Mitglied inaktiv
Hallo, meine Tochter wird teilweise noch gestillt! Meist schläft sie abends zwischen 20h und 21h ein und kommt ab 4h bis 6h früh da stille ich sie dann am vt bekommt sie meist obst (beeren, banane) oder zb. mürbgebäck so gegen 12h gemüse, kartoffel, nudel (koche selber, aber auch hipp 8 monate menüs) jeden zweiten tag mit fleisch nachmittags gegen 16h stille ich abends gegen 19h gibts dann milch- und obstbrei ich bin nun dabei immer mehr auf salz-gewürzarme familienkost umzustellen! ist das für 11 monate ok? wie schaffe ich es das sie die stillmalzeit in der nacht/früh nicht mehr braucht, damit ich "frühstück" geben kann? bekommt sie genügend milch? danke für ihr hilfe! mfg mara
Veronika Klinkenberg
Hallo Mara, Frühaufsteher können sehr anstrengend sein! Ihr Töchterchen wird langsam zum Kleinkind. Es kann sein, dass die Umstellung auf das Kleinkindalter eine Ursache für das relativ frühe Aufwachen Ihres Kindes ist. Bedenken Sie aber auch, dass jedes Kind seinen eigenen, individuellen Schlafbedarf hat, vielleicht gehört Ihre Kleine ja zu den Kindern, die mit wenig Schlaf auskommen. Der Speiseplan ist in Ordnung aber nicht übermäßig üppig. Hier denke ich können kleine Veränderungen zu einem Erfolg führen. Wenn Ihr Kind gegen 4-6 Uhr gestillt wird, spricht nichts dagegen um ca. 9 Uhr ein kleines Frühstück anzubieten. Dies kann z.B. ein Müesli (Bio Getreidebrei „Bircher Müesli“ oder „Hipp Guten Morgen Müesli“ sein. Nachmittags würde ich anstelle der Muttermilch einen sättigenden Obst-Getreide-Brei, ein Gebäck kombiniert mit Obst oder aber auch ein Joghurt- bzw. Quarkgericht anbieten. Die Milchmahlzeit am Morgen und der abendliche Milchbrei reichen zu Versorgung aus. Eine weitere Milchmahlzeit ist nicht notwendig. Die zunehmende Mobilität Ihres Kindes und viel Bewegung an der frischen Luft werden ihr übriges tun. Sicher findet Ihr Töchterchen mit der Zeit in einen längeren Schlaf. Viele Grüße Veronika Klinkenberg
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