Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

Baby will nicht weg, Zuviel Milch möglich?

Frage: Baby will nicht weg, Zuviel Milch möglich?

DinoMama

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Hallo! Ich bin in Not und hoffe ich krieg Hilfe hier.. Bin wie ein Zombie mit kaputter Wirbelsäule! Danke im Vorraus und sorry für den Text! Kurz Info: Mein Sohn Anfang 8 Monat, normale Geburt, Stille Baby seit Geburt an, er isst 2-3 Gläschen am Tag und kriegt maximal 150ml Wasser ser am Tag, ist laut Ärztin übergewichtig (er war vor 1 Monat bei der U) bei fast 9,5 kg denke, er liegt jetzt bei 10kg oder etwas drüber schätze ich mal (er nahm schon als neugeborene immer viele zu laut hebamme die war immer zufrieden) Schläft ca 21 oder 22 uhr bis 5 uhr oder 6 mit mehreren Tagesschläfchen Mein Baby war damals einfach schlafen zu legen, sogar alleine schlief er manchmal ein. Seit 3 Monaten ca jedoch möchte er getragen werden, kein Problem gewesen... jetzt seit einigen Wochen möchte er sich aber nicht mehr ablegen lassen, nur schwer geht das, auch wenn er tief schläft. Es ist so als wäre ein Sensor eingebaut in ihm, das sobald sein Rücken vom Sofa oder Bett berührt wird, der "Alarm" los geht, er anfängt schlimm an zu schreien. Dann muss man wieder laufen mit ihm oder Brust. Das Singen oder Reden am Bett während das Kind liegt, funktioniert so gut wie gar nicht.. Selten lässt er sich darauf ein. Nur tragen oder stillen. Leider leide ich an Problemen mit der Wirbelsäule und die macht das nicht so ganz mit. Problem : Schafft man es ihn abzulegen, wacht er manchmal nach 20 min ca von selbst auf. Zufrieden binnich schon wenn er 1 stunde schafft. Das macht er Tagsüber.. Bis vor kurzem lief es so das es Nachts gut lief.... Er schlief durch. Aber jetzt ist er auch Nachts über so. Heute hatte er sich alle 2,5 Std gemeldet und geschrien. Ließ sich auch kaum außer mit Brust in Schlaf Bringen. Und wie gesagt mein Rücken tagsüber.. Da geht leider manchmal nur stillen. Meine Ärztin meint ich darf ihm keine 2 Mahlzeiten geben also kein Brei und kurz darauf oder nach 1 Std z. B. Milch. Zwischen 2 Mahlzeiten 4 Stunden mindestens. Auch zwischen 2 Milchmahlzeiten. 1. Woran liegt es mit dem gestörten Schlaf verhalten und ständigen aufwachen? (normal weint er dann weil er müde ist noch, manchmal wacht er einfach auch auf ganz normal nach kurzer Zeit) und vorallem nachts, hab ich ihn oft gestillt die Tage dafür abendbrei weg gelassen, hab ich seinen Magen uberdähnt und wacht er deshalb so oft auf? 2-3x in Nacht bis morgen zuviel Milch? Er nimmt immer nur 1 Seite auch tagsüber, schläft oft ein trinkt aber weiter dann (ca 10 bis 15 min trinkt er aktiv, dann ab und zu nur) 2. Schadet ihm diese Menge mit Wasser zusammen? Kann ich ihn zuviel Flüssigkeit geben? Also wegen den Nieren? Bei mir kommt gut Milch deshalb die Sorge. Und was mich brennend interessieren tut.... Was hat den mehr Kalorien, Mama Milch oder Brei?


