Nicola Bader, Rechtsanwältin

Sterntaler !!

Antwort in der Beratung Recht

Ich gehe auch davon aus das der Herzfehler eher schwerwiegender ist, sonst würde man nicht so früh operieren. Einen einfachen Shunt zwischen den Vorhöfen dürfte es nicht sein - und da schieben viele Eltern schon Panik. Also gönne ich es allen Eltern wenn sie sich eben soweit wie irgendwie unterstützen können. und das da alle vor Ort ist, IST Unterstützung.

Allerdings traue ich es einem unsensiblen Krankenkassen-Mitarbeiter zu, das er eben sagt, Kind in der Betreuung, also kann Papa in dieser Zeit arbeiten, ergo keine Haushaltshilfe. Wenn wie in dem falle hier der Vater Schicht arbeitet, dürfte das aber ausreichend sein das er das OK von der KK bekommt. ich würde halt nur nicht gerade erwähnen das man dann vor hat in einer Pension zu wohnen.

Es ist eine extreme Situation und vor allen eine belastende für alle, was aber am wichtigsten ist, es ist ein überschaubarer Zeitraum. Und da sollte man einfach mal menschlich die Sache sehen - statt Paragraphen zu wälzen. Zumal die mehr wie fragwürdig sind - wenn denn dann so richtig. Wir reden von einer 3jährigen die ein kleines Geschwisterchen hat das schwerkrank ist, die wird wohl kaum freudig in den Kindergarten gehen wenn Mama weg ist. Und das mal eben selbst so lockerflockig wegpacken.

von Danyshope am 25.01.2017, 18:21 Uhr

 
Unten die bisherigen Antworten. Sie befinden sich in dem Beitrag mit dem grünen Pfeil.
Mobile Ansicht

Impressum Team Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.