Sylvia Ubbens

Kind auffällig oder nicht?

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Ich weiß nicht recht wie ich anfangen soll. In derMamigruppe ist eine Mutter und ihr Kind und ich finde beide auffällig, bin mir aber nicht sicher, ob es es noch im normalen Bereich ist.
Zur Mutter: sie wird von den anderen Mütter ausgegrenzt und nicht sonderlich akzeptiert. Sie merkt,glaube ich,auch nicht warum oder oftmals das es so ist. Sie hat kein Gefühl für soziales miteinander. Sie redet Personen an mit irgendwelchen nicht passenden Themen ovwohl die andere im Gespräch ist. Oder Wir sitzen bspw im Kreis reden über Zähne und plötzlich aus dem nichts sagst sie das ihr Kind spinat mag(sowas kommt häufiger vor). Sie scheint auch intellektuell etwas einfacher gestrickt zu sein,hat auch keinen höheren Abschluss, behauptet aber japanisch zu können und bemerkt in Serien mit Untertiteln,dass Übersetzungsfehler vorhanden sind. Ich arbeite mit psychisch Kranken und manchmal kommt mir der Gedanke,ob diese Aussagen nicht auch etwas wahnhaftes haben. Beim Spielen mit dem Kind wirkt die angestrengt, gestresst wirkt es auf mich,teilweise überfordert. Sie zappelt wild mit 2 Gegenständen vor dem Kind , ich finde ,sie überfordert es, merkt dabei nicht,dass sie dem Kind das Spielzeug ins Gesicht „schlägt“, braucht eine Rückmeldung von mir. Ich versuche Nett zu ihr zu sein, was zur Folge hat,dass sie nach dem Kurs auf mich wartet,sie merkt nicht,dass ich dies unangenehm finde. Auch als ich telefonieren möchte, nimmt die nicht Abstand.
Sie hat ihr Kind extrem dick eingepackt (bei 25 grad lsngsrmbody, Pulli,Strumpfhose,Hose,Jacke ,Decke und Windschutz von Kinderwagen) angeblich friert das Kind,war aber immer schwitzig im Nacken. Sie sagt dabei auch immer,dass das Kind friert aber unter der Wärmelampe immer schreit. Nachdem mehrere Mütter immer wieder druck gemacht haben,hat sich etwas geändert
Zum Kind: es lächelt NIE. Auf Gruppenfotos Ist fast keine Mimik ,Selbst wenn man mit ihm schäkert, kommt kein Lächeln. Ich habe es sogar mit Kitzeln probiert. Ich finde dieses Kind nicht so agil, bzw eher langsam( ich kann es nicht genau beschreiben) vielleicht nicht so entdeckungsfreudig? Alle anderen Kinder nehme sich das Spielzeug schmeißen es weg und nehmen sich ein anderes,dieses besagte eher nicht. Das Kind ist recht ruhig, alle anderen blöken schon mal energisch,es nicht,man merkt es kaum. Ich mag die Mutter nicht sonderlich,da ich sie sehr anstrengend finde und bin mir nicht sicher, ob diese antipathy die Ursache ist oder ob sie wirklich Hilfe braucht. Gibt es Kinder die mit einigen Monaten einfach zurückhaltender sind? Würde es einer Pekip leitung suffallen,wenn sie emotionale Schwierigkeiten mit dem Kind hat? Ich weiß nicht,was ich machen soll. Ich halte den Gedanken nicht aus,dass ein Kind evtl nicht das bekommt,was es braucht

von sumsum am 01.09.2020, 00:59 Uhr

 

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Liebe sumsum,

"nur", weil das Kind wenig (keine) Mimik zeigt, ist es nicht auffällig. Auch die "Beobachterrolle", sprich, wenig Spielzeug in die Hand zu nehmen, ist normal. Babys haben ein Gespür für ihre Eltern. Das kann bedeuten, dass das Baby sich eher ruhig verhält, damit die Mama von ihm nicht noch mehr gefordert wird.

