Anna235
Hallo ihr lieben, Hab nochmal eine Frage zur Beikost. Meine Tochter wird jetzt 10 Monate und ich stille fast noch voll. Sie war nie so der Fan von Brei , hat dann eine Neurodermitis entwickelt und da mussten wir wieder auf 0 zurück fahren. Apfel/Birne löst das Ganze nun bei ihr aus, so viel wissen wir. Auch einige Milchprodukte sind schwierig. Ich möchte jetzt wieder mit der Beikost anfangen . Ist es notwendig wieder klassisch mit Möhre ect alles einzeln einzuführen oder kann ich das ruhig mischen? Und muss ich erst eine MZ einführen sprich erstmal nur den Morgenbrei und nach und nach erst wieder Mittagsbrei und Abendbrei? Das dauert ja dann wieder ewig bis sie richtig essen wird. Sie isst gern Getreidebrei mit Banane und abends hatte ich ihr jetzt Brot gegeben mit Butter und etwas Leberwurst drauf. Trinken Versuch ich jetzt aktuell mit Fencheltee oder Wasser mit etwas Traubensaft. Ich bin mir nur nicht sicher ob das so ok ist..Sie isst es zumindest ganz gern. Für Mittags wollte ich jetzt vllt mal Vollkornnudeln mit Bolo machen oder so. Sie hasst den Brei. Haben sie vllt Tipps? Glg
Doris Plath
Liebe „Anna235“, in dem Alter müssen Sie nicht so haarklein stufenweise vorgehen. Das würde wirklich gefühlt ewig dauern. Geben Sie zunächst halt das, wovon Sie wissen, dass es Ihre Kleine verträgt und gehen Sie dann gerne zügig voran. Sie können auch zu verschiedenen Tagezeiten feste Kost anbieten. Bei den Getränken können Sie einfach bei Wasser bleiben. Da Ihre Tochter bis jetzt noch fast voll gestillt wird, ist es verständlich, wenn wenig Durst aufkommt. Wird die Nahrung mit der Zeit fester, werden die Kleinen erst durstig und trinken dann auch zusätzlich Wasser. Auch Tee passt prima. Wasser mit etwas Saft gespritzt ist auch möglich, muss aber nicht erste Wahl sein. In dem Alter dürfen Sie was die Verträglichkeit betrifft ungewürzte gedünstete Gemüse oder Kartoffeln, Nudeln, Reis etc. anbieten. Führen Sie Ihre Kleine auch behutsam an die Familienküche heran. Salz würde ich bis zum Ende des ersten Jahres noch weglassen, da es im Haushalt meist nicht gelingt in Miniprisen zu dosieren. Nehmen Sie doch einfach eine Portion weg, bevor Sie das Essen für die Familie salzen und würzen. Wählen Sie alles gemäß den entwickelten Fähigkeiten und der Reife Ihrer Kleinen sorgfältig aus, um ein Verschlucken mit unangenehmen Folgen zu verhindern. Lassen Sie Ihre Tochter selbst mit ihren Händen oder einem Löffel das Essen erforschen, das weckt gerne die Neugierde auf mehr. Wenn Sie mehr über das Selberkochen wissen möchten, kann Ihnen auch Birgit Neumann im Nachbarforum „Kochen für Kinder“ weiterhelfen. Alles Liebe und guten Appetit Doris Plath
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