Mrs.B.
Hallo, meine Tochter 8 Monate, bekommt seit sie 6 Monate alt ist Beikost. Möhrenbrei hat ihr nicht geschmeckt. Kürbis war ok. Jetzt ist sie mittags max. Ein halbes Gläschen Kürbis/Kartoffel/Hähnchen. Und vormittags ein Viertel Gläschen (Banane/Apfel/Hirse). Andere Breitsorten lehnt sie ab. Und auch die o.g. Isst sie nicht wirklich richtig gerne. Aber da verweigert sie nicht komplett. So stückige Gemüse Hähnchen Gläschen hat mein Mann geholt (Hauptbestandteil Möhren) komplett verweigert. Ich würde sagen seit sie 7 Monate alt ist, klappt es mit Mund aufmachen etc. Jetzt zahnt sie und ist erkältet. Und seit paar Tagen öffnet sie ihren Mund nicht mehr und steckt immer nur die Zunge raus, so als wäre sie ganz klein, nur das sie sich bewusst wegdreht. Sonst wird sie nach Bedarf gestillt (ca. 10 mal in 24 std-trinkt immer schon nur recht kurz). Ist ihr Essverhalten normal? Jetzt aber auch sonst? Kann es sein das sie die Gläschen nicht mag? Der Kinderarzt hat mir dazu geraten. Bin mit dem Essverhalten so immer wieder so verunsichert. Oder ist es ok wenn sie noch am liebsten nur die Brust nimmt? Vielen Dank im Voraus. Mrs.B.
Ihr Kind ist ja immer noch ein Säugling und kann deshalb ohne Probleme weiter gestillt werden, ggf. bis zum 1. Geburtstag. Beikost, optimal in Form eines Gemüse-Fleisch-Breis ist aber nötig. An Ihrer Beschreibung kann ich nichts Ungewöhnliches erkennen. Auch die vorübergehende Problematik des Zahnens ist normal, es kann allerdings die Nahrungsaufnahme vorübergehend komplizieren. Sie sollten aber mindestens eine, besser zwei Mahlzeiten durch Breie abdecken, auch wenn Ihr Kind "protestiert".
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