Mitglied inaktiv
Hallo Herr Posth,ichhatte Ihnen vor 2 Wochengeschrieben das die Impulsaus- brüche nur in Kita sind.Sie sagten evtl.zu viel Grenzen zu Hause.Kita und Sozialpädagogin Kita sagt eher zu wenig.Klar..sie kennen mich alle nicht zu Hause wie ich bin.Ich kann nur erzählen. Struktur vorhanden, essen,schlafen,etc.aber er ist vielleicht zu sehr der kleine Prinz, der sehr mit Aufmerksamkeit überhäuft wird.Daher mit Regeln in der Kita nicht klar kommt.Meist, wenn er Wutanfälle hat,wir machen ein Wuttagebuch in Kita, weis ich auch warum.Papa 1 Woche nicht da, 1 Nacht vorher bei Oma geschlafen, alles was ausser der Reihe ist oder Ausgrenzung.Er hat viele Freunde, ist offen für Neues und Mitmenschen..alle sagen im Freundeskreis ich mache ihn krank durch die rumtherapiererei.Wir gehen zur Therapeutin,Empfehlung Kita,tiefenpsychologie,die sagt ich hätte ihm vor dem 3.Lebensj.nicht inFrembetreuung gebensollen. Ich bin total verwirrt.Setzte ich zuviel zuwenig Grenzen?Wie finde ich es raus?Therapie ja?Lg
Hallo, es ist besser, wenn Sie sich zu einer inneren Überzeugung durchringen und diesen Standpunkt dann auch konsequent weiter vertreten. Wenn Ihnen die Erklärungen und Vorschläge der Tiefenpsychologin sympathisch sind, dann machen sie sie auch zu Ihrer Sache. "Herumtherapiererei" ist das Vokabular wietgehend kenntnisloser Mitmenschen, die die Psychologie meiden aus Angst, es würde dabei zu tief in ihr eigenes Inneres geschaut. Das macht u.U. Angst. Aber sie wollen ja Hilfe und mit dieser Hilfe Ihren Sohn besser vertstehen und ihm wiederum helfen. Dafür müssen Sie einen manchmal unbequemen Weg gehen. Aber mit der Zeit und dem wachsenden Verstädnnis, ist dieser Weg plötzlich viel bequemer und die irrigen Auffassungen ihrer jetzigen Kritiker verlieren jegliche Basis. Viele Grüße PS: zum Thema Grenzen setzen und Regelverständnis bitte entsprechendes Stichwort im gezielten Suchlauf anklicken.
Ähnliche Fragen
Hallo Frau Henkes, Meine Tochter ist 20 Monate alt, und seit zwei Wochen befinden wir uns in der Kita-Eingewöhnung. Sie ist sehr gerne dort, interessiert sich für die anderen Kinder und nimmt auch Kontakt zu den Erzieherinnen auf – besonders zu einer von ihnen. Allerdings fällt ihr die Trennung von mir noch schwer: Sobald ich ihr sage, dass ...
Sehr geehrte Frau Henkes, unsere Tochter (2 Jahre 2 Monate alt) war an ihrem ersten Kita-Tag am 15.9. Feuer und Flamme. Auch am zweiten Tag spielte sie mit Freude und ließ sich auf die Erzieherinnen ein. Das neue, skandinavische Eingewöhnungsmodell, das dieses Jahr erstmalig in der Kita getestet wird, sah vor, dass ich die ersten beiden Tage im ...
Guten Abend Frau Henkes, unsere Tochter, 21 Monate, noch Einzelkind, befindet sich seit Längerem in einer Phase, in der sie auf gar keinen Fall ihre Spielsachen mit anderen, vor allem jüngeren Kindern, teilen möchte. Wir empfinden das als normal und erlauben ihr dieses Verhalten so gut es geht. Umgekehrt ist sie sogar schon ziemlich einsichtig, ...
Guten Tag Frau Henkes, unser Sohn, 20 Monate, geht seit September in die Krippe. Er kennt die Einrichtung bereits, da auch sein großer Bruder dort ist und so lief die Eingewöhnung problemlos. Wir sind dennoch langsam Schritt für Schritt vorgegangen, das Mittagessen hat er sich zum Beispiel irgendwann selbst eingefordert und auch mit dem Schla ...
Sehr geehrte Frau Henkes, unser Sohn (18 Monate) befindet sich seit dem 01.10. in der Eingewöhnung. Es handelt sich um eine kleine Einrichtung mit derzeit 6 Kindern und 2 Erzieherinnen. Künftig soll L. dort von Mo bis Do 8.15 bis 12.30 Uhr bleiben (Mittagschlaf wird zuhause gemacht). Bereits am ersten Tag hatte er wirklich Spaß und ist nach ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Vielen herzlichen Dank für Ihre informative Rückmeldung zu meiner Frage vom 20.10. Seither wird die Situation immer schwieriger. Am Montag musste ich meinen Sohn bereits nach einer halben Stunde abholen, weil er immer wieder geweint hat. Er war fix und fertig als ich ankam. Am darauffolgenden Tag meinte die Erziehe ...
Hallo Frau Henkes, Im Moment ist unser Kleiner (3 Jahre alt) sehr trotzig, testet Grenzen und möchte vieles nicht machen (besonders beim Anziehen, aufräumen und aufs Klo gehen). Er sagt beim Anziehen oft er will das nicht oder: "Ich kann das nicht", obwohl er sich inzwischen ganz gut schon selber anziehen kann. Wenn etwas nicht auf Anhieb klapp ...
Hallo Frau Henkes, Es geht um meinen 5-jährigen Sohn. Er ist noch nie besonders gerne in den Kindergarten gegangen, aber es war dann okay. Seit drei Wochen weint er schon am Abend und das Abgeben ist sehr belastend für ihn und uns Eltern, weil er so traurig ist. Auf die Frage, warum er nicht gerne geht, antwortet er dass er Heimweh hat und es i ...
Liebe Frau Henkes Wir hatten gestern ein Gespräch in der Kita und ich habe am Abend zufällig einen Beitrag über PDA-Kinder gesehen. Ich erkenne einige Muster bei meiner Tochter und mache mir nun grosse Sorgen. Wir haben immer Mühe mit Anziehen (sie rennt weg oder fängt an etwas anderes zu tun), Zähneputzen und Frühstücken. Man muss sie immer ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn (21 Monate) besucht seit dem 01.10.2024 eine Kleinkindergruppe mit 7 Kindern und 2 Erzieherinnen ( Mo bis Do 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr). Nach einer etwas durchwachsenen Eingewöhnung und einer krankheitsbedingten Unterbrechung von 3 Wochen im November 2024 geht er seither regelmäßig. An sich geht er gerne hin, ...
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird