Mitglied inaktiv
Hi, meine Tochter 3 1/4 Jahr ist seit ca. einem Jahr Tag und Nacht trocken. Nun fing sie vor ca. 2 Monaten an, jede Nacht wieder einzupullern und sie wacht nachts immer weinend auf: Mami ich hatte Dich verloren-du warst weg. Kam der Papa um sie zu beruhigen ging es bloß: geh weg, ich kann dich nicht leiden... Vor vier Wochen fuhr ich mit meiner Tochter zur Kur. Drei Wochen lang ein traumhaftes Kind. Ich war Tag und Nacht mit ihr zusammen. Nachts keine Probleme, Tags keine Probleme. Ich habe mein Kind gar nicht wiedererkannt. Ich habe diese Wochen richtig mit ihr genossen. Jetzt sind wir eine Woche wieder da und es ging gleich wieder los. Einpullern und nachts weinend aufwachen, weil sie mich verloren hat... Ich weiß nicht, was ich tun soll. Soll ich mit ihr zum Psychiater? Ich gehe ganztags arbeiten. Bin von 6 - 17 Uhr ausser Haus. Ausserdem bin ich schwanger (4 Monat), aber davon weiß sie noch nichts. Ich denke, dann würde alles noch schlimmer werden. MfG Bütti
Hallo, Ihr Tochter scheint noch sehr stark auf Sie als die Mutter fixiert zu sein. Das bedeutet, daß sie in der Loslösung noch nicht richtig vorangekommen ist. Für die Loslösung ist aber der Vater als neue Bezugsperson zuständig und zu dem hat sie keine gute Beziehung. Was ist der Grund? Ein tiefenpsychologisch orientierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut würde diese Problem zu lösen versuchen. Denn daran scheint es zu hängen. In den Träumen spielt Ihre Tochter wahrscheinlich Loslösungssituationen durch und erlebt dabei Angstgefühle, ihre Mutter zu verlieren. Ist aber ein einfühlsamer Vater als Loslösungsvorbild vorhanden, werden diese Ängst schnell verschwinden. Höchstwahrscheinlich wird dann auch das Einnässen verschwinden, das man als echtes Wiedereinnässen deuten müßte. Das Entscheidende ist also die Bereitschaft Ihres Mannes, seine Aufgabe als Vater bereitwillig anzunehmen und sich um seine Tochter liebevoll zu bemühen. Viele Grüße
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Guten Tag Herr Doktor, unsere Tochter ist 25 Mon. alt. Sie ist ein liebes und sehr redefreudiges Kind. Sie geht liebevoll mit Menschen und Spielsachen um. Jetzt war ein Karussell in der Stadt, mit einem Schwan, auf dem sie fast täglich gefahren ist. Sobald sie aufgewacht ist, wollte sie zu ihrem geliebten Schwan. Es ging wohl nicht um das Karussell ...
Verehrt. Hr. Dr. Posth Tochter (9,5 Mt.,kein Krabbeln) z. erstem mal Mami-Anhängl. Bsp.: abends einschlafen (Fam.bett mit mir) schwierig (neu!). Wenn ich m. ihr wieder aufstehe, dann darf Papa sie n. nehmen,weint dann,bis sie wieder bei mir ist. Tagsüb. Papa OK, sob. sie mich ab. sieht od. hört: meistens Jammern bis wieder bei mir. Grund? Darf ic ...
Verehrt. Hr. Dr. Posth Ern. zu Mami-Anhängl. v. letzter Wo: verstehe ich das richtig, dass es, w. Tochter Mami hinterh. weint, w. sie z. Papa soll, sich dann ab. beruhigen lässt, dann Ok ist (auch wenn sie dauernd wieder n. mir schaut, immer wied. ruft u. die Händchen n. mir ausstreckt u. immer wied. jammert?). U. wenn sie sich v. ihm nicht beruh ...
mein sohn, 4,5 jahre möchte seit ein paar wo nicht mehr in kiga. er weint schon abends.es würden alle nur mit ihm schimpfen.er ist seit dem öfter mal mittagskind,wird später gebracht o bleibt mal ein tag zu hause.im kiga ist alles ok, wurde mir auf nachfrage gesagt. wenn ich ihn am nachmittag hole, hat er freude.jedenfals sieht es so aus...kö sie m ...
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Liebe Frau Henkes, unsere Tochter, 5 Jahre alt, macht gerade eine schwierige Phase durch und wir glauben, das schlägt sich auf auf ihr Trocken- und Sauberwerden aus. Sie ist zumeist sehr taff und mutig, körperlich sehr fit, hat letztes Jahr im Kindergarten mit den Vorschulkindern Freundschaften geschlossen und konnte da als kleinste mehr als n ...
Liebe Frau Henkes, Es hat sich früh gezeigt, dass wir eine sehr lebhafte und willensstarke Tochter haben. Mit 18 Monaten dann startete zusätzlich die Trotzphase mit vollem Karacho, im Herbst dann war es etwas leichter kurzzeitig. Jetzt ist unsere Tochter 26 Monate alt und ALLES endet momentan im Drama. Sie verweigert gefühlt alles. Egal ob Anzi ...
Liebe Frau Henkes, ich bin aktuell in der 37. SSW mit unserem zweiten Kind. Unsere Tochter ist knapp 2,5 Jahre alt. Seit einigen Wochen hat sie eine extrem ausgeprägte Papa Phase. Sie hatte das immer mal wieder und ich weiß, dass das normal und nichts Schlimmes ist, aber dieses Mal ist es für mich emotional nicht so einfach, da sie mich extrem ...
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