Guten Morgen,  ich habe eine organisatorische Frage für den möglichen Fall, dass ich in knapp 2 Wochen vielleicht 1 oder 2 Tage tagsüber beruflich eingespannt bin und nicht stillen kann.  Mein Baby (7 Monate) isst problemlos den Mittags- und Abendbrei. Die Einführung hat nach der Gewöhnung auch gar keine Schwierigkeiten bereitet. Jetzt bekommt sie neben der Nacht nur noch morgens und nachmittags die Stillmahlzeit. Nachmittags nascht sie auch mal etwas Obst bei mir mit. Jetzt muss ich möglicherweise Ende Januar/Anfang Februar beruflich tagsüber weg und frage mich, wie mein Mann die Stillmahlzeiten managen kann, wobei folgende Probleme aufkommen:    - Sie versteht leider nicht, wie man aus der Flasche trinkt (ob Wasser oder PRE) und das Trinken am Becher reicht nur für kleine Schlücke aber nicht unbedingt, um 230 ml zu füttern.  - Ich habe bisher nur schlechte Erfahrungen mit dem Pumpen von Milch gemacht, daher kann ich keinen Vorrat anlegen. PRE findet sie zumindest mal mit dem Löffel oder an der Flasche nuckelnd nicht schlimm.. allerdings stelle ich mir die Frage, ob es ein Problem für meine Milchproduktion sein wird, wenn ich die Tage nicht zwischendurch abpumpe. Wieviel ml müssten dabei denn rum kommen, damit die Produktion nicht nachlässt?  - Den Abendbrei bekommt sie seit knapp einer Woche, daher dauert es bis zur Einführung vom Nachmittagsbrei noch etwas. Die beruflichen Tage liegen vor dem Ablauf des Monats, bevor der nächste Brei eingeführt werden kann. Wie strickt ist diese 1-Monats-Regel generell zu sehen? Und ich habe auch unterschiedliche Quellen gelesen, ob die morgendliche Stillmahlzeit ersetzt werden kann/soll oder nicht.  Ich frage mich allerdings, inwiefern sie die betreffenden Tage nicht vielleicht tagsüber auch als Ausnahme voll mit Breivarianten gefüttert werden könnte. Ist das eine Option oder sollten wir dann lieber auf PRE setzen?  Danke für das Lesen und die Unterstützung!  Liebe Grüsse Corinna