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe DinoMama, sämtliche Stillexperten raten zum Stillen nach Bedarf, es braucht keinen Mindestabstand! Die Muttermilch schadet den Nieren Deines Babys nicht. Muttermilch ist innerhalb von 60 bis 90 Minuten verdaut und der Organismus eines Babys ist auf häufige Mahlzeiten eingestellt. Das von Dir beschriebene Verhalten ist ziemlich normal für Babys und Du machst sicherlich nichts falsch!!! Ja, Dein Kind WIRD von ganz alleine länger schlafen und auch irgendwann durchschlafen, wenn Du ihm die Zeit schenkst. Genauso wie Du es beschreibst, machen es Mütter seit Urzeiten mit ihren Babys und es hat noch nie einem Baby geschadet. Seit Jahrtausenden und in unzähligen Kulturen ist es so, dass Mütter ihre Babys in den Schlaf stillen. Das Saugen wirkt beruhigend und nicht umsonst wurden im Laufe der Zeit die verschiedensten Brustattrappen (z.B. Schnuller s.o.) erfunden. Von der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Baby oder Kleinkind allein ist und alleine einschläft. Nur passt dieses „natürliche" Verhalten des Babys nicht in unsere derzeitige Zeitströmung und damit haben wir ein (von uns selbst produziertes) Problem: Babys wissen nicht, was zur Zeit „Mode" ist und benehmen sich so, wie sie es seit Anbeginn der Menschheit getan haben. Es hat seinen Grund, warum stillende Mütter die besten Einschlafhilfen SIND. Beim Saugen an der Brust findet ein Baby das, was es braucht: Trost, Nahrung, Sicherheit. Es liegt vermutlich an einer gewissen neurologischen Unreife, wenn einige Babys das mehr brauchen als andere, und es "verwächst" sich wirklich von alleine!! Ein Baby muss eine gewisse Reife erreichen, um längere Zeit schlafen zu können. Wann dieser Zeitpunkt erreicht wird, ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Du kannst jetzt mit vielen Tricks versuchen, die Situation zu verändern, aber es wird nur Stress und Tränen geben, denn dein Kind IST einfach in der Phase, in der es dich so viel braucht. In dieser Zeit verarbeiten Kinder vieles in der Nacht, und brauchen die Bestätigung, dass Mama ganz nah ist, und die beruhigende Milch, noch ziemlich. Es ist kein Rückschritt, wie es scheint, sondern zeigt, dass sich dein Kleines weiter entwickelt! Dein Baby braucht also vor allem eines: Zeit zum Reifen. Vielleicht "schenkst" Du ihm einfach noch ein bisschen von dieser Zeit, in der du ihm gestattest, so zu sein, wie es ist. Du machst nichts falsch! Wichtig ist auch, dass Du weißt, dass dies zwar eine lange Phase ist, aber sie WIRD vorbei gehen! Bis dahin ist es meist einfacher, das Drumherum zu ändern, als das Baby. • Nimm ALLE Hilfe an, die Du bekommen kannst. Erkundige dich mal, ob Du nicht eine Haushaltshilfe bekommen kannst (wegen absoluter und chronischer Erschöpfung). Möglicherweise kann dir auch deine Mutter, Schwiegermutter, Schwester oder eine Freundin (selbstverständlich auch das männliche Pendant dazu) etwas unter die Arme greifen. Das können ganz simple Dinge sein z.B. einmal alle Fenster putzen, deinen Bügelkorb leerbügeln, einige vorgekochte Mahlzeiten für deine Tiefkühltruhe, ein Nachmittag Babysitten während Du in die Sauna gehst oder sonst etwas für dich tust ... • Vielleicht findest Du auch einen verantwortungsbewussten Teenager, der gegen geringes Entgelt bereit ist, mit deinem Kind zu spielen oder spazieren zu gehen. In dieser Zeit solltest Du dann aber wirklich entweder schlafen (bzw. ruhen) oder DIR etwas Gutes tun. • Lass den Haushalt auf Sparflamme laufen. Nicht alles muss gebügelt werden. Wenn Handtücher nach dem Baden und Duschen wieder aufgehängt werden, statt auf dem Fußboden zu landen, können sie mehrmals benutzt werden, das spart Wäsche. Es ist nicht wesentlich mehr Arbeit die doppelte Menge Spaghettisoße zu kochen, aber Du hast dann eine fast fertige Mahlzeit für die Tiefkühltruhe. Es schadet nicht der Gesundheit der Familie, wenn Du die Fenster erst wieder im nächsten Jahr putzt. Du wirst sicher einiges finden, was im Haushalt nicht so perfekt gemacht werden muss. Achte darauf, dass Du genügend isst und trinkst. Du musst keine perfekten Menüs kochen und essen, einigermaßen ausgewogen reicht und es darf auch Tiefkühlgemüse statt frischem Gemüse sein (dann sparst Du dir auch das Schälen und Putzen). Eine hungrige Mutter ist nicht so belastbar. Sehr empfehlenswert ist auch von Sibylle Lüpold das Buch: "Ich will bei euch schlafen - Ruhige Nächte für Eltern und Kinder.