Mitglied inaktiv
S. g. Dr. Posth, wenn unser Einjähriger sich mit etwas beschäftigt, das ihm Spaß macht ist es sehr schwer ihn davon wieder abzulenken & er muß dann sehr weinen, wenn wir z.B. mit ihm vom wasserhahn weggehen. Wir handhaben es so, dass wir dann nochmal mit ihm hingehen (wenn wir Zeit haben) u. ihn noch eine Weile spielen lassen. Oft lässt er dann nach einiger Zeit selber davon ab o. lässt sich doch durch etwas anderes ablenken.Für uns ist das ok so, ich denke wenn es möglich ist, kann man ja ruhig nochmal mit ihm dort hingehen, wo es ihm gefallen hat u. ihm so eine Freude machen.Sehen das allerdings Freunde von uns, kommt gleich der Kommentar"Aha, der weiß schon wie ers machen muss" oder "der hat euch ja gut im Griff".In dem Alter weint er doch noch nicht mit Hintergedanken, sondern folgt seinem Drang oder?Ist es in Ordnung, dass wir meistens seinem Wunsch folgen u. zurückgehen wenn er weint?Verwirrt es ihn, dass es manchmal nicht geht (wir lenken dann schnell ab)?DANKE u.liebe Grüße!
Hallo, so wie Sie es handhaben, ist es sicher noch in Ordnung. Die oft hämischen Kommentare von Bekannten oder aus der Familie sind reine Provokationen. Diese Leute erkennen nämlich einerseits die Richtigkeit Ihres Handelns, spüren aber zugleich, dass sie selbst dazu nicht in der Lage wären und grämen sich insgeheim ob ihrer eigenen Fehler. Allerdings sollte Sie schon sehen, dass mit zunehmender geistiger Reife auch die Verhaltens-Methodik sich beim Kind ändert und kalkuliertes Handeln dann doch immer deutlicher wird. Dazu lesen Sie bitte gleich die vorige Antwort, in der ich mich mit diesem Problem beschäftigt habe. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, mein Sohn, 4 (hochsens., s. intelligent, zurückhaltend motorisch etwas ungeschickt,) hatte in den erst. 2,5 Jahren enorme Schlafprob.,schrie sehr viel.Vor 1 J. Trennung v. Kindsvater.Sichere Bind. zu beid. Elternteilen.Wurde lange gestillt, schläft noch bei mir.Seit 1 J. geht er in die Kita (v. 8-12 Uhr). Die Eingew. ...
Hallo, Ich frage mich momentan bei unserer 17 Monate alten Tochter in verschiedenen Bereichen, ob wir uns als Eltern richtig verhalten und wie wir es besser machen könnten. Generell hat sie in den letzten Wochen einen extrem starken Willen entwickelt, versteht allerdings Erklärungen unsererseits noch nicht, z.B., dass wir sie ins A ...
Guten Tag Frau Henkes, ich ahbe eine Frage bzgl. meines 10 Monate alten Sohnes. Mein Kleiner ist ein sehr fröhliches und offenes Kind. Ich bin seit seiner Geburt zu Hause und mein Mann war noch mit in Elternzeit als mein Sohn 6 Monate alt war bis zum 9 Monat. Da waren wir teils im Urlaub und haben Familie besucht. Nun habe ich gelesen, das m ...
Hallo, ich habe einen Sohn der ist jetzt 4,5 Jahre alt. Er ist ein richtiges Mama Kind und mag gerne kuscheln oder Körperkontakt. Vor ca 3 Monaten ist seine Schwester auf die Welt gekommen. Er hat etwas gebraucht um sich zu finden und auch das Mama nicht mehr zu 100 Prozent für ihn da sein kann. Der Papa hat das aber gut auffangen können. Der ...
Liebe Frau Henkes, sehr unerwartet ist mein Vater im Alter von 62 Jahren an einem Pankreaskarzinom gestorben. Zwischen Diagnose und Tod lagen nur rund 5 Wochen. Meine Kinder (4 und 8) hatten keine besonders enge Beziehung zu ihm (große, räumliche Distanz und anderes). Trotzdem haben sie natürlich die Krankheit, den Tod, Beerdigung usw mite ...
Liebe Frau Henkes, unsere Tochter ist gerade 2 ¾ geworden. Schon seit vielen Monaten provoziert sie viel, aber in den letzten zwei, drei Monaten tritt dieses Verhalten mehrfach täglich auf. Wenn wir sie zu etwas auffordern, macht sie gezielt das Gegenteil davon. Ein paar typische Beispiele von vielen: - „Bleib bitte aus der Küche draußen, tr ...
Hallo Frau Henkes, ich suche Ihren Rat, da meine Mutter leider Krebs im fortgeschrittenen Stadium hat und nur noch palliativ behandelt werden kann. Bisher wissen meine Töchter (4 und 8 Jahre) das die Oma krank ist. Sie wissen aber nicht das es definitiv endlich ist. Der Krebs ist erst Ende letztes Jahr diagnostiziert wurden. Ich habe für die Ki ...
Hallo, mein Kind ist 5,5 Jahre alt und macht aktuell Probleme beim Essen. Zb gestern es gab Kartoffeln/Fisch zum Abendessen. Sie ist total ausgerastet und gemeint sie isst das nicht, sie möchte ein Brot. Dann habe ich ihr ein Brot gemacht und dann ist sie völlig ausgeflippt weil sie nur Brot mit Butter bekommt und wir ein vollständiges essen habe ...
Liebe Frau Henkes, Vor drei Wochen ist der Uropa meiner Kinder im Alter von 94 Jahren verstorben. Er hatte einige gesundheitliche, vor allem körperliche Beschwerden, war aber geistig noch top fit und hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Urenkeln. Wir haben ihn etwa einmal im Monat besucht und er hat sich immer aktiv mit den Kindern beschäf ...
Guten Tag Frau Henkes, ich möchte mich heute wieder an Sie wenden, weil ich langsam echt verzweifelt bin und nicht mehr weiß, wie ich noch reagieren bzw.mich verhalten soll, dass es hier wieder entspannter zugeht. Unser Sohn, 5 1/2, stellt seit einiger Zeit die ihm lange bekannten Regeln/Abläufe jeden Tag in Frage und arbeitet passiv, manchmal au ...
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird