Nicola Bader, Rechtsanwältin

Nicola Bader, Rechtsanwältin

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Nicola Bader erhielt ihre juristische Ausbildung an der Universität Würzburg, wo sie auch das Referendariat absolvierte. Seit 1997 ist sie als Rechts­anwältin tätig - seit 2000 in ihrer eigenen Kanzlei Bader in Koblenz, wobei der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf den Gebiet des Familienrechtes ( Mutterschutz­gesetz, Bundes­erziehungs­geldgesetz u.a. ) und Vertragsrechtes liegt. In diesen Bereichen nimmt sie regelmäßig an Fortbildungs­lehrgängen teil. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und Honoraranwältin der Verbraucher­zentrale-Rheinland-Pfalz. Nicola Bader ist verheiratet und hat zwei Kinder, Emilia und Justus.

Nicola Bader, Rechtsanwältin

Kostenübernahme für Präventionskurs

Antwort von Nicola Bader, Rechtsanwältin

Frage:

Guten Tag,
ich hoffe, Sie wissen vielleicht Rat bezüglich meiner Frage. Und zwar habe ich mit meinem Baby einen Stresspräventionskurs nach der Methode "PEKIP" mitgemacht von dem es hieß, dass die Krankenkassen die Kosten hierfür wohl größtenteils übernehmen. Ich hatte auch bei meiner Krankenkasse vorab sicherheitshalber nachgefragt, dort sagte man mir, dass sogar 2 Stresspräventionskurse pro Jahr bis jeweils 120 EUR pro Kurs übernommen werden. Darauf hatte ich mich nun verlassen und nach Beendigung des Kurses meine Teilnahmebescheinigung und die Rechnung i.H.v. 100 EUR, welche von mir ja vorab bezahlt werden musste, bei meiner Krankenkasse eingereicht. Nun teilte mir diese mit, dass die Kosten nicht übernommen werden können, da es sich um einen "PEKIP-Kurs" handelt und dieser nach § 20 SGB V nicht erstattungsfähig ist. Dabei steht auf der mir von der Kursleiterin ausgehändigten Teilnahmebescheinigung und dem Antrag für die Krankenkasse, dass es sich um eine "Individuelle Maßnahme (Kurs) der Primärprävention nach §20 SGB V" handelt. Ist die Ablehnung der Krankenkasse nun rechtens oder habe ich noch eine Möglichkeit die Kosten erstattet zu bekommen ? Vielen Dank.

von mandolina14 am 27.07.2012, 13:38 Uhr

 

Antwort auf:

Kostenübernahme für Präventionskurs

Hallo,
den Zusammenhang zwischen einem Stresspräventionskurs und PEKIP kannte ich bis jetzt auch nicht so ganz. Ich muss das für beide Kinder selber bezahlen.
Aber ich habe folgendes im Internet gefunden:
http://medien.pekip.de/news.html
Die verbindlichen Änderungen des Handlungsleitfadens Prävention, die
allen Krankenkassen vom GKV-Spitzenverband vorgegeben wurden, sind im
dort angefügten Formblatt vorhanden. Darauf würde ich mich beziehen
Liebe Grüsse,
NB

von Nicola Bader, Rechtsanwältin am 30.07.2012

Antwort auf:

Kostenübernahme für Präventionskurs

hallo

ich hab noch nie gehört das pekip ein stressp. kurs ist,das ist genau sowas wie baby schwimmen,krabbelgruppe etc. das zahlt keine kasse.
ic denke sowas wäre z.b. ein feldenkraiskurs oder sowas in der art,für erwachsene.

von CKEL0410 am 28.07.2012

Antwort auf:

Kostenübernahme für Präventionskurs

Eine Bekannte hat den damals teilweise übernommen bekommen.
Sie hatte aber Bescheinigungen vom Kinderarzt und irgendeine Zusatzversicherung.
Erst Zusagen und dann Ablehnen geht ja aber auch nicht.
Wenn Du nichts schriftlich hast wird es schwer das zu beweisen.
Ich habe diese Kurse immer selbst bezahlen müssen.

von Sternenschnuppe am 28.07.2012

Antwort auf:

Kostenübernahme für Präventionskurs

sorry aber was ist denn das für ein schnickschnack, das pekip ein stresspräventionskurs sei?

von mama.frosch am 30.07.2012

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