ElocinS
Liebe Stillberaterinnen, leider habe ich es nicht länger durchgehalten, weiter regelmäßig Milch abzupumpen, da meine Tochter wegen Koliken/Schub extrem viel Nähe brauchte und ich sie im Prinzip nur auf dem Arm hatte. so hatte ich mich schweren Herzens vor 14 Tagen doch dazu entschlossen, das Pumpen ganz sein zu lassen, da die Milch dadurch, dass ich so selten zum Pumpen kam und meist nach wenigen Minuten bereits wegen meines schreienden Kindes aufhören musste, immer weniger geworden war. So habe ich einfach zu pumpen aufgehört und nur noch ein paar Mal ausgestrichen, hatte also keine (körperlichen) Probleme mit dem Abstillen (psychisch hat es mich schon mitgenommen, da ich ja so gern gestillt hätte). Jetzt ist mir allerdings aufgefallen, dass beim Drücken wieder eine sehr zähflüssige Milch aus den Brustwarzen kommt. Kann es sein, dass es sich wieder um (nährstoff- und Immunzellenreiches) Kolstrum handelt? Falls ja, würde es Sinn machen, dies zu gewinnen (auszustreichen) und meiner Tochter zukommen zu lassen (per Löffel oder in die Fertigmachen gemischt)? Mit erneuter leichter Milchproduktion hätte ich kein Problem. Oder ist es nur eine Art "eingetrockneter" Milch, die es sich nicht lohnt, auszustreichen, vielleicht sogar gar nicht nahrhaft? Danke für eine Antwort und liebe Grüße Nicole
Liebe Nicole, das können Reste von eingetrockneter Milch sein, die beim Herumdrücken gebildet wird. Wenn die Brust in geringem Maße weiterhin stimuliert wird - eben auch durch Herumdrücken, um zu schauen, ob noch was kommt- kann die Milchbildung praktisch "auf ewig" in geringem Maß aufrecht erhalten bleiben. Du kannst die Milch mit dem Löffel füttern. LLLiebe Grüße Biggi
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