Mitglied inaktiv
Hallo! Mein Sohn ist nun 10 Monate alt. Er liebt eigentlich Wasser- geht gerne baden, duschen und bis vor einigen Wochen ging er noch sehr gerne zum Babyschwimmen. Dort geht er hin, seit er 4 Monate alt ist. Mit 7 1/2 Monaten wurde er für 8 Wochen krank und ich konnte nicht mit ihm dort hingehen. Dann fuhren wir 1 Woche in den Center Park und waren jeden Tag mit ihm schwimmen. Er hatte riesigen Spaß dort, strampelte und kreischte schon vor Vorfreude, wenn wir in der Umkleidekabine waren. Seit dem ist es ganz anders geworden. Er freut sich zwar beim Umziehen auf das Schwimmen, doch wenn ich mit ihm zu den anderen Müttern und Kindern ins Wasser gehe, wird er sehr verhalten und klammert sich an mich. Bei Kreisspielen fängt er sofort an zu weinen und ich kann ihn gar nicht mit dem Gesicht von mir wegdrehen. Er ist dann total erleichtert, wenn wir wieder aus dem Wasser sind- dann stahlt er und quasselt auch mit den anderen Babys. Gestern haben wir versucht mit ihm alleine schwimmen zu gehen- sobald wir in der Schwimmhalle waren, weinte er bitterlich, sah total ängstlich aus und beruhigte sich erst, als wir kurze Zeit später wieder gingen. Ist es besser das Schwimmen für eine längere Zeit ganz auszusetzen ? Oder sollte ich versuchen ihn vorsichtig wieder daran zu gewöhnen? Vielen Dank für Ihren Rat. Gruß, Sabine
Liebe Sabine, Ihr Sohn hat inzwischen einige geistige Fortschritte gemacht und die Unbefangenheit dem Wasser gegenüber ist geschwunden. Wahrscheinlich gibt es hierfür keine realen Gründe und Sie müssen es einfach hinnehmen. Er kommt jetzt langsam in das Alter, in dem Realängste zu wachsen anfangen. Schauen Sie mal im Suchlauf unter "Furcht", vor was die Kleinkinder alles Angst bekommen. Am besten, Sie machen erst einmal eine Schwimmbadunterbrechung und fangen nach einer gehörigen Zeit vorsichtig wieder an. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
ist, dass dein sohn nicht angst vor dem wasser hat, sondern vielleicht plötzlich ziemlich fremdet?! wenn er seinen kopf nicht den anderen kindern und müttern zudrehen möchte, passt das sehr gut zum fremden. versucht einmal ein anderes schwimmbad mit ihm alleine, indem er nicht die erinnerung an die schwimmgruppe assoziiert. vielleicht klappt es?! viel glück jedenfalls und gebt ihm zeit!
Mitglied inaktiv
Hallo, danke für Deinen Beitrag. Aber die Vermutung hatte ich auch und deshalb waren wir ja am Sonntag mit ihm alleine schwimmen. Dort hat er noch mehr Theater gemacht. Ich glaube er fremdelt nicht nur vor Leuten, sondern auch vor der Umgebung. Ich frage mich nur, ob es gut ist, eine Pause einzulegen oder ob ich es weiterhin versuchen soll. Im Zweifelsfalle lasse ich es lieber und gehe im Sommer mit ihm mal an einen See oder ins Freibad. Trotzdem lieb von Dir, daß Du Dir Gedanken machst. Mal sehen, was Dr. Posth dazu sagt.
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