Sprechen Sie ggf. mit der Leitung der Gruppe. Vielleicht hat diese Hintergrundwissen oder kann als Außenstehende mit der Mutter sprechen, ob diese Unterstützung benötigt.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 02.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Anstatt einer dir fremden Mutter, deren Hintergrund du gar nicht kennst, anzudichten, mit ihr wäre etwas nicht in Ordnung und dir Sorgen zu machen, dass diese deiner Meinung nach evt wahnhafte Mutter ihrem Kind nicht gerecht wird - solltest du vielleicht lieber mal ein Gespräch beginnen.
Anscheinend wird die Mutter ja von euch ausgegrenzt, weil sie eurer Meinung nach sich unpassend in euer Gespräch einzubringen versucht.
Es gibt auch Menschen, die sind unsicher und haben tatsächlich ein Problem damit, sich in eine Gruppe einzuklinken. Und aus Unsicherheit heraus kommen dann "doofe" Einwürfe. Und vermutlich merkt sie sehr wohl, wie abwertend sie von euch beäugt wird und wird noch tolpatschiger. Auch mit ihrem Kind - da sie evt. vor euch krampfhaft alles richtig machen will um auch akzeptiert zu werden.
Ehrlich, wenn es dir wirklich darum geht zu helfen, dann geh doch das nächste Mal auf ihren Einwurf wie zB isst gerne Spinat ein und frage mal interessiert nach "ach ja? also mein Kind leider nicht, dafür mag er total gerne xy".

Unser Kind hat als er klein war auch nicht gerade wie das Bilderbuch-/Werbebaby jeden, der meint es anschäkern zu müssen, mit einem freudigen Lächeln bedacht. Eher alles beobachtet und dadurch bestimmt auch passiv gewirkt. Und was soll ich sagen: als Schulkind bekommt er ständig gesagt, wie lustig es mit ihm immer wäre.

von cube am 01.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Ich verstehe nicht ganz warum Ihre Antwort so persönlich ist. Sie werfen mir vor jemanden zu verurteilen ohne Hintergrund Infos,aber dies wissen Sie nicht. Gleichzeitig wissen Sie nichts über mich, oder wussten Sie dass ich studierte Fachkraft mit über 10 jähriger Berufserfahrung in der Betreuung psychisch kranker bin?! Es sind teilweise meine Vermutung bzw ein Bauchgefühl. Ich möchte eine Meinung dazu hören um mir daraufhin zu überlegen,wie es weiter geht. Ich kann ja nicht zu ihr und sagen „bin mir nicht sicher,aber ich glaube du brauchst Hilfe mit deinen Kind, bin aber nicht sicher“

von sumsum am 01.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Ich bin Diplom Pädagogin und arbeite seit 2002 mit psychisch erkrankten Menschen.
Ich verstehe deine Intention nicht.
Möchtest du helfen? Oder „nur“ lästern?
Du wirkst leider sehr hochnäsig und von Oben herab.
Wenn du einen pädagogischen Hintergrund hast, müsstest du als „studierte Fachkraft“ doch wissen, dass Kinder von Geburt an unterschiedlich sind und auch, dass Babies feine Antennen für Schwingungen haben. Bei deiner negativen Einstellung zu der vermeintlich „dummen“ Mutter, würde ich als Baby auch nicht mit due „schäkern“ wollen!
Kleine Kinder haben feine Antennen und bei dir spürt es wahrscheinlich deine falsche Art.

von 3wildehühner am 02.09.2020

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Kind auffällig oder nicht?

