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sg Dr. Posth, vielen Dank für Ihre Antwort zu meiner Frage von letzter Woche.Meine Tochter ist 4,5 Monate alt.Sie zahnt und fremdelt ausserdem im Moment.Denken Sie das könnte irgendwie zusammen hängen?Ich habe inzwischen wirklich alles versucht,abgedunkelter Raum,mit ihr gemeinsam hinlegen...Nichts hilft.Nachts funktioniert es wie gesagt problemlos.Sie schläft dabei auch 11 Std durch.Ich habe noch eine weitere Frage.Meine Tochter wird 5-10 Std/Woche von der oma betreut.sie sieht die oma beinahe täglich (wohnen im gleichen haus),ist also an sie "gewöhnt".Manchmal (1-2x/Woche) ist sie auch bei der patentante oder der anderen oma auf dem arm wenn ich dabei bin.denken sie das könnte ihr schon zuviel sein vor allem jetzt wo sie fremdelt?Ich lasse sie nur von anderen personen nehmen wenn sie es zulässt,ist es dann in ordnung? Ich bin immer sehr bemüht bei meiner Tochter bzgl. der psychischen Entwicklung alles richtig zu machen.deshalb wäre ich für ihren rat sehr dankbar. jasmin
Liebe Jasmin, ein häufiger Wechsel von Bezugspersonen könnte in der Fremdelphase durch zu ubermäßigem Stress führen und einen Säugling empfindsam und unruhig machen. Glücklicherweise entwickeln die Säuglinge schnell ein gewisse Hierarchie, was die verschiedenen Bezugspersonen angeht, und lassen bestimmte Dinge nur bei der Hauptbezugsperson zu und vielleicht noch bei derjenigen, die danach kommt. Das wäre vermutlich die Großmutter, die mit im Haus wohnt, und an die sie gut gewöhnt ist. Ansonsten sollte man aber zu viel Wechsel vermeiden, um nicht zu viel Streß zu verurachen. Das Einschlafproblem am Tage könnte schon damit zusammenhängen. Viele Grüße
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