Mitglied inaktiv
Hallo, unsere Tochter 21 M., entdeckerisch, sozial, aufgeschlossen, geht seit Okt. für 4 Stunden in die Kita. Sanfte Eingewöhnung, hat Bezugserzieherin. Nach 2 Wochen hat sie Papa zur Tür raus geschoben, freut sich immer sehr auf die Kita (morgens sagt sie Tita, Tita), verarbeitet aber noch am Abend (sagt die Namen der Kinder und Erzieherin). Sie spricht viel, großer Wortschatz, 2-Wortsätze seit sie 18M. ist. Wir haben sie viel getragen, nie schreien lassen, sie wird noch gestillt am Abend - und nachts. Papa kann sie aber auch ins Bett bringen seit Kurzem. Sie akzeptiert auch die Omas (beide sieht sie je alle paar Monate, da weit weg) und geht mit denen auf den Spielplatz, etc. Meine Frage ist nun, ob sie sicher gebunden ist? Und ob wir ihr noch ab und an einen Babysitter zumuten können? Außerdem wollen wir sie gern in den Waldorfkiga bringen, der beginnen würde, wenn sie 2,5 Jahre alt ist - wäre das ok?
Hallo, nach allem, was Sie schreiben, vor allem auch, wie Ihre Tochter reagiert, scheint sie sicher gebunden zu sein. Das Fremdbetreuungsprogramm erscheint mir aber ausreichend, wobei ich die Omas einfach einmal mit einbeziehe. jetzt noch ein Tagesmutter dazu zu nehmen, erscheint mir etwas viel zu sein. Es könnte sein, dass Ihre Tochter dann ein wenig verunsichert reagieren wird. Warum wollen Sie aber nun den Ki-ga wechseln, wo sie doch gerade im bisherigen gut angebunden ist? Reizt Sie die Waldorfpädagogik im Besonderen?? Viele Grüße
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