Ich habe keinen pädagogischen Hintergrund,daher auch meine Frage an Frau Ubbens. Sozialer Bereich heißt nicht ausschließlich Pädagogik ;-)
Ich finde den Vorwurf hochnäsig oder falsch zu sein durchaus verletzend! Ja, diese Mutter ist nicht grad meine beste Freundin und möchte mich auch nicht mit ihr auf einen Kaffee treffen,weil sie,wie ich mit den Beispielen versucht habe zu verdeutlichen, nonverbalen Kommunikation bzw sie kann die ganze Komplexität einerseits Gespräches nicht in angemessener Form deuten/ Erkennen kann und es damit logischerweise äußert schwierig ist mit ihr in Interaktion zu treten. Wenn eine Gespröchsdynamik immer wieder durch eine Person unterbrochen wird, ist es nicht grad angenehm ( für keinen)Ich will inKeiner Weise lästern, ich bin die Einzige,die trotz allem freundlich und hilfsbereit bin. Die anderen Mütter sind da durchaus biestiger und ich finde es nicht fair. Man kann dennoch freundlich bleiben . Nur weil ich sie nicht mag,heißt es ja nicht automatisch,dass ich ein A...Bin. Zu dem Vorwurf das Kind spürt meine „Falschheit“ möchte ich sagen,dass ich absolut nichts gegen dieses Kind habe ,ganz im Gegenteil. Es ist sogar ein sehr süßes Kind und wenn ich mit ihm schäkere,dann nicht aus Verlogenheit sondern aus einer Liebe zu Kindern und echter Fürsorge.
Es soll gar nicht um mich gehen, ich will einfach nur wissen, ob es dem Kind gut geht, ich evtl zu viel hineininterpretiere. Ich möchte mich auch nicht nochmal rechtfertigen,weil jemand meine Aussage falsch interpretiert. Ich Möchte grad einfach nur eine Beurteilung der geschilderten Situation

von sumsum am 02.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Das Problem ist nur: die Situation, die du schilderst, ist genau das: nur 1! Situation - die zwar wohl wöchentlich ? wiederkehrt, aber dennoch kein Spiegel für den gesamten Alltag zwischen Mutter und Kind ist.
Und ein weiteres Problem: du schilderst auch hier schon wieder, das die Mutter offenbar nicht intelligent genug ist, einem komplexen Gespräch zu folgen.
Wobei ich mich frage, wie komplex ist ein Gespräch zB darüber, dass Kind gerade Zähne bekommt? Komplexe Sachverhalte sind für mich Diskussionen über die politische Lage in den USA und welchen Einfluss hat dies auf die Weltwirtschaft zB oder sonstige Dinge, die ein erweitertes Wissen um diverse Zusammenhänge erfordern.
Für mich bleibt leider auch der Eindruck, dass bei aller guter Absicht hier eine Mutter als dumm abgestempelt wird (offenbar insbesondere von den anderen Müttern) und man daraus Rückschlüsse darauf zieht, ob das Kind nicht darunter leiden könnte. Und das klingt eben ziemlich überheblich.
Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen entsetzt darüber, wie verachtend hier über einen Menschen gesprochen wird, weil er nicht dem eigenen, als mutmaßlich viel höheren Standard an Intelligenz entspricht.
Vielleicht hat die Mutter ja auch Asperger und kann deswegen nicht so gut in ein Gespräch finden - lässt euch aber alle mit einer Inselbegabung in Mathe alt aussehen?
Sie es mal so: wenn dem so wäre, dass weniger intelligente Menschen oder auch psychisch erkrankte Menschen generell ihrem Kind schaden würden dadurch, dürften ja eine ganze Menge Menschen gar keine Kinder bekommen.

Ich schlage nochmals vor: wenn es dir um das Kind geht, ist eigentlich nur eine "Taktik" fair - mit der Mutter doch ein Gespräch zu führen. Ein unvoreingenommenes, in dem du etwas mehr über sie und ihr Kind erfährst und deine Beobachtungen einfließen lassen kannst. Oder einen gut gemeinten Rat bzgl. "herumwedeln vordem Gesicht" oder was auch immer dir/euch als seltsam vorkommt.
Vielleicht sagt die Mutter dann tatsächlich, sie würde sich da auch Gedanken drüber machen, nimmt einen Rat gerne an - oder aber du stellst fest, das deine Sorgen völlig unbegründet sind.

von cube am 02.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Hallo,
Es ist schön, dass du dir um das Kind Gedanken machst, aber ich denke, dein Ansatzpunkt sollte ein anderer sein.

