Mitglied inaktiv
Guten Tag! Wir sind eine Fam. mit Vater (chron. depressiv, Frührentner), Mutter (Alleinverdienerin, arbeitet von zu Hause aus) und Tochter (2 Jahre, vermutl. hochsensibel, großes Sprachvermögen: ca 400 Wörter, bis 9-Wortsätze, ausgeglichen, selbstbewusst, jedoch ängstlich, bis jetzt nur von uns betreut). Hier schreibt die Mutter: Ich befinde mich an der Grenze zum Burnout. Arzt empfiehlt Mutter-Kind-Kur. Vater kann Tochter nicht so lange allein versorgen. Großeltern ist dies auch nicht möglich. Unsere Tochter wird erst mit ca. 4 Jahren in den KiGa gehen, u.a. wegen Ihrer guten Tipps. Ich befürchte, dass die 3 Wochen Kur, bzw. die dort stattfindende Fremdbetreuung meiner Tochter (unserer Beziehung) schaden könnte. Auch kleinere Kinder werden 3–5 Stunden tägl. betreut, damit die Mutter Zeit für Anwendungen hat. Wenn es unserer Tochter schaden sollte, würde ich noch 1–2 Jahre warten, jedoch bin ich mehr als Kurreif. Urlaub ist finanziell nicht drin. Was können Sie mir raten? Herzl. Dank!
Hallo, das klingt alles nach hoher Belastung für Sie. Eine Mutter-Kind-Kur wäre sicherlich sinnvoll und vollauf berechtigt. Das mit der Fremdbetreuung während der Kur könnte ein Problem werden, muss es aber nicht. Sie können sich ja vorher erkundigen, wie man dort vorgeht, die Mi-Ki-Kurkliniken sind den KK bekannt. Manchmal gibt es dort sehr fortschrittlich denkende Erzieherinnen, die eine gewisse sanfte Ablösung befürworten. Und Sie sind "im Haus" und könnten auch sehr schnell nach Ihrer Tochter sehen, wenn sie untröstlich weint. Viele Grüße.
Ähnliche Fragen
Lieber Herr Posth, Unser 2. Kind, 1,5 Jahre wurde bisher nicht fremdbetreut. Er wird noch teilweise gestillt, Familienbett und viel getragen. Ist ein sehr fröhliches aufgewecktes Kind. Kein Schnuller, kein Schmusetier. ¨Schläft nur durch stillen ein oder teilweise unterwegs im Tragetuch auf dem Rücken. Deshalb war ich zu den Schlafenszeiten eige ...
Mein Sohn ist 17 Monate alt. Wurde bis jetzt eigentlich nicht fremdbetreut (ausser ein Paar mal ganz kurz für 3-4 Stunden, und das auch nur von Familienmitgliedern). Vor 3Monaten wurde er noch für 2 Tage von seiner Oma betreut (nach einer FG von mir), was super geklappt hat. Nun ist es so...Mein Mann und ich haben zu unserer Hochzeit eine Reise nac ...
Hallo, mein Sohn fast 11 Monate, wurde bisher noch nie fremdbetreut. Gestillt bis 7 Monate, schläft nur mit Einschlafbegleitung in unserem Bett ein und lege ihn dann in sein Bett in unserem Schlafzimmer zum Schlafen. Schläft bis auf wenige Unterbrechungen sehr gut. Sonst sehr fröhlicher und aufgeschlossener Junge, bisher kaum gefremdelt, macht scho ...
Lieber Dr. Posth, mein Sohn (2,4J) ist sehr ängstlich, fürchtet sich teilweise. Viel getragen, bis 1,5J gestillt, kein ferbern, seit Geburt schlafe ich im Kinderzimmer. Kita (1,6J) mit nur 1:2,5. Eingewöhnung sanft, 6 Wochen. Klappte gut, bis Gruppe größer wurde. Geht 3 h täglich hin. KV beschäftigt sich erst seit unserem Auszug vor 9 Mon. intensiv ...
Hallo, mein 17 mo alter sohn, sehr temperamentvoll, nie schreien gel, sehr anhängl., schläft bei uns im eig. Bett, lange gestillt, laufen u zahnen ab 11 mo, wurde bis auf 1x von oma noch nie fremdbetreut. gehen 1x die wo gemeinsam krabbelgruppe, 1x wo zur spielsgruppe (jew. 2 std). gehe in 4 Mo wieder arbeiten, 2 Vormittage die Wo. Suche eine Kripp ...
Sehr geehrter Dr. Posth, ich weiß, die Fremdbetreuung im zweiten Lebensjahr ist nicht ideal, aber wenn sie notwendig ist, ist es dann besser, das Kind jeden Tag zur Kita zu bringen, wie es viele Erzieherinnen befürworten (Regelmäßigkeit, Trennungsschmerz beginnt nicht immer aufs Neue) oder sollte man es nur an den tatsächlich benötigten Tagen hinb ...
Sehr geehter Dr. Posth,vielen Dank für ihre letzteAntwort zurBindungstheorie.Mir stellt sich noch immer grundsätzlich dieFrage, ob jedes Kind, welches in die frühe Fremdbetreuung ohne wirklich sanfte Ablösung"muss",eine unsichere Bindung entwickelt?Ich gehe eigentlich davon aus, im ersten halbenJahr alles für eine sichereBindung für meineKinder get ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Unsere Tochter (erstes Kind) ist mittlerweile 6,5 Monate alt und normal entwickelt auch bei der letzten U-Untersuchung war alles normal. Sie wird gestillt +Beginn Beikost seit 3 Wochen Mittagsbrei und schläft im Familienbett neben mir (nicht in der Mitte). Sie ist insgesamt ein sehr fröhliches und aufmerksames Baby. ...
Hallo Frau Henkes, Mein Sohn soll mit 2 Jahren, an 2 Tagen in der Woche zu einem Tagesmutter Verein. (Höchstens 9 Kinder, 2 Tagesmütter und 4,5 Std an zwei Tagen die Woche) Ich habe ihn dort angemeldet weil er privat kaum Kontakte zu gleichaltrigen hat. Alle, wirklich alle Kleinkinder aus der Krabbelgruppe die wir in seinem 1 Lebensj ...
Guten Abend! Meine Tochter ist jetzt 5 3/4 Jahre alt und wir haben eigentlich immer schon große Probleme gehabt, sie "allein" eine Aktivität machen zu lassen. Das Abgeben im Kindergarten klappt meistens recht gut, aber alles andere ist eine Katastrophe mit Weinen, Klammern, anflehen, dazubleiben. Den Schwimmkurs haben wir nach 20 Terminen abgebroc ...
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung