Gloria V.
Hallo, meine Tochter 42 Wochen bringt mich langsam zum verzweifeln. Ich konnte nur 6 Wochen stillen und auch in dieser Zeit hat die Milch für meine Kleine nie gereicht und mußte zugefüttert werden. Wie mit meinen anderen beiden Kindern fing ich ab dem 4. Monat an langsam die Beikost einzuführen. Mit Karotten, immer wieder ein paar Löffel. Dies klappte nicht immer. Wir ließen es dann und warteten bis zum 5 Monat. Hier versuchten wir es täglich, mal klappten paar Löffel mal überhaupt nicht. Da sie sehr aktiv ist, merkten wir, dass sie von der Pre nicht mehr satt wird und sind auf die 2er gestiegen. Mit dieser fahren wir gut. Leider hat sie auch Nachts immer noch hunger und bis auf ein paar Tage in denen sie es mal geschafft hat 6 Std zu schlafen bevor sie hunger hatte, wacht sie generell nach 3-4 Stunden auf um ihre Flasche zu trinken. Bei der letzten Untersuchung beim Arzt, meinte dieser sie sähe ein bisschen blass aus, ich sollte ihr mehr Fleisch zufüttern. Falls es nicht besser wird, will er ihr nächstes Mal Blut abnehmen um die Eisenwerte zu prüfen. Mein Problem ist jetzt hauptsächlich dieses... sie ist wenig Beikost, sie ist jetzt 10 Monate und kann nur die Beikost für 4 Monate essen, bei der mit den größeren Stücken also für 8 Monate würgt sie und verschluckt sich ständig. Ich gebe ihr seit gut 2 Monaten immer wieder Zwieback oder ein Stück Breze.. da auch das selbe.. immer wieder muss ich größere Stücke aus dem Mund fischen, da sie sich vollstopft oder verschluckt. ICh weiß nicht mehr weiter. Seit 6!!! Monaten sind wir mit der Beikost dabei und es fühlt sich an als würden wir ständig auf der Stelle stehen. Ich habe Angst ihr DInge zum beißen zu geben, da sie sich verschlucken kann und dies passiert ja immer wieder. Den Brei für 8 Monate würgt sie auch .. was kann ich machen? Zähne auch sie auch.. oben 4 unten 2 und die Eckzähne kommen glaub ich gerade. Ich bin frustriert, es ist immer ein Kampf und dies soll es doch nicht sein. Aber nach 6 Monaten will man doch irgendwie Fortschritte sehen und nicht bei der Kost für 4 monatige hängen und dann auch immer nur so Spatzenhappen. Können SIe mir helfen? Was kann ich tun? Durch meinen extremen Schlafmangel bin ich auch vielleicht etwas zu überempfindlich. Es tut sich nichts und sie wird auch so nicht wirklich satt... Ich bedanke mich im voraus Grüße G.
Ihre Wortwahl, nämlich der Kampf, charakterisiert das Problem. Sie sollen nicht kämpfen sondern nur konsequent sein. Nächtliche Mahlzeiten sind in diesem Alter nicht mehr notwendig. sie können Fleisch und anderen pürieren und damit genug Energie und Mineralien zur Verfügung stellen. Ich habe den Eindruck, dass es eher ein pädagogisches Problem ist, also eine Frage der Konsequenz? Gruß S. Wirth
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