Mitglied inaktiv
Hallo!! Also folgendes: Ich hab am letzten Sa entbunden und hatte erst am Mi meinen Milcheinschuß. Hab meinen Sohn auch davor schon immer angelegt wenn er munter war. Hatte dann am Mi abends extreme schmerzen in der Brust und meine Gyn hat mir gezeigt wie ich die Knoten die sich gebildet hatten ausmassiere. Soweit so gut - mittlerweile habe ich zwar keine Schmerzen mehr aber noch immer kaum Milch! Hab gerade wieder eine Stillprobe gemacht und es waren "ganze" 20 ml!!!! Der Kleine hat natürlich immer einen riesen Kohldampf und ich gebe ihm nach dem Stillen etwas PRE-Nahrung die er auch mit Heißhunger verschlingt! Da ich noch einen größeren Sohn habe, habe ich auch nicht die Zeit den Kleinen den ganzen Tag anzulegen! Außerdem schläft er sehr viel und kommt nur etwa alle 3-4 Stunden. Nachts manchmal auch erst nach 5. Ist es jetzt sinnvoller ganz abzustillen oder soll ich ihm geben was ich habe und einfach weiterhin anschließend PRE-Nahrung geben? Nur hungern will ich ihn nicht lassen und mein Großer braucht mich auch noch!!! Danke für Ratschläge, Lisi
Mitglied inaktiv
hallo, deine baby ist ja noch nicht alt...somit muss sich das stillen 1. noch einpendeln und 2. trinkt er in dem alter noch nicht viel. was meinst du mit stillprobe? hast abgepumpt? das ergebniss zählt nicht..das heisst, dass die milchmenge die du abpumpen tust, nicht gleich die milchmenge ist, die du zur verfügung hast. weiter gehts darum, dass die säuglinge nach bedarf angelegt werden und es somit auch schonmal vorkommen kann, dass du alle paar min anlegen musst, vor allem wenn ein wachstumsschub vorliegt...wo dein baby in dem alter drunter fällt. also wirst du wohl 2 tage ihn so gut wie immer anlegen können. bei wachstumsschüben brauch dein sohn mehr milch und das produziert die brust halt nur, durchs häufige anlegen..weil dein sohn dadurch der brust signalisiert, dass die milch nicht reicht. aber wie gesagt, nach 2 anstrengenden tagen, ist der ganze spuk vorbei :o) zufüttern würde ich aber auf keine fall, weil dadurch die milchbildung eher zurück geht...denn so weiss die brust nicht, wie viel dein sohn brauch. und im übrigen trint er noch jede menge pre nahrung, da er aus dem nuckel von der falsche durch das starke saugen, was er von der brust gewöhnt ist, mehr und schneller was herausbekommt....man könnte somit auch sagen, dass er sich damit überfüttert. tja und wie du schon sagst, hält er ja nachts schon länger aus...also reicht im endeffekt die milch doch! also bloss nicht aufgeben...übung macht den meister.
Mitglied inaktiv
Also als Stillprobe bezeichnet man bei uns, wenn man die Kleinen vor und nach dem Stillen abwiegt um zu sehen wieviel sie getrunken haben. Also wirklich genau das was er an Milch erwischt! Und er bekommt ja meistens nach dem Stillen etwas PRE-Nahrung - also auch abends. Vermutlich hält er deshalb auch länger durch. Meinen ersten Sohn konnte ich damals auch nicht lange stillen - hatte viel zu wenig Milch und er war 4 Wochen lang immer 1,5 Stunden an der Brust bis er vor Erschöpfung eingeschlafen ist und nach einer 1/2 Stunde war er wieder munter vor lauter Hunger!!! Das war für ihn und für mich eine ungute Zeit und nochmal mache ich das bestimmt nicht!!! Im Augenblick stille ich was ich habe an Milch und gebe halt anschließend wenn er noch Hunger hat (und das hat er so gut wie immer!!!) noch etwas PRE. Lg, Lisi
Mitglied inaktiv
Hallo Lisi ! Ich habe das mit dem Stillen so gemacht, wie Du - und es ist ok. Mein Sohn wächst prächtig. Er ist jetzt 11 Wochen alt und bekommt mittlerweile nur noch 1x am Tag MuMilch, ansonsten Flasche. Ich hatte auch von Anfang an zu wenig Milch (kein Wunder bei meinem Mini-Busen - Cup A). Zudem hatte ich auch keine Ahnung vom Stillen bzw. wie man den Milchfluß steigert. Die NAchsorge-Hebi war mir da auch keine große Hilfe. Mach´dir keine Gedanken. Auch mit der Flasche wird das Kind groß.
