Mitglied inaktiv
hallo!Ich schrieb ihnen schon öfters wg kiga-eingew.Bin AE(ihrer meinung nach wohl das schlechteste für ein kind?),null kontakt zum kv,tochter(mimi)knapp 2 1/2J.stand der dinge:Mimi ist nun 1 mal mit erzieherinne ohne mich mitgegangen.sie hat mich wohl im spiel "vergessen",von weiter weg winkte sie mir tschüss,war also nicht wirklich verabschieden und gehen,aber sie blieb laut den erzieherinnen ohne weinen ca.1-2std.dann kam ich wieder,neutraler empfang(ohne groß lächeln)-dann sprach ich mit erzieherin über mimis tasche-dann weinte sie-es ist ihre tasche!kann dies weinen dann müdigkeit gewesen sein oder zusammenh. weil ich nicht mit bin?heute war ich wieder mit dabei,weil sie öfter weinte.wie soll ich mich richtig verhalten-konsequent-damit sie nicht zusätzlich verunsichert wird??BITTE nochmal rat! dann waren wir letzte woche bei Mimi`s "freundin"-da kam papa nach hause-auf der ganzen heimfahrt sagt Mimi:mama und papa;fragte:wo wohnt/schläft der mann?ich wusste nicht wie erklären?
Hallo, es stimmt schon, daß es die beste Ausgangsposition für ein Kind im Leben ist, wenn es Mutter und Vater erleben darf. Die Situation des Allein-erziehens macht eine Ersatzloslösungsperson erforderlich. Sonst wird es für das Kind schwierig in der Orientierung hin zu sich selbst. Eine gute und einfühlsame Erzieherin, die dem Kind regelmäßig und zuverlässig zur Verfügung steht, kann den Vater bis zu einem gewissen Grade ersetzen. D.h. aber nicht, daß man ein Kleinkind einfach einer erzieherischen Einrichtung überlassen könnte. Bei diesem Übergang ist unbedingt eine sanfte Ablösung gefordert (s. gezielter Suchlauf). D.h., es ist schon wichtig für Ihre Tochter, daß Sie als Mutter solange im Ki-ga anwesend sind, bis Ihre Tochter die Ersatzloslösungperson gefunden hat. Daß sie Sie ohne große Verabschiedung hat ziehen lassen, ist in dem Alter von 2 1/2 eher Zeichen für eine vermeidend-unsichere Bindung als ein Ausdruck von Selbstbewutßsein. Viele grüße
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Hallo!Bitte Handzettel zum Verteilen evtl. an kindergärten?! Tochter,2J.(kein Kontakt zu KV)seit 2wo.in kiga,seitdem frage nach papa.sagt einfach so öfters papa.sagte mamas sind papas.wo ist papa?wie kann ich am besten erklären? ich schrieb ihnen bzgl.eingewöhnung in kiga,erzieherin spielaufforderungen abgewiesen(weil ihr das spiel nicht passte), ...
hallo!wir,tochter UND ich gehen seit 1-2monaten 3vormittage/woche in kiga.ich war immer mit dabei!1mal! siehe letzte mail ist sie im spiel mit kindern u erzieherin mitgegangen und hat nur von weitem"tschüss"gewinkt.die woche drauf hat sie wieder geweint,mich festgehalten u ich bin da geblieben.so,jetzt kommen sie u verunsichern mich wieder noch meh ...
Hallo Frau Dr. Henkes, seitdem mein Sohn 1,5 ist, ist er jedes 2. Wochenende, und teilweise in den Ferien eine Woche, bei seinem Vater der 200 km entfernt wohnt. Dieser ist nun vor ein paar Wochen zu seiner Freundin und ihren Kindern (4 und 9) gezogen. Mein Sohn versteht sich auch mit allen gut. Vor ca. 6 Wochen fing es an das nac ...
Liebe Frau Henkes, unser Sohn ist inzwischeb 3.5 Jahre alt und eigentlich schon immer ein Papakind. Wenn er sich weh tut, will er fast nur vom Papa getröstet werden, am liebsten soll der Papa vorlesen und ihn ins Bett bringen. Das geht schon immer so und ist nicht nur eine Phase. Ich bin richtig traurig, wenn ich bei meinen Freundinnen sehe, da ...
Guten Tag, mein Sohn ist drei Jahre und seit September startete er in den Kindergarten. Die Eingewöhnungsphase war schwer, er möchte in der frueh nicht in den Kindergarten, heute wars zum ersten mal anders und er ging lachend in den Kindergarten. Er ist windelfrei seit Anfang Juli und hat keine Pannen mehr zu Hause, geht sowohl aufs Toepchen als a ...
Sehr geehrte Frau Henkes, meine fast vierjährige Tochter ist seit zwei Wochen im Kindergarten (war vorher zwei Jahre in einer Kita mit nur wenigen Kindern). Sie tut sich allerdings sehr schwer, weint morgens oft beim abgeben. Nach dem Kindergarten weint sie oft sehr lange. Die Kinder werden dort zwar sehr liebevoll betreut, allerdings teilt sie ...
Guten Tag Frau Henkes, Meine Tochter ist 3 Jahre alt und geht seit 3 Wochen in den Kindergarten. Sie ist Integrationskind, da sie eine sehr undeutliche Aussprache hat, ihre Sprachentwicklung ist im allgemeinen aber sehr gut. Dass sie nicht verstanden wird, hat uns schon einige Wutanfälle beschert. Ob das etwas zur Sache tut, weiß ich nicht. Jed ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Ich würde Sie gerne um Rat fragen was die Beziehung unserer Tochter zum Papa bzw auch zu mir betrifft. Und noch eine zweite kleinere Frage möchte ich auch gerne anhängen, Ich hoffe das ist ok. Verzeihen Sie bitte den langen Text. Kurz zum Hintergrund: Unsere Tochter ist 17 Monate alt, von Anfang an ein sehr ...
Sehr geehrte Frau Henkes ich habe einen ein jährigen Sohn, seit Oktober ist er ziemlich fest auf seinen Vater fokussiert. Obwohl ich die meiiste Zeit mit ihm verbringe essen, spielen geht nur mit Papa das Schlafen funktioniert nur mit mir da ich noch stille. Sobald ich von der Arbeit nach Hause komme freut er sich kaum, aber wenn papa nach ...
Guten Tag, ich habe eine Frage zu meiner 6 jährigen Tochter. Seit ca. 3 Monaten hat sie Probleme sich morgens im Kindergarten von mir zu trennen. Anfangs war sie nur etwas schüchtern, hat noch ein paar Umarmungen extra benötigt und ist rein. Dann hat sie einige Male richtig geweint und gesagt sie möchte nicht von mir weg. Momentan ist es ein verha ...
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