LuckyLuke81
Lieber Dr. Posth! Sohn, gerade 2, vermutl. sicher gebuden, sehr ängstlich (verweigert viele neue Situationen oder weint sofort, wenn er plötzlich dann im Mittelpunkt steht (Grund: unglaubliche Angst vor Arzt, jede Krankheit bedeutet leichte Regression)), Loslösung mit Papa/Oma super, 2 volle Tage/Woche von Oma betreut, keine Probleme, geht gerne hin, freut sich, wenn abgeholt. Nun: Wir müssen Ende Juli umziehen UND Ende August beginnt KiTa (gehen bereits 1xWoche hin zum Spielkreis). Wie für Sohn gestalten, dass es nicht zu „schlimm” wird? Dachten an „Bestechung” mit eig. Spielzimmer inkl. was neuem zum Spielen? (schläft aber weiterhin bei uns). Wichtig: sollte er beim Umzug dabei sein, oder eher nicht? Er versteht sehr viel, man kann ihm viel erklären, er hat schon einen Umzug von meinen Eltern miterlebt. KiTa gewöhnt „nur” nach Berl. Modell, ich werde ihn jedoch nicht weinend dalassen, dann kommt er eher wieder mit, Erzieher kennt und mag er, Räume auch. Danke! Viele Grüße, Anna
Liebe Anna, Ihr Umzug und die Eingewöhnung im Ki-ga liegen immerhin 1 Monat auseinander. Da dürfte von ihrem Sohn keinerlei Verbindung zu ziehen sein. Das Berliner Modell ist sehr starr, viele Kinder bewältigen auch diese Form der Ablösung nicht. Und dann kommt der Druck vonseiten der Erzieherinnen. Aber Ihre Einstellung ist richtig, solange Ihr Sohn richtig weint, sollte er nicht dableiben müssen. Den Umzug kann er mitmachen. Wahrscheinlich macht es ihm sogar Spaß, Ihnen oder den Umzugsleuten beim Packen und Hinundhertragen zuzusehen. Außerdem ist ein großes Auto da, in das alle Möbel hineingepackt werden. Aber er sollte nicht verloren herumstehen. Vielleicht kann ja die Großmutter ein bisschen auf ihn aufpassen. Viele Grüße
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