Mitglied inaktiv
Liebe Lisi, wenn Sie Ihre Milchmenge wieder steigern wollen, müssen Sie Ihr Kind viel mehr anlegen. Die Vorstellung, dass die Brust (ähnlich wie eine Flasche) nach dem Stillen leer ist und erst wieder aufgefüllt werden muss, ist so nicht richtig. Zwar wird zwischen den Stillmahlzeiten Milch produziert, der Hauptanteil der Milch wird jedoch erst während des Stillens gebildet. Das Saugen des Kindes gibt das entsprechende Signal zur Milchbildung, der Milchspendereflex wird dann ausgelöst. Deshalb ist es auch falsch zwischen den Stilmahlzeiten eine längere Pause einzulegen, damit sich die Milch in der Brust sammelt, sondern es muss häufiger angelegt werden, um die Milchmenge zu steigern. Kleine Babys wollen im Schnitt zwischen acht und zwölf Mal innerhalb von 24 Stunden gestillt werden. Im Schnitt heißt, es gibt Babys die seltener nach der Brust verlangen (eher wenige Babys) und es gibt Babys, die häufiger an die Brust wollen (die Mehrzahl). Nun ist es jedoch nicht so, dass ein Kind zügig zwanzig Minuten trinkt und sich dann nach drei Stunden das nächste Mal rührt, sondern es kommt immer wieder zu Stillepisoden, die so ablaufen: das Kind trinkt eine kurze Weile, hört auf, döst vielleicht sogar weg und beginnt erneut kurz zu trinken usw. Dieses Verhalten heißt Clusterfeeding und ist absolut normal für kleine Babys. Besonders gehäuft treten diese Stillepisoden am Nachmittag und Abend auf, wie überhaupt die Abstände zwischen den Stillzeiten im Verlauf des Tages immer kürzer werden. Dazu kommt, dass in bestimmten Alterstufen Wachstumsschübe zu erwarten sind, in denen die Baby manchmal schier ununterbrochen an die Brust wollen. Das Dauerstillen kann sehr anstrengend und auch nervend sein, aber es hat seinen Sinn. Rein wissenschaftlich gesehen ist es so, dass das Baby durch den Stillmarathon die Prolaktinausschüttung anregt und so dafür sorgt, das die Milchbildung angeregt wird und genügend Milch für das Kind zur Verfügung steht. Wird in dieser Situation zugefüttert, so wird in das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage eingegriffen und das kann der Beginn des unfreiwilligen, vorzeitigen Abstillens sein. Sie müssen also entscheiden, ob Sie die Milchmenge steigern möchten oder lieber abstillen. Am besten wenden Sie sich an eine Kollegin vor Ort, die Ihnen helfen kann, eine Entscheidung zu treffen. Wenn Sie mir Ihren Wohnort mit Postleitzahl angeben, suche ich Ihnen gerne die nächstgelegene LLL Stillberaterin heraus mit der Sie dann in aller Ruhe besprechen können, wie Sie vorgehen können, um die Milchmenge zu steigern oder auch zu verringern. LLLiebe Grüße Biggi Welter
Mitglied inaktiv
Also auf die Busengrösse kommt es ganz bestimmt nicht an!! Ich habe meine drei Kinder lange gestillt mit Cup A Immer wieder anlegen und die Milch schiesst nur so ein.
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