Mitglied inaktiv
Liebe Katrin, meine Tochter (19 Mon.) weint neuerdings morgens beim Aufwachen immer sehr, und ist, so scheint es, ziemlich durcheinander... Das gab es vorher nie, und nun ist es seit 5 Tagen nun schon so. Bisher wachte sie immer sehr früh, aber wenigstens fröhlich auf. Jetzt schreit sie, sobald sie erwacht, weint, ruft nach Tee, nach mir, und wenn ich beruhigend auf sie einred und sie streichele, ruft sie weiter "Mama, Mamaaaaaa!", lässt sich nicht beruhigen, weder durch Streicheln noch durch gutes Zureden. Ruft sie nach Tee und ich reiche ihr die Flasche, bzw. versuche sie ihr zu geben, schreit sie weiter nach "Tee" oder schlägt dazu noch die Flasche weg. Ich bin ratlos und verunsichert, da ich sie so gar nicht kenne, das erscheint mir richtig seltsam, da ich das Verhalten nicht einordnen kann. Nach 20-30 min ist der "Spuk" vorbei und sie ist wie immer. Lässt sich leicht beruhigen und trinkt ihren Tee. Ist das unter Umständen so, dass Kinder Nachts / am frühen Morgen / nach dem Schlafen erstmal so gar nicht "richtig da" sind? So kommt es mir vor. Als ob sie halb wacht, halb schläft und vor irgend etwas Angst hat. (Schreien lassen habe ich sie niemals und bin bis heute IMMER sofort zur Stelle, wenn sie aufwacht, weint, ruft o.ä. Ich wäre erleichtert, wenn Du mir etwas dazu sagen könntest. Was soll ich in diesen Situationen tun? 2. Frage: Gibt es denn homöopathische Mittel, die dem Kind helfen, nicht nachts häufig aufzuwachen? LG
Liebe Rosenrot, vermutlich erwacht Ihre kleine kurz nach einer Traumphase und ist offensichtlich irritiert und tatsächlich nicht ganz da... Ein Versuch: den Schlafrhythmus umstellen oder Ihre Tochter eine Viertelstunde vor dem üblichen Aufwachen erwecken. So wie Du Dich Ihr gegenüber verhälst ist es gut. Bleib bei Ihr; nimm die Abwehr nicht persönlich und warte bis sie "da" ist. U.U. hilft der Rhyhtmuswechsel auch, dass die kleine Maus dann nachts durchschläft?! Vor dem Nachtschlaf sollte Deine Tochter mind. vier Stunden wach sein. Der Tagschlaf muss ggf. reduziert werden. Denn- die Kinder haben ihr persönliches Gesamtpensum an Schlaf. Dieses wird dann auf 24 Stunden verteilt. Wird das Pensum an Schlaf überschritten,dann ist ein Kind auch schon nachts ausgeschlafen bzw. der Schlaf ist nicht mehr so tief und ein Aufwachen ist unumgänglich. Viele Grüße von Katrin
Mitglied inaktiv
klefo
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