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Oxytocin

Oxytocin ist Hormon und Neurotransmitter zugleich und wirkt auf das Belohnungssystem im Gehirn. Der Begriff leitet sich von dem altgriechischen Wort „okytokos“ ab, was soviel wie „leicht gebärend“ bedeutet. Oxytocin spielt bei der Geburt eine sehr wichtige Rolle, denn es löst Wehen aus und ist für die Bindung von Mutter und Kind überaus wichtig.

Bereits vor über 100 Jahren wurde Oxytocin als Auslöser von Wehen und Milcheinschuss entdeckt. 1955 wurde die chemische Formel entwickelt - seitdem kann man Oxytocin künstlich herstellen. Auch heute wird Oxytocin als "Wehentropf" zur Einleitung von Geburten verwendet.

Oxytocinausschüttung bei Berührung


Neugeborene haben beim Stillen, aber auch beim direkten Kontakt mit der Haut der Mutter eine starke Oxytocinausschüttung. Das fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind.
Auch im Erwachsenenalter produziert der Körper Oxytocin. Bei jeder Form von angenehmen Körperkontakt, z. B. durch Massagen oder auch beim Sex wird Oxytocin ausgeschüttet. Sogar beim Streicheln von Haustieren lässt sich dieser Effekt nachweisen. Dabei steigt der Oxytocinspiegel sowohl im Körper des Menschen wie auch im Körper des Tieres.


von Dagmar Fritz
 
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