tinacious
Hallo, Unser Kinderarzt ist leider im Moment auf Urlaub und die Vertretung öffnet erst wieder nächste Woche, und ich weiß schon nicht mehr was ich machen soll. Meine Tochter (17 Wochen) wehrt sich seit ca. 2 Wochen beim Trinken. Ich stille sie (meist nur abends und morgens, weil sie sonst die Brust nicht annimmt) und bekommt Bebivita PRE zugefüttert. Allerdings hab ich den Eindruck dass sie nichtmehr satt davon wird. Sie nuckelt an allem was sie in den Mund bekommt ganz verzweifelt, wenn sie gerade nichts "bei der Hand hat", nuckelt sie an ihrer Unterlippe. Wenn ich ihr allerdings ein Fläschen oder die Brust anbiete, dreht sie den Kopf so weit wie mögloch weg von mir und biegt ihren Rücken stark durch. Wenn sie dann aber mal die Flasche oder die Brust erwischt und zu saugen beginnt wirkt sie zuerst zufrieden, beginnt aber nach wenigen Schlucken wieder mit dem Theater. Sie trinkt erst, wenn sie schon ganz erledigt und kurz vor dem einschlafen ist, so schafft sie es aber nichtmehr viel zu trinken. Ich versuche ihr dann aber immer sobald sie wieder wach ist die Flasche zu geben damit sie genug Flüssigkeit bekommt, was mal mehr mal weniger funktioniert aber sich trotzdem immer sehr schwierig gestaltet. Ich habe mich gefragt ob es vielleicht besser ist auf 1er Nahrung umzusteigen, oder ob ich es schon mit Beikost versuchen sollte (da sie bereits sehr großes Interesse an festem Essen zeigt). Falls wir auf 1er Nahrung umsteigen, ist es dann möglich eine Andere Marke zu nehmen oder sollten wir die Marke beibehalten? Da sie sich beim Stuhlgang oft sehr schwer tut, dachte ich, dass vielleicht Milumil Comfort besser wäre. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Liebe Grüße
Versuchen Sie, auf Beikost zu erweitern, z.B. Gemüse-Fleisch-Brei. Die Marken können Sie problemlos wechseln.Das Umstellen auf 1er Nahrung ist nicht zu empfehlen, daran liegt es sicher nicht. Vielleicht hat Ihr Kind ja auch gar keinen Bedarf mehr und dreht deshalb den Kopf weg. Kinder können Ihren Flüssigkeits- und Nahrungsbedarf sehr gut selbst regulieren. Bezüglich Stuhlgang empfehle ich Ihnen Movicol, sollte der Stuhl sehr fest sein. Gestillte Kinder haben aber manchmal bis zu 2 Wochen keinen Stuhl, ohne daß das krankhaft wäre.
Ähnliche Fragen
Wir beginnen bald mit Beikost. Mein Kind bekommt HA Milch. Nun Meine Frage: Stelle ich zuerst die HA 1 auf normale 1er um, oder beginne ich erst mit Brei und stelle später die Milch um? Beides gleichzeitig wäre etwas viel. Und während der Beikost HA füttern soll ja auch nicht nötig sein.
Hallo, ich bin ziemlich verzweifelt. Ich hoffe, dass ich hier Hilfe bekommen kann. Meine kl. Tochter ist jetzt 7 Monate alt. Sie wurde voll gestillt. Meistens gegen 1 Uhr, 9 Uhr, 13 Uhr und 17:30 Uhr. Dann habe ich vor etwa 7 Wochen angefangen ihr einen MIttagsbrei zu geben. Davon hat sie ganz schlimme Blähungen bekommen. Nachts war es besonders ...
Sehr geehrter Herr Dr. Wirth, vielen Dank für das Beantworten meiner Frage. Gerne würde ich aber wissen, ob ich ein Brot ohne oder mit wenig Leinsamen wählen soll oder ob das egal ist. Sie haben geschrieben, dass die Beikost die Milch mit 9 Monaten übersteigen soll. Wie soll ich das machen, wenn mein Sohn nur für kurze Zeit Lust und Geduld ...
Hallo, Bei meiner Tochter wurde im Sommer diesen Jahres mit 7 Monaten eine Milcheiweissallergie diagnostiziert (Blutuntersuchung). Seitdem ist in dem gesamten Thema Ernährung Beikost und auch bald essen am Familientisch eine gewisse Schwere. Sie ist jetzt bald 11 Monate alt. Folgender Maßen sieht unser Essensplan täglich aus: - Frühstück: ...
Hallo unsere Tochter wird in wenigen Wochen 6 Monate alt. Wir haben vor ca 2 Wochen mit der Beikost gestartet, was auch von Anfang an richtig gut geklappt hat. Wir sind aktuell bei einem Gemüse Kartoffelbrei in 2 Tagen starten wir mit Fleisch Am Anfang hat sie nach dem Brei immer noch ihre komplette Flasche getrunken sie bekommt beba per ( ...
Guten Tag Dr. Radke, Unsere Tochter hatte ihren Beikost-Start mit 6 Monaten und hatte nie großes Interesse gezeigt. Weder beim Brei noch bei BWL Rezepten. Wir geben ihr täglich frisch selbstgemachte Breie bzw gedämpftes Gemüse oder Obst zur Auswahl. Sie probiert es maximal oder nimmt 2-3 Löffel von einem Brei. Den Rest will sie aber immer von d ...
Sehr geehrte Dr. Wirth, unsere Tochter ist jetzt fast 10 Monate alt. Mit 6 Monaten haben wir mit Mittagsbrei angefangen. Sie hat immer nur kleine Portionen gegessen, dafür aber sehr gerne auch alles andere (Banane, Toast mit Frischkäse, Tomate...) probiert. Alles was wir gegessen haben, war für sie sehr spannend. Nun bekommt sie 3x Brei am Tag, ...
Sehr geehrter Herr Dr Enninger, Meine Tochter ist jetzt acht Monate alt. Seit sie etwa zwei Monate alt ist, hat sie immer wieder kleine blutige Fäden im Stuhl. Das passiert unregelmäßig alle paar Tage bis Wochen. Sie entwickelt sich gut und hat sonst keine Probleme mit der Verdauung. Unsere Kinderärztin meinte, das sei eine Reaktion auf Kuhmilc ...
Hallo Herr Radke, mein Sohn ist 10 Monate. Seit seinem 8. Lebensmonat hat er sich tagsüber abgestillt. Mittlerweile wird er nachts nur noch 1x gestillt und es wird immer kürzer. Ist es schlimm wenn er sich komplett abstillt schon? Die Flasche nimmt er nicht. Er war schon immer zierlich, nimmt aber zu und ist in der Norm, wenn auch etwas unterm ...
Guten Tag Herr Dr. Enninger, mein Sohn ist 4 Monate und 4 Tage alt. Wir haben am Montag in der U4 das "Go" für Beikost bekommen und derzeit füttere ich mittags Brei aus Babygläschen. Der Kleine ist begeistert, wenngleich er sich noch etwas ungeschickt anstellt und dann irgendwann frustriert ist und an der Brust trinken möchte. Besonders haben e ...
Die letzten 10 Beiträge
- Gedeihstörung und Calprotectin
- Bauchschmerzen nach Beikoststart
- Fester Stuhl seit Beikostbeginn
- Ernährung während Pantoprazol
- Fructosemalabsorption
- Fructose Intoleranz?
- Salmonellen Infektiosität
- Stiller Reflux, schlechte Gewichtszunahme
- Spuckt über die Hälfte an Pre Nahrung wieder aus
- Anzahl Flaschen