Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth! Tochter (fam.bett, nie schreien lassen, getragen, gestillt) kommt in Trotzphase.Kann es sein, dass auch Schlafverh. aus Gründen d. Trotzes wieder Kopf steht?Sie lässt in letzter Zeit öfter den Mittagsschlaf weg, schafft es aber nicht wirklich, durchzuhalten, was heißt, dass sie gegen 18 Uhr einschläft u. 2-4 Std. später wieder wach ist u. bleibt.Schaffe es einfach nicht, sie wieder beruhigt zu bekommen.Nach ca. 2-3 Stunden Spiel u. wohl Müdigkeit trotzt sie vermehrt u. muss ich äußerst kreativ sein, was heute misslungen ist. Anziehen ist ein Kampf u. teilweise unmöglich egal wann u. wie trickreich. Schlafanz. hatte sie ca. 1 Std an u. wollte ihn aushaben. Diesem Wunsch dann Folge geleistet. Dann wollte sie aber in den Garten, da habe ich nein gesagt. Es war ganz schlimm für sie. Richte ich da Schaden an? Sie tut mir so leid. Muss es wirklich sein, dass Kinder da auch mal durchmüssen? Sie lehnt mich dann auch ab "Mama, weg!" u. weint. Nichts hilft. Danke
Hallo, sicher sind das typische Zeichen von Trotzverhalten bei Ihrer Tochter. Wie man am besten mit Trotz umgeht, versuche ich in meinem Langtext über das emotionale Bewusstsein, Teil 3, link oben links genauer zu beschreiben. Es gibt zu "Trotz" auch ein Stichwort im gezielten Suchlauf. Unleidigkeit und Müdigkeit verstärken das Trotzverhalten immens, und das im Moment unregelmäßige Schlafverhalten wird seinen Gutteil zum ohnehin bestehenden Trotz beitragen. Versuchen Sie doch statt des Mittagsschlafs wenigstens eine kurze Ruhephase mit Kuscheln und Bilderbücher angucken oder "Kassette höre" zu verbringen. Dabei können die Kinder ganz gut wieder Energie auftanken. Viele Grüße
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