Katrin Simon

Katrin Simon

Ausbilderin von Kinderkrankenschwestern

Frau Katrin Simon ist Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe und Mutter von zwei Kindern. Sie hat im klinischen Bereich in der Intensivpflege einer Hochschule gearbeitet, sowie als Dozentin zu div. Themen und als Elternberaterin in unterschiedlichen Einrichtungen. Im Rahmen der Elternzeiten und aktuell ergänzend bietet Frau Simon DELFI Kurse/ Präventions­kurse in einer Hebammenpraxis an.

Derzeit arbeitet Katrin Simon im Bereich der frühen Hilfen und in der Jugendberufshilfe mit jungen Frauen und ihren Kindern, die sich in kritischen Lebenssituationen befinden und eine kontinuierliche Begleitung benötigen. Bei Rund-ums-Baby betreut Frau Simon seit 2002 das Babypflegeforum.

Katrin Simon

Ist das Verhalten normal?

Antwort von Katrin Simon

Frage:

Hallo,
Hoffe dass ich hier mit meiner Frage richtig bin. Unser Sohn ist 17 Monate alt und ein herzliches Kind. Er beweist uns seine Liebe zu uns auch immer wieder. Dennoch kommt es gelegentlich vor, dass er uns haut, tritt oder kneift. Besonders bei Papa macht er das im Spiel sehr oft. Ist er auf der Wickelbox tritt er nach uns. Wie kann man dieses Verhalten erklären? Und wie kann man das unterbinden bzw wie sollen wir am besten reagieren? Liebe Grüße

von WiWa am 09.10.2017, 21:12 Uhr

 

Antwort auf:

Ist das Verhalten normal?

Liebe Wiwa
Ja, Ihr Sohn liebt Sie und zeigt es darin, dass er sich ausprobiert und nach seinen Grenzen ruft. Diese enge Verbindung von Test und Grenze üben Kinder i.d.R. bei / mit Ihren Eltern.
Bleiben Sie nachvollziehbar. Wenn es Ihnen reicht, dass Ihr Sohn Sie attackiert, dann kommunizieren Sie dies und untermalen es im Tonfall und in der Mimik. Bleiben Sie authentisch!
Ausserdem sind viele Worte noch! nicht nachvollziehbar. Nehmen Sie seine Hände und halten diese fest oder seine Füße, die treten. Sie können auch mit den Füßen 'sprechen'. " Hey Fuß! Ich mag nicht von Dir getreten werden. Zeig mir lieber, ob Du kitzelig bist." ...
Damit leitet man die kraftvolle Situation um und sie bleibt ausserdem noch heiter.
Wenn das Grenzentesten ohne Unterlass ist, dann unterbrechen Sie eine Situation. Legen Sie Ihren Sohn z.B. auf den Fußboden, so ust er gesichert, und sagen ganz klar, dass das Treten weh tut und Sie nicht wickeln können. Später kann man das nächste Ziel z.B. wir gehen auf den Spielplatz hinzunehmen und erläutern, dass die Zeit läuft und Freund Moritz schon längst die Baustelle spielt o.ä.

Testen Sie selbst, welche Erklärung Ihr Sohn bereits nachvollziehen kann...

Liebe Grüße von Katrin

von Katrin Simon am 12.10.2017

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs­beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apo­theker.

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