Mitglied inaktiv
Mein Sohn Felix 3 J. geworden.War schon immer ein sehr offenes kerlchen wenig gefremdelt.Mit 1.5 J. haben ich für 1 J.angefangen halbtags zu arbeiten betreung durch Oma. Mit 1,5J. sehr anhänglich Wiederannährungsk. o. schleppende LL? Meine Sorge ist das wenn Besuch kommt er ihn sofort in anspruch nimmt und mit ihm spielen will bei Fremden braucht er etwa 10M. aber dann wenn sie etwas lustiges mit ihm machen fordert er sie immer wieder auf es noch einmal zu tun und ist richtig "nervig".Wenn ihn jemand Fremdes in einem geschäft anspricht läuft er weg u. meist zu mir.Aber er verliert sehr schnell die scheu.Ist die Bindung nicht fest genug?So les ich in ihren Buch gestörte B. mit enthemmung?!Wie merke ich den unterschied ob es nur seine offene art ist oder ob er die anderen personen braucht?Papa ist zurzeit sehr wichtig aber zum bett gehen verlang doch des öfteren nach mir! Vielen dank
Hallo, von einer Bindungsstörung mit Enthemmung lässt sich nur bei wirklich pathologischer Bindungslosigkeit sprechen. Sie entspringen einem asozialen Milieu und/oder sind vernachlässigte und gequälte Kinder. Die Kinder wirken in ihrem Verhalten völlig anders als normal und sicher gebundene Kinder und auch noch anders als unsicher gebundene. Sofern sie überhaupt soziale Beziehungen aufnehmen sind sie extrem launisch, wankelmütig in ihrer Beziehungsaufnahme und vertrauensselig, dabei aufsässig und aggressiv. Alle haben sie Entwicklungsstörungen in verschiedener Hinsicht. Aber es gibt völlig normale und psychisch gesunde Kinder, die relativ schnell Beziehungen mit anderen Menschen anfangen. Aber sie können Nähe und Distanz noch gut auseinanderhalten und auch einfordern, wenn Erwachsene die Schwelle zu überschreiten drohen. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Meine Frau und ich habe eine 16 Monate alte Tochter. In der Beziehung kam es oft zu Streit durch Fehlverhalten meinerseits. Ich habe mich so sehr auf mich selbst konzentriert, dass ich meine Frau alleine gelassen habe mit allen Situationen und schaffe es nun auch nicht zu entlasten. Sie ist sehr liebevoll und fürsorglich zu unserer Tochter, ist im ...
Liebe Frau Henkes, ich bin 38 Jahre alt, Mutter dreier Kinder (1, 4 und 7 J. alt) und leide selber unter einer generalisierten Angststörung und aktuell einer mittelschweren Depression. Vor 20 Jahren habe ich bereits eine Verhaltenstherapie gemacht, die auch vorerst gut half. Jedoch war die Zeit seit meiner ersten SS vor 8 Jahren geprägt von Äng ...
Mein Sohn ist ein absolutes Wunschkind und ich wusste von Anfang an um die Wichtigkeit sich feinfühlig und voller Liebe mit ihm zu beschäftigen und prompt auf seine Bedürfnisse einzugehen, um eine sichere Bindung aufbauen zu können. Leider entwickelte ich nach einer sehr schwierigen Geburt, bei der ich fast verstorben wäre, auch noch eine postnat ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich mache mir Sorgen um die Bindung zwischen meiner 10 Monate alten Tochter und mir. Schon im Krankenhaus hat meine Tochter mit mir keinen Blickkontakt aufgenommen, dafür aber mit dem Papa, der sie anfangs allein mit dem Fläschen fütterte, da ich Stillprobleme hatte. Noch lange Zeit danach hat sie nur den Papa ange ...
Guten Tag, momentan befindet sich meine Tochter (21. Monate) in der Eingewöhnung (Berliner Modell). Die ersten beiden Tage hat sie sich quasi direkt auf die Erzieherinnen eingelassen und eine Stunde gespielt+ sich nicht für mich interessiert (auch nicht wirklich geschaut); am Ende konnte ich sie zumindest ohne Protest nehmen und gehen. Am d ...
Liebe Frau Henkes, ich betreue mein Baby aktuell in Elternzeit zuhause, muss aber für 2 Monate wieder Vollzeit arbeiten gehen, wenn unsere Tochter 1 Jahr alt wird. In diesen 2 Monaten übernimmt mein Mann die Betreuung zuhause(er ist derzeit voll berufstätig, aber kümmert sich sonst viel um unsere Tochter) und danach nehme ich wieder Elternzeit. We ...
Guten Tag, ich hatte eine schwere Schwangerschaft, viele fachzentren immer wieder die Aussage alles sei topp obwohl ich spürte dass es das nicht ist. Letztlich kam meine Tochter /unterversorgt zur welt. Es war eine schwere Zeit und es gibt keine einzige schöner Erinnerung für mich an diese Zeit… nach der geburt gings ähnlich weiter die ...
Sehr geehrte Frau Henkes, seit geraumer Zeit beschäftigt mich das Verhalten unserer Tochter (15 Monate) sehr und bevor ich mich mit weiterer Google Recherche verrückt mache, wollte ich Ihnen gerne meine Beobachtungen schildern: Sie war schon immer sehr umgänglich mit fremden Personen und "pflegeleicht". Allerdings frage ich mich mittlerwe ...
Guten Morgen, ich hatte bereits immer mal wieder die Angst, dass meine Tochter eine unsichere-vermeidende Bindung hat. Ich habe sie zwar nie schreien lassen, sie schläft bei uns im Zimmer und natürlich auch immer alle Bedürfnisse gestillt, aber ich weiß, dass sie oft auch mehr Aufmerksamkeit beim Spielen hätte bekommen müssen (wobei ich mich na ...
Guten Tag Frau Henkes, meine Tochter ist 2 Jahre 3 Monate alt. Ich habe eine Hochzeitseinladung einer guten Freundin bekommen für nächsten März. Die Hochzeit wäre allerdings im Ausland und würde sehr lange Langstreckenflüge involvieren. Die Reise würde (inklusive Reisezeit) etwa 7 Tage dauern. Einer so anstrengenden Reise will ich meine Tochte ...
Die letzten 10 Beiträge
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt