Sicher durch den Herbst: Kinderfahrrad
muss gut zu erkennen sein

Kind auf dem Rad im Herbst

© Adobe Stock, NataliaL

In der dunklen Jahreszeit werden kleine Kinder, die auf dem Rad unterwegs sind, schnell übersehen. Deshalb sollten Eltern gerade jetzt besonders darauf achten, dass das Rad ausreichend beleuchtet ist.

Das Kinderfahrrad sollte über Scheinwerfer, also Vorderlicht und Rücklicht verfügen. Starke Reflektoren, die nicht nur vorn und hinten, sondern auch zwischen den Speichen angebracht sind, erhöhen zusätzlich die Sicherheit, denn das Kind wird auch von der Seite besser gesehen. Ein Wimpel in grellen Leuchtfarben, der im Wind flattert, kann noch am Gepäckträger montiert werden – er gefällt dem Nachwuchs und hilft, damit das Kleine im Herbst schneller erkannt wird.

Eine laute Klingel und gute Bremsen sind unverzichtbar

Neben den optischen Erkennungszeichen sollte das Rad auch über akustische Signalgeber verfügen: Eine hell tönende Klingel ist ein Muss! Darüber hinaus sind Bremsen, die für Kinder leicht zu betätigen sind, unverzichtbar. Am besten sind hier eine Vorderrad-Felgenbremse und eine Rücktrittsbremse. Die Benutzung sollten Eltern mit ihrem Nachwuchs üben, damit die Sprösslinge im Straßenverkehr dann möglichst schnell und richtig reagieren können. Generell sollte das Kinderfahrrad einen tiefen Durchstieg haben, so ist das Auf- und Absteigen für die Kleinen leichter und die Unfallgefahr wird reduziert. Natürlich muss die Höhe von Sattel und Lenker immer individuell abgestimmt sein auf die Größe des Kindes und regelmäßig entsprechend dem Wachstum angepasst werden.

Zuletzt überarbeitet: Oktober 2022

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