flatze101
Hallo erstmal,ich hätte da mal folgende Frage,meine kleine ist nun 25Wochen. Seit einigen Tagen schläft sie Nachts ihre 10Std. Wir stillen gegen 20.00Uhr das letzte Mal dann schläft die Mausi bis 6.00Uhr. Dann stillen wir wieder. Ansonsten sieht unser Speiseplan:) wie folgt aus gegen 9.00Uhr stillen. gegn 12.00Uhr Brei manchmal danach stillen. Dann stillen wir nochmals gegen 14.00Uhr, um 16.00Uhr gibts etwas Obst gegen 18.00Uhr stillen und dann vorm Bettchen und zum Ausklang 20.00Uhr nochmals stillen. Meine Frage nun geht denn da meine Milch zurück wenn die Maus Nachts schon so gut schläft .Denk mal ist nur ne Phase;) aber ist jetz schon nen Stück. Und reichen die Stillmahlzeiten am Tag aus? Denn sie wiegt momentan 6,8kg bei 70cm. Sie war immer schon sehr "lang" und kein Pummelchen sondern ne zarte. Frage mich nur immer ob sie genug bekommt? GLG und vielen Dank schoneinmal für die Antwort
Liebe flatze101, wenn dein Kind Hunger hat, wird es entweder am Tag mehr oder öfter trinken oder aber nachts bald wieder kommen. Wenn dein Kind eher zart ist, würde ich nach der Beikost auf alle Fälle noch anlegen. Vor laaaanger Zeit, als ich noch in der Ausbildung zur Stillberaterin war, hat meine Ausbilderin immer gesagt "wenn man die Gewichtszunahme eines Babys bremsen will, dann sollte man bereits relativ früh mit Beikost beginnen, wenn man die Gewichtszunahme steigern will, dann sollte man auch bei dem kleinsten bisschen Durst stillen". So würde man das heute nicht mehr formulieren, denn inzwischen weiß man ganz genau, dass es nicht notwendig ist, die Gewichtszunahme eines Stillkindes zu bremsen. Aber was stimmt, ist dass Beikost, vor allem wenn es sich um Gemüse handelt, dem Kind deutlich weniger Kalorien zuführt als Muttermilch. Deshalb gilt ja auch, dass der Begriff "BEI Kost" wörtlich verstanden werden soll. Es ist keine ANSTATT Kost, sondern eine zusätzliche Ergänzung zur Muttermilch. Die Muttermilch sollte im gesamten ersten Lebensjahr die Hauptnahrungsquelle sein und die Beikost sollte ein "Zubrot" sein. Erst im zweiten Lebensjahr kehren sich die Verhältnisse um. Man kann eine Faustregel aufstellen, dass ein Baby mit sieben Monaten eine bis zwei zusätzliche Beikostmahlzeiten ergänzend zur Muttermilch bekommt, mit acht Monaten zwei bis drei, mit neun Monaten zwei bis vier, mit zehn Monaten vier und mit zehn bis zwölf Monaten drei bis fünf. Daneben kann und darf es so oft gestillt werden, wie es möchte. Mit sieben bis neun Monaten braucht das Kind noch mindestens drei Milchmahlzeiten, mit zehn bis zwölf Monaten noch mindestens zwei. Wird das Kind ausreichen häufig gestillt, braucht es keine andere Milchnahrung und auch keinen Milchbrei oder Flaschennahrung. LLLiebe Grüße, Biggi
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