Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, L. war jetzt 2 Wo nicht im Kiga, sie will immer noch nicht, wie ich schon schrieb, ging sie nie so richtig gerne hin, lt. Erz. war alles ok, sie hat sogar eine Freundin, sie sagte, es wäre ihr oft langweilig.Wir bemühen uns um Kinderkontakt, am WE ist sie mit ihren älternen Kusens zusammen, da ist sie überglücklich. Sie scheint frühbegabt zu sein. Da wir sie nicht autoritär erz, akzeptiert sie auch nicht, dass sie in den Kiga muss, ich bin zuhause mit Bruder, 6 M, den sie sehr liebt und umsorgt. Alle Überredungsvers.(im Kiga Geb. feiern, Fasching) helfen nicht. Vielleicht hat sie sich schon so reingesteigert, dass sie nciht möchte? Sie kann sehr stur sein. Ausser Kiga Sache hatten wir keine "Probleme" mit ihr. Machen wir vielleicht doch etwas falsch? Es fällt uns schwer gegen den allgem. Druck stand zu halten. Bekom. sie vor lauter Langew. doch noch Lust auf Kiga? Sie scheint daheim zufrieden zu sein, beschäftigt sich viel allein u. mit Bruder, Gruß Inna
Hallo, 2 Wochen sind einfach noch zu kurz für die innere Aufarbeitung des auslösendes Traumas. Dass er Ihrer Tochter im Moment zu Hause und mit Bruder und Vettern so gut gefält, bedeutet, dass sich sich in der Heilungsphase befindet. Aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Sie brauchen einfach noch Geduld. Wielange kann ich schlecht sagen. Das hängt davon ab, wieviel Resilienz (seelische Immunität) in Ihrer Tochter steckt. Viele Grüße
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