Mitglied inaktiv
hallo,ich hatte ja schon geschrieben weil mein sohn manschmal sehr heftig trotz.mein sohn war zwar frühchen von 6 wochen mit 4 wochen krankeenaufhalt.aber sonst hatte er immer mutterkontakt.nie schreien lassen im elternbett geschlafen.er ist vor ca,5 monaten selber ausgezogen in sein zimmer sein bett.er wollte es selber.vom kinderarzt ist er als begabt eingestuft.zu hause hat sich nix geändert tagesrytmus gleich und abend essen wir schon immer warm zusammen mit papa weil mir das wichtig ist.dann spielt er mit papa dann gehen beide duschen dann lesen wir zusammen noch ein buch auch ich bin dann wieder dabei.dann putzen wir die zähne zu dritt.dann schauen wir alle zusammengekuschelt auf sofa noch ein folge Der Sandmann.dann bringt papa ihn ins bett. manschmal noch ich wenn tobi es möchte.abend hat sich nicht geändert nd alles verläuft immer ruhig und recht ausgeglichen. wenn mein sohn am tag trotz lass ich ihn bei einigen dingen sein willen ich find das muss sein bei andern nicht. tix
Hallo, Ihr Schilderung lässt wenig Spielraum, um zu erkennen, warum Ihr Sohn abends bei Zubettgehen einen solchen Widerstand entwickelt und sich derart aufregt, wie Sie es in Ihrem letzten Schreiben geschildert haben. Selbst Ihr Mann ist ja mit von der Partie und hilft beim Zubettbringen. Lässt sich Ihr Sohn denn von seinem Vater lieber hinlegen? Ist Ihr Sohn tatsächlich ganz freiwillig aus dem Elternschlafzimmer ausgezogen? Für einen solche Schritt ist er eigentlich noch zu klein, und möglicherweise gab es da ja etwas Druck, und in Wahrheit ist er allein in seinem Zimmer noch völlig überfordert. Bieten Sie ihm doch an, wieder bei Ihnen schlafen zu dürfen, bis er noch etwas älter ist. Vielleicht ist dann der Spuk vorbei. Viele Grüße
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