Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, unser Sohn (gerade 3) kommt voraussichtl. erst mit knapp 4 in den Kiga (einziger mit sanft. Eingew. in der Nähe). Er ist draußen ein stilles, lange beobachtendes Kind, bei Fremden noch recht schüchtern.Tut sich mit Kindergruppen schwer, mit einzelnen Kindern spielt er nach kurzem Warmlaufen gerne, auch draußen (z. B. Spielecke im Geschäft). Besuchen 1h/Wo Turngruppe, 14tg. Kindergruppe, 1-2/Woche Besuch von/bei einzelnen Kindern. Im direkten Umfeld (Nachbar-, Verwandschaft, Freunde) leider kaum Kinderkontakt in seinem Alter Wie wäre es, wenn er zu einer TaMu ginge mit 2 eigenen Jungs (4, 7) für 2-3 h/Woche einfach nur zum Spielen? Nach sanft. Eingewöhnen dann ohne mich (Kiga-Situation im kl. Rahmen) Waren bisher 4x zusammen dort, verlangt ihm noch viel ab (geht recht wild zu). Obwohl ich denke, er ist noch nicht Kiga-reif, zweifle ich manchmal, ob Entscheidung, auf Kiga-Platz zu warten, ihm gut tut. Zu viel Alltag mit mir + kl. Schw.(1)? Danke! Chris
Liebe Chris, noch vor 50 Jahren kamen alle Kinder erst mit 4 Jahren in den Ki-ga. Vorher hatten sie zunehmend Kontakt zu anderen Kindern auf der Straße. Oder es gab genügend Geschwister. Heute sorgen die organisierten Ki-gruppen für ausreichenden Sozialkontakt. Dabei ist nicht entscheidend, dass die Kinder im gleichen Alter sind. Also mit Turngruppe und Nachbarschaftstreffs ist Ihr Sohn sozial gut aufstaffiert und eine Tagesmutter zusätzlich wäre noch nicht einmal vonnöten. Wenn sich aber durch sie eine weitere gute Möglichkeit ergibt, in Kontakt mit anderen Kindern zu treten, so sollten Sie diese Chance auch nutzen. Viele Grüße
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