bambina1602
Hallo Dr. Posth, danke für Ihre Antw http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/Krippeneingewoehnung_50740.htm. Ein Hausb. wurde abgelehnt, ich bleibe wied. bis es für meinen Sohn ok ist, er findet schnell ins Spiel, er weint nicht, falls es doch vorkommt, ist es ganz kurz u er lässt sich inzw v d Erz trösten. Sie schreiben, dass wäre noch tolerabel, oder? Wenn ich zum Fenster reinspitze spielt er, macht mit u scheint Spaß zu haben, trotzd wirkt er nicht so ausgelassen wie zu Haus. Das schlimme ist aber, dass er morg. nicht in d Krippe will, er war währ der Eingew oft krank u weiß, dass er da nicht gehen kann desw. sagt er manch. das er krank ist. Ich finde das sehr bedenklich allerd. wenn wir dann dort sind, verhält er sich wie beschrieb u beim Abholen kommt er freudestrah. Sie schreiben ein Kind sollte gern in d Krippe gehen. Zuhause ist er etwas anhänglicher ab nicht extrem. Muss ich mir Sorgen machen od ist das noch im Rahmen u kann ich was tun damit er morgens gerne in d Krippe geht?
Hallo, es hat sicher keinen Sinn drumherum zu reden und zu behaupten, Ihr Sohn wäre glücklich in seiner Ki-ta. Aber er hat offensichtlich schon Gefallen daran, mit den anderen Kindern zu spielen und so ist er jeden Morgen im Konflikt, ob er nun hingehen soll oder nicht. Ich denke, solange Sie noch in seiner Nähe bleiben können, und er sich durch Blickkontakt mit Ihnen verständigen kann, wenn er will, solange ist der Zustand akzeptabel. Ihr Sohn wird Schritt für Schritt in seine neue Umgebung hinein wachsen und sicherlich bald auch keinen Konflikt mehr spüren. Hat er denn schon Freunde gefunden? Das wäre wichtig, und es wäre wichtig, diese dann auch einmal nach Hause einzuladen, damit er ein positives Gruppengefühl erlangt. Viele Grüße
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