“ Dein Kind kann nicht "verwöhnt" werden, wenn es viel Nähe und Zuwendung bekommt. Eine Kollegin von mir hat dazu einen schönen Text geschrieben, aus dem ich jetzt einen Abschnitt zitiere: "Das Kind wird verwöhnt und verzogen. "Ja, das ist jetzt schon total verwöhnt" "Ihr verzieht das Kind, nachher will es nur noch auf den Arm" "So lernt das Kind ja nie alleine einzuschlafen, alleine zu spielen, sich mit sich selbst zu beschäftigen ..." "Wie soll das Kind denn seinen Rhythmus finden, wenn Du es ständig mit der herumziehst". So und ähnlich lauten viele Aussagen wohlmeinender Freunde, Verwandte und auch wildfremder Menschen, von denen man auf der Straße angesprochen wird. Was ist dran an dieser Theorie, dass das Baby durch die Zuwendung, die es erhält verwöhnt und verzogen wird? Bernadette Stäbler beschreibt in ihrem Buch "Mama" die Angst, sein Kind nicht richtig zu erziehen: "Und schon ist sie da, diese Angst, sein Kind zu verziehen. Welche Ursachen hat sie? Denn, wer dieses unschuldige Baby anschaut, fühlt sich sehr glücklich. Niemand kann sich vorstellen, dass es eines Tages unerwünschte Handlungen vollbringen wird. Wenn wir also von "verziehen" sprechen, haben wir ein älteres Kind vor Augen. Das Kind im Trotzalter, das immer "nein" ruft, läßt seine Mutter denken: "Was für einen Dickkopf habe ich mir großgezogen. Sicher habe ich es falsch gemacht!" Ist es wirklich so wichtig, dass unsere Kinder vor der Zeit lernen, alleine zu schlafen, alleine zu sein und sich mit sich selbst zu beschäftigen? Ist es notwendig, dass wir Erwachsenen unseren Lebensrhythmus ändern und an das Baby anpassen, damit sich das Kind gut entwickelt? Auch hierzu möchte ich wieder aus dem Buch von Bernadette Stäbler zitieren: "In vielen ursprünglich lebenden Kulturen, die wir "primitiv" nennen, wurden inzwischen Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse eine Umwälzung unserer Ansichten über die herkömmliche Kindererziehung mit sich brachten. Ich möchte eine afrikanische Studie herausgreifen und vereinfacht darstellen: Die erste Gruppe gebar ihre Babys zuhause und ließ diese keinen Moment allein. Geborgen bei der Mutter, wurden sie nach Bedarf gestillt und mussten niemals schreien. Bald ging die Mutter wieder auf das Feld, um die gewohnte Arbeit zu verrichten, das Neugeborene in ein Tragtuch geschlungen. Die Kontrollgruppe bekam ihre Babys im Krankenhaus mit aller medizinischen Hilfe, einschließlich schmerzlindernden Medikamenten. Gleich nach der Geburt wurden Mutter und Kind getrennt, um zu ruhen. Die Babys bekamen Fläschchen und Schnuller, weil dies "das Moderne" war. Daheim schliefen die Kinder in ihrem Bettchen, in ihrem eigens dafür hergerichtetem Zimmer. Allein, ohne Körperkontakt. Alles ging recht zivilisiert zu, nämlich nach einem genauen Zeitplan, denn die Kinder sollten sich früh an ein geordnetes Leben gewöhnen und weder kleine Tyrannen noch nervös werden. Ein Jahr später offenbarte sich das Unerwartete: Die Kinder der ersten Gruppe waren in allem den anderen voraus: Sie waren intelligenter in ihren Verhaltensweisen und auch viel sozialer eingestellt, selbst die körperliche Entwicklung war besser, obwohl sie die ganze Zeit "festgebunden" waren. Ähnliche Ergebnisse ergaben vielseitige Studien in den verschiedensten Kulturkreisen. Wenn wir versuchen, dies mit einer natürlichen, einfühlsamen Intelligenz nachzuvollziehen, wissen wir, warum das Ergebnis so ausfallen musste. Das Baby fühlt sich bei seiner Mutter geborgen. Es muss seine Kräfte nicht für das Weinen verbrauchen. Der mütterliche Körper gibt ihm Wärme. Wenn das Baby sich an seine Mutter schmiegt, fühlt es ein wenig von dem Glück, das es neun Monate lang im Mutterleib haben durfte. Es kennt von daher ja auch schon die Herztöne seiner Mutter, es kennt sogar schon ihre Stimme und nun sieht es endlich ihr Gesicht, ihre Augen und darf an der Brust trinken, wenn es möchte. Das ist das Glück, die mütterliche Liebe, die Impulse gibt für die Intelligenz und das soziale Verhalten. Wenn das Baby sich an die Körperbewegungen der Mutter anpassen muss, während sie ihre alltägliche Arbeit verrichtet, übt es in wundervoller Weise seine Muskeln und den Gleichgewichtssinn." (Aus: Denise Both: „Tragen“) Außerdem würde ich zum Arzt gehen, er kann dir Massagen und Fango verschreiben, zudem kannst Du dir ein Lagerungskissen (oder Seitenschläferkissen, gibt es gerade bei Lidl) holen – Du wirst sehen, so kleine Tricks können ganz enorm helfen! Auch ein Stillkissen kann dir enorm helfen, Du kannst dein Kind so viel besser lagern und dich entspannen! Probiere es mal aus! LLLiebe Grüße Biggi


