Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, der Papa ist nicht mehr in Elternzeit. Da ich derzeit auch wieder vermehrt arbeite, bin ich natürlich über die ruhigen Nächte mit dem Stillen froh. Dennoch: Vater soll am besten mit der Kleinen allein im Bett schlafen? Er bringt die Kleine meist ohne Murren mittags u.auch öfter abends ins Bett (ich musste einmal abends weg,da hat es so geklappt). Mittags schläft sie bei mir auch so ein. Wie viele Nächte müssen wir getrennt schlafen,so dass ich "ohne Rückfall" :-) wieder ins Bett kommen kann? Denn meine Sorge ist,dass sie, so bald ich wieder im Bett bin, wieder trinken möchte. Und so lang ich mit im Bett liege, will sie auch zu mir. Obwohl Papa totale Bezugsperson ist. Ich habe solche Muffe - weil wir sie auch nie lange weinen lassen. Danke für Ihre tolle Hilfe, Ihr gutes Buch und Ihre offenen Ohren, äh, Augen :-) Lg Nicole
Liebe Nicole, das ist natürlich schwer zu sagen, weil jedes Kind anders und eben ganz individuell reagiert. Aber ich würde einmal sagen, dass ein Woche genügen muss, um die alte Gewohnheit weitgehend abzubauen. Und sollte es dann doch noch zum Konflikt kommen, dann reagieren auch Sie am besten nur so, wie auch ihr Mann reagiert hat. Im Grunde muss Ihre Tochter ja nur lernen, dass es auch bei Ihnen andere Beruhigungsmöglichkeiten gibt, als die Brust zu bekommen. Viele Grüße, viel Erfolg und danke für Ihr Lob
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