Juniwunder2014und2018
Hallo. Mein Sohn, Mittlerweile 5,5 Monate alt, schreit seit knapp 2 Wochen immer wieder die Brust an. Vor allem nach dem Brei (mittag und Abend) egal wie lange die Zeit dazwischen ist. Halbe Stunde oder auch 3 Stunden. Er bekommt den Schnuller, diesen reduzieren wir jetzt wieder konsequent, und es gibt ihn nur zum Schlafen. Da braucht er ihn aber, ohne schläft er gar nicht. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll, denn er schhreit sobald er an die Brust "soll" weil er Hunger hat. Ich nehme ihn auf den Arm, oder lege ihn neben mich, aber keinen Position passt ihm. Er macht sich steif. Er saugt nicht, manchmal hat man das gefühl, er weiß nicht mehr wie man trinkt oder nuckelt. Aber selbst bei einer saugverwirrung, würde er doch zumindest nuckeln, oder nicht? Und warum vor allem nach den Breimahlzeiten? Seit gestern hat er auch eine Erkältung mit verstopft er nase, was das trinken an der Brust schwerer macht, aber wenn er dann endlich an der Brust ist, klappt es trotzdem ganz gut. Haben sie Tips für uns? Freundliche Grüße Sandra
Kristina Wrede
Liebe Sandra, wie ist es, wenn du ihn erst stillst und ihm dann Brei anbietest? Vielleicht ist er einfach gar nicht mehr hungrig/durstig? Und ist es nachts genauso problematisch wie tagsüber? Von hier aus ist kaum zu sagen, was genau mit deinem Kleinen los ist, da wäre es sinnvoll, wenn du mal nach einer Stillberaterin in eurer Nähe schaust, die euch auch sehen kann. Adressen von Stillberaterinnen findest Du im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBC Was den Einsatz von Schnullern betrifft sind wir nicht die wahren Expertinnen, da der Schnuller ein Brustersatz ist und wir uns aufs Original spezialisiert haben. Gegen die verstopfte Nase kannst du ihm ein paar Tropfen Muttermilch hineinträufeln. Sie löst den Schleim und wirkt abschwellend. Wenn er dann besser schnaufen kann, ist es vielleicht auch wieder leichter für ihn zu stillen... Und manchmal helfen nur ganz ungewöhnliche Dinge, wie im Gehen stillen, oder auf einem Pezziball sanft auf und ab wippend. Ich hoffe, meine Antwort hilft - auch wenn sie nichts sooo konkretes enthält. Lieben Gruß, Kristina
Juniwunder2014und2018
Nachtrag: Wir haben vor einigen Tagen auch die Schnuller Größe gewechselt, da er die kleinen gerne. Als Beisein benutzt und sie fast ganz in den Mund bekommt. Die großen nimmt er besser und sie passen nicht mehr in den Mund. Er schläft auch nie beim stillen ein, hat er sehr zeitig aufgehört, deshalb ist ein kompletter Schnuller Entzug, für uns erstmal keine Lösung. Gibt es eine Lösung um den Schnuller trotzdem dosiert einzusetzen? (Falls es eine saugverwirrung ist) Danke
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