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Mein Sohn (im Aug. 5 geworden) kommt nächstes Jahr in die Schule. Im KiGa wird jetzt die Förderung für die Schule beginnen. Diese soll 2 x pro Woche nachmittags stattfinden. Mein Sohn ist für 35 Stunden im KiGa angemeldet, geht aber nur vormittags in den KiGa, da ich berufstätig bin und 2,5 Tage pro Woche arbeite, d.h. ich ihn nur 2 x in der Woche nachmittags in den KiGa geben kann. Der Vorschul-Unterricht soll genau an den Tagen stattfinden, an denen ich ganztags arbeiten gehe. Habe ich ein Anrecht darauf, dass mein Kind an der Förderung für die Schule teilnehmen kann? Dürfen Kinder, die nur 25 Stunden/Woche im KiGa sind, nicht an der Förderung teilnehmen? Ich finde das ziemlich ungerecht. Viele Grüße Andrea
Liebe Andrea, dazu kann ich Ihnen leider nichts sagen, denn Sie haben einen Vertrag mit dem Ki-ga, den ich nicht kenne. Welche Ansprüche Sie also haben und wie man Ihnen vielleicht entgegenkommen könnte, dass müssen Sie mit der Kindergartenleitung besprechen. Grundsätzlich haben Sie natürlich einen Anspruch auf den Vorschulkindergarten für Ihre Tochter. Im Übrigen haben die Kindergärten auch noch verschiedene Träger, so dass es auch hier noch Unterschiede gibt, was das Leistungsangbot angeht. Also nicht nur, was das Angebot von bestimmten Zeiten angeht. Besprechen Sie das alles bitte mit der Leitung ihres Kindergartens. Viele Grüße
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