Sabsele
Sehr geehrte Frau Dr. Dorn, ich wünsche mir wirklich sehr ein Geschwisterchen für meine Tochter (knapp 2 Jahre) Mein Mann ist zwar verrückt nach der Kleinen, findet allerdings nur Argumente die gegen weiteren Nachwuchs sprechen. Er meint u.a. es wäre die doppelte Verantwortung, zudem möchte er das Glück auch nicht herausfordern. Denn wer weiß schon, ob das zweite Kind auch so entspannt wird und vorallem gesund?! Wenn ich hingegen die positiven Aspekte erwähne, habe ich das Gefühl, ich stoße auf taube Ohren. Das macht mich wirklich traurig und ich weiß nicht, wie ich mit dieser Situation auf Dauer umgehen soll. Vielen Dank für Ihre Zeit! Mit freundlichen Grüßen
Dieser Konflikt lässt sich wohl nicht einseitig auflösen; alle Argumente sind ausgetauscht, letztlich geht es aber häufig um darunter liegende Gefühle, Wünsche, Ängste, die vielleicht nicht so einfach zu benennen sind. Eine Paarberatung in einer Schwangeren- / Familienberatungsstelle würde Ihnen beiden sicherlich helfen, meist reichen schon wenige Gespräche aus.
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Hallo. Ich bin Mama einer 2 jährigen Tochter und mit meinem Mann 13 Jahre zusammen. Wir hatten viele Höhen und Tiefen (Hodenkrebs, 3 Jahre Fernbeziehung, alkoholkranker Bruder der Wochen bei uns lebte, ADHS bei meinem Mann, wobei es leichter ist, seit wir die Diagnose haben, da es vieles erklärt und man so dann besser damit umgehen kann, Angstzust ...
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