winterkind13
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Radke, meine Tochter ist 10 Monate alt und eine begeisterte Brei-Esserin. Sie ist eine zarte, sehr aktive Person und wiegt noch keine 7,5 kg. Ihr Speiseplan sieht folgendermaßen aus: Morgens: Stillen Vormittag: etwas Brot und Obst und Wasser zum Trinken Mittag und Nachmittag: Brei und Wasser zum Trinken Abends: Brei und etwas Brot und Obst und Wasser zum Trinken vor dem Schlafengehen: Stillen Die Breimenge liegt je Mahlzeit bei rund 220 -250 Gramm, wobei sie scheinbar mühelos mehr essen könnte. Ich koche selbst, die Portionen sind also größer als ein normales Gläschen. In letzter Zeit ist meine Tochter nach einer Breimahlzeit unzufrieden und verlangt nach mehr. Da ich sie aber nicht überfüttern möchte, reiche ich meist etwas Obst. Meine Frage ist nun: Gibt es eine Obergrenze für die Menge an Brei oder sollte man so lange füttern, bis das Kind nichts mehr nimmt? Herzlichen Dank!
Wenn Sie den Brei regelrecht zubereiten kann Ihr Kind soviel davon essen, wie es möchte. Gläschenkost ist aber zu bevorzugen. Schädlich sind nur sehr süße Nahrungsmittel. Das betrifft auch ein Übermaß an Obst, daß fruchtzuckerreich ist und damit Zucker enthält. Im Gegensatz dazu ist Gemüse problemlos.
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