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Lieber Prof Wirth oder Prof. Radke Ich möchte Sie gerne um eine Einschätzung bitten:Mein 11 Monate alter Sohn hat von Anfang an sehr viel gespuckt.Ich dachte immer das geht vorbei. Inzwischen bekommt er Fam. kost und ich habe sogar das Gefühl, dass es mehr geworden ist. Ich muss ihn mehrmals tgl. umziehen,er tägt immer ein Lätzchen. Auch beim Krabbeln spuckt er andauernd. Er riecht auch immer säuerlich. Ich glaube nicht dass es mit dem Essen zusammenhängt.Es war so, als er nur Milch bekam und ist jetzt unverändert.Ansonsten ist er gesund und gedeiht gut,74 cm und 9400g. Er hatte von Anfang an Probleme mit Blähungen,immer einen ganz dicken harten Bauch und viel geweint,was jetzt aber besser geworden ist. Er wird normal ernährt, nicht überfüttert, bekommt keinen Zucker und trinkt nur Wasser.Er ißt auch sehr gerne,hat einen gesunden Appetit. Dieses Spucken ist inzwischen wirklich belastend geworden,ich frage mich ob es noch normal ist und ob ich irgend etwas tun kann. Meine KiÄ. meint da er ja gut gedeiht, sei das nicht so schlimm. Was raten Sie mir?Wie schätzen Sie das Ganze ein? Ich bin für jeden Tipp dankbar. Liebe Grüsse
Die Kinderärztin hat grundsätzlich Recht. Allerdings nervt das Spucken. Versuchen Sie Gaviscon, z.B. vor jeder Mahlzeit 2 Teelöffel. Oft hilft das.
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