DinoMama

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Nachtrag : Ärztin mein kein Sättigungsgefühl und das Magen überdehnt sei (das war vor 1 Monat bevor er so war mit dem. Vielen stillen) Und irgendwie will er mittlerweile nur tragen bei Papa schlafen!! Weint bei mir auch oft das ich dann die Brust nehmen muss.. Macht er das weil er WEISS das er bei mir so die Brust kriegt? Und so schlafen möchte?


DinoMama

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Biggi du bist die beste!!!!!! DANKE DIR. Es ist so als hättest du mein Herz aufgemacht und mal eben die Sorgen genommen und "die Tür" gut verschlossen.... Ihr seid beide ganz tolle und liebe Stillberaterinnen! Ich hole mir das Kissen und dazu noch eine Trage! Ich werde dich definitiv öfters "belästigen" mit Fragen,und da fang ich direkt auch mal an.. Durch das vermehrte stillen dann es da zu Durchfall kommen? Den musste ich eben feststellen, weil sonst hat er immer ganz normalen Stuhl. Danke nochmals.. Auf wieder Hören liebe Biggi


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe DinoMama, ich freue mich so sehr über Deine Antwort, denn manchmal habe ich schon Sorge, ob die Antworten so „rüber“ kommen, wie wir uns das wünschen ;-). Und ja, Muttermilch wirkt stuhlauflockernd. So lange Dein Kind fit ist und nicht 10x am Tag die Windel voll hat, ist alles ok :-). Ganz liebe Grüße Biggi


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