Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe ein großes Schlafproblem mit 5 mon. alten Sohn. Er kommt alle 1-2h 8ganz selten mal fast 3h), wird gestillt, bekommt um 18 uhr einen Brei und kurz vor, Sclafen ca. 150ml 2er Milch. Vormittags will er selten gestillt werden. Er ist sehr munter, manchmal etwas hektisch von den Berwegungen und aus Verzweiflung wird er osteopat. behandelt (hatte auch bevorzugt nach re geguckt.)Ist auch etwas ausgeglichener geworden. Hatte zwar auch gedacht, dass ich lange stillen möchte -aber nicht so. Habe schon nachgelesen unter Brustentwöhnung nachts. aber es ging nicht so klar hervor zu welchem Zeitpunkt es am sinnvollsten ist...Ist es sinnvoll erstmal auf 2h rauszuzögern, dann auf 3h oder versteht er das dann nicht? So haben wir es ganz problemlos mit unserer großen gemacht - aber bei ihm schaut es schon anders aus. Und nach 5 Monate reicht es mir. Im übrigen kam er per Kaiserschnitt.. MfG Susanne
Liebe Susanne, bei jedem Säugling ist Stillen im ersten Lebenshalbjahr die besten Form der Ernährung und zugleich auch die richtige Form der Beruhigung. Schließlich heißt diese Art des Füttern ja auch Still-en. Dabei gibt es nur zwei Dinge zu beachten, erstens gibt es Säuglinge, die brauchen schon früh mehr Nahrung als allein das Brustangebot. Zweitens gibt es Säuglinge, die brauchen soviel Saugen zu Regulation Ihrer Gefühle, daß die mütterliche Brust überfordert ist, denn an Ihr "hängt ein Frau". Zu erstens: Es wird auch in den Urzeiten der Menschheitsgeschichte schon so gewesen sein, daß einige Säugling recht zugefüttert bekamen, z.B. Früchte, Getreide oder Gemüsearten. Dagegen ist also nichts einzuwenden und wird auch heute noch so gehandhabt. V.a. abends ist das spätestens ab dem halben Jahr wichtig. Zu zweitens: Funde aus prähistorischer Zeit weisen nach, daß die Menschen immer schon Schnuller gebastelt haben. Neben Schnullern erfüllen heutzutage auch Teefläschen diesen Zweck. Herumtragen und Schmusen sind die beiden anderen Methoden, einen Säugling zur Ruhe zu bekommen. Mit diesem Repertoire kam und kommt die Menschheit aus. Brustentwöhnung am Tag ist etwas anderes als in der Nacht. Stillen kann z.B. ein wichtiger Teil im Rahmen des Einschlafrituals sein. Nachts dann sollten aber andere Beruhigungsmethoden greifen. Sie können also das halbe jahr als ungefähre Wegmarke betrachten. Viele Grüße
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