Hast du schon mal daran gedacht, dass die Mutter versucht, mit euch ins Gespräch zu kommen? Du schreibst ja selbst, die Mutter wird von euch anderen Müttern ausgegrenzt. Ich hab den Eindruck, sie sucht nach Kontakt und bringt (die für euch) unpassenden Themen, um ins Gespräch zu kommen. Vielleicht hat ihr Kind noch keine Zähne? Was soll sie da drüber reden? Außerdem finde ich das Thema Essen (Spinat) jetzt auch nicht zu weit weg vom Thema Zähne.

Vielleicht ist das Verhalten des Kindes auffällig, vielleicht aber auch nicht. Jedes Kind macht seine Entwicklung in seiner Geschwindigkeit. Du schreibst ja nicht mal das Alter des Kindes. Wie soll hier jemand was beurteilen.

Ich finde dein Schreiben klingt etwas überheblich. Warum soll die Mutter nicht japanisch können? Dazu braucht es keinen besonders hohen IQ (das erwähnst du ja), wenn man z.B. zweisprachig aufwächst.

Warum meinst du, du musst der Mutter sagen, wie sie mit ihrem Kind mit der Rassel spielen muss?

Wäre ich die andere Mutter, wúrde ich, bei so viel Ablehnung von der Müttergruppe diese Gruppe nicht mehr besuchen.

LG luvi

von luvi am 02.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Ich verstehe nicht wieso jedes meiner Worte negativ bewertet wird. Ich will dieser Frau nichts Böses oder will mein Selbstwertgefühl durch Erniedrigung anderer aufwerten!!!!!Diese Mutter hat kognitive Einschränkungen. Das ist meine sachliche Einschätzung ohne Bewertung oder boshaften Hintergedanken. Ich erwähne es,weil ich glaube,dass diese Tatsache ein Teil ihres Problems ist. Ich bin jetzt mal brutal ehrlich. Meine Vermutung ist,dass sie aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht die Bedürfnisse ihres Kindes deuten kann. Ich glaube auch ,dass dieses Kind wenig Emotionen sieht ( im wahrsten Sinne SEHEN) und deshalb so eine reduzierte Mimik hat. Wenn ich unrecht habe-super, es geht mir hier nicht darum mich zu profilieren. Wenn ich jedoch recht habe, hat diese Kind ein sehr hartes Schicksal/leben vor sich. Diese Frau braucht dann Hilfe und würde ihr diese anbieten(auch hier nicht aus Boshaftigkeit,sondern weil es mir ein Bedürfnis ist, ich wäre ja sonst nicht im sozialen Bereich tätig). Ich verstehe diese riesige Diskussion gar nicht, ich will nur eine Art Rückversicherung,dass mein Gefühl richtig ist. Ich will ja niemanden kränken oder fertigmachen. Ich denke,ich habe Zuviele Details erwähnt,aber nur weil ich einEin Einblick in die Situation geben wollte und NiCHTS anderes. Ich bin sehr ehrlich und vielleicht kommt diese Eigenschaft als „hochnäsig“ rüber,zumindest ist das grad meine Erklärung für diese ausgeartete Diskussion.

von sumsum am 02.09.2020

Antwort auf:

Kind auffällig oder nicht?

Kognitive Einschränkungen bedeuten nicht gleich, dass jemand psychisch krank ist. Im Gegenteil, ich kenne viele sehr gebildete Menschen, die psychisch erkrankt sind.

Die Reaktionen können durchaus aus Unsicherheit kommen.

Ich würde versuchen, sie ins Gespräch mit einzubeziehen und sie nicht noch weiter auszugrenzen.
Vielleicht hat sie wirklich Probleme und bekommt schon Unterstützung, weißt du das?
Solche Informationen wird aber niemand herausgeben, der sich unwohl fühlt und abwertend von anderen beurteilt wird.

von Sonnenkäferchen am 03.09.2020

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