Cassandra82.2
Hallo, meine Tochter wird vermutlich bei der Geburt max. 2800 gr wiegen, eher weniger. Schon mein Sohn kam vor 2 Jahren bei 38+2 mit lediglich 2430 gr zur Welt. Bei meiner Tochter kann eine Plazentainsuffizienz, wie sie bei meinem Sohn vorlag, ausgeschlossen werden, da ich in dieser Schwangerschaft Spritzen gg. eine Gerinnungsstörung nehme und alle Untersuchungsergebnisse unauffällig bzw. positiv sind. Bei meinem Sohn wurde ich dazu überredet ("Sonst kommt er in die Kinderklinik"), von Anfang an zuzufüttern und dabei erst das Fläschen zu geben und dann die Brust (für die Brust hatte er dann keine Kraft mehr). Nun frage ich mich, ob es eine Gewichtsgrenze gibt, bis zu der Zufüttern unerlässlich ist. Ich hatte gehofft, nicht wieder abpumpen zu müssen, ich habe es als sehr belastend empfunden. Ich würde es also sehr gerne zunächst auch in der Zeit bis zum Milcheinschuss auf dem "normalen" Weg ohne Pumpe und ohne Zufüttern versuchen. Halten Sie dies für möglich, wenn die Kleine fit ist? Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!
Kristina Wrede
Liebe Cassandra82.2, es ist so, dass ein reifes, ca. zum Entbindungstermin geborenes Kind mit normalen Geburtsgewicht allerhöchstens 10% seines Geburtsgewichtes verlieren sollte. Bei früher und leichter geborenen Babys wird in der Regel schon früher zugefüttert, weil in dieser Zeit die ausreichende Zufuhr von Nährstoffen extrem wichtig ist. Wenn das Baby dann stabil zunimmt kann wieder daran gearbeitet werden, die Menge der zugefütterten Milch zu reduzieren. Es wird also wirklich davon abhängen, wie genau die Situation sein wird, wenn deine Maus zur Welt kommt. Lieben Gruß, Kristina
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