nähe... Oft ist es nötig, neue Rituale einzuführen, die an die Stelle des Stillens treten. Manchmal muss man früher, oder auch etwas später mit dem Zubettgehen beginnen; so, wie es dem Biorhythmus des Babys am besten entspricht. Geduld, Einfühlungsvermögen und liebevolle Konsequenz sind wirklich das wichtigste. Konkretere Tipps kann ich leider nicht geben, weil es keine auf jedes Kind passenden ,"Anwendungen" gibt. Lieben Gruß, Kristina
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