Lauri_isi
Guten Abend, Ich bin ein wenig verwirrt. Meine Hebamme hatte mir empfohlen mit dem Beikoststart (also den reinen Gemüsesorten) Wasser anzubieten. Das habe ich auch getan, immer zum Brei. Mein Sohn war zu diesem Zeitpunkt 5 Monate und 2 Wochen alt. Nun habe ich jetzt leider erst mitbekommen, dass man auf keinen Fall vor 6 Monaten Wasser anbieten darf aufgrund einer Wasservergiftung. Auch hat mein Sohn von meinem Partner 5/6 schlucke Wasser am Abend bekommen (ohne Brei), da mein Sohn immer mal wieder ein bisschen gehustet hatte und wir davon ausgingen, dass er etwas im Hals hatte. Nach dem Trinken war der Husten weg. Er hatte jedoch am Mittag zum Brei auch schon einmal Wasser bekommen. Da ich immer ein Schluck Wasser in einen Becher gekippt habe, kann ich leider auch nicht sagen wie viel er denn nun genau getrunken hat. Es waren aller aller höchstes 60 ml. Wobei auch oft viel daneben gegangen und im Becher geblieben ist. Ich habe nun richtig Angst ihm weiter Wasser anzubieten, nachdem was ich nun alles über die Folgen gelesen habe. Mir ist nichts an meinen Kind aufgefallen. Das Symtom "aufgedunsenes Gesicht und Körper " find ich nur schwierig, da mein Sohn wenn er sich vollgefuttert hat, auch nur mit Milch, ein doppelkinn macht und den Bauch rausstrengt. Aber ob das nun schon als aufgedunsen gilt ist die Frage. :( Ich fand es zu diesen Zeitpunkten eigentlich immer nur süß. Auch Freunde fanden das Bild mit dem dicken Bäuchlein nur süß. Könnte es dennoch zu einer Schädigung gekommen sein die ich nicht bemerkt habe? Weil so eine Vergiftung ja schlimme Sache mit dem Kopf anstellt. :( Vielen Dank für Ihre Mühe. Ich hoffe Sie können meine Sorgen aus meinem Kopf verbannen. Ganz liebe Grüße
Das ist völlig übertrieben, die Nieren funktionieren. Man kann Wasser geben, meistens muss man es nicht, da im Gemüse/Obst ja auch Flüssigkeit enthalten ist. Wenn er z.B. 150 bis 200 g Tee haben will, ist das kein Problem. Gruss S. Wirth
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