Babylove98
Hallo, mein Sohn ist jetzt genau 18 Monate und wir wollten mehrfach abstillen was nicht geklappt hat. Ohne mich in der Nähe kommt er problemlos ohne Milch aus aber mit mir wollte er immer an die Brust. Nun hatte ich in der vergangenen Woche eine schwere Corona Erkrankung und bekomme seit Donnerstag ein Antibiotikum bei der für die Stillzeit hinterlegt ist, dass es zu Atemaussetzern, Pilzinfektion und Durchfall führen kann. Weiterhin soll ich abends einen Hustenstiller nehmen um überhaupt eine Stunde Schlaf zu bekommen. Das sahen wir als Anlass, nun nicht weiter zu stillen. Ich machte es noch einen Tag habe es erklärt auch wenn er es noch nicht versteht und wir haben Freitag um 17 Uhr das letzte Mal gestillt. Das erste Mal einschlafen war schwer aber nachts hatte er meist nur fünf Minuten gebraucht um wieder einzuschlafen und auch heute hatte er nur einmal den Wunsch an die Brust zu gehen was aber mit einer Flasche besänftigt werden konnte. Ich habe nur gelesen, dass so ein plötzliches abstillen traumatisch für die Kinder sei. Wenn ich vorher den ganzen Tag Zuhause war, bekam er noch drei Mal und die Nacht durch und dann jetzt plötzlich nicht mehr. Er nimmt es gut an das ich ihm mehr nähe gebe. Jetzt ist meine Frage zum einen, kann er dadurch nun tatsächlich traumatisiert sein und er ist jetzt ebenfalls erkrankt, sollte ich dann nun eher meine Medikamente absetzen und ihn doch weiter stillen damit er seine Nährstoffe bekommt? Vielen Dank für die Antwort
Liebe Babylove98, dein Baby scheint das Abstillen sehr gut verkraftet zu haben und ich würde es jetzt dabei belassen. Du hast alles richtig gemacht, indem du deinem Kind viel Nähe geschenkt hast und jetzt auch noch vermehrt gibst. Ich persönlich würde jetzt nicht mehr stillen, evtl. könntest du noch Milch abpumpen und diese mit der Flasche geben. Gib deinem Kind ganz viel Liebe und tröste es bei Bedarf, zeige ihm, dass du seinen Schmerz verstehst. Dein Kleiner wird das verkraften, denn du bist sein Leuchtturm und er wird sich an dir orientieren. Ich hoffe, es geht dir jetzt wieder gut? Ganz liebe Grüße Biggi
Babylove98
Vielen Dank für die schnelle Antwort, Es geht sehr langsam bergauf. Ich bekomme mehr Luft und habe weniger Schmerzen beim Atmen. Medikamente helfen da eindeutig. Mich beruhigt es, dass er es dann augenscheinlich gut gemeistert hat. Ich gebe ihm alle liebe auf der Welt . Das war mir immer wichtig.
:-) Ich wünsche dir, dass es dir ganz schnell wirklich gut geht und du Weihnachten mit der Familie einfach genießen kannst! Biggi
Ähnliche Fragen
Hallo Frau Welter, ich habe meine Tochter mit zwei Jahren abgestillt nach einer schönen, intensiven Stillzeit. Da wir nicht mehr so gut geschlafen haben, habe ich letztendlich dann doch von einem auf den anderen Tag aufgehört. Das ist nun schon fast ein halbes Jahr her und wir haben beobachten, dass sie seitdem sehr häufig Baby spielen möchte. ...
Sehr geehrte Frau Welter, ich habe eine Frage zum Thema "Abstillen", da ich enorm unsicher bin, wie viel mein Kind tatsächlich noch braucht. Ich habe bereits einen dreijährigen Sohn, ihn habe ich damals ähnlich lang gestillt, meine Tochter kam dieses Jahr im Februar zur Welt. Wir hatten einen schwierigen Stillstart (wochenlang offene Bru ...
In 7 Wochen werde ich wieder arbeiten und mein Mann geht in Elternzeit, unser Sohn ist dann 12 Monate alt. Mein Plan war, dass ich ihn morgens und abends weiterhin stille, er aber über den Tag gut mit Beikost auskommt. Nun ist mein kleiner aber ein Milchjunkie und liebt die Brust. Er will häufig stillen und zeigt das auch ganz deutlich. Die Flasch ...
Guten Tag Frau Welter, mein Sohn ist 18 Monate und ich würde ihn gerne komplett abstillen. Tagsüber (bis auf Mittags) ist er seit 2 Monaten abgestillt. Vor ca. 2 Wochen habe ich das Stillen vor dem Mittagsschlaf abgesetzt. Dann vor einer Woche das Stillen vor dem Nachtschlaf. Beides klappte erstaunlich gut, die ersten Male hab ich mit ihm ein ...
Hallo, ich habe bereits seit mehreren Wochen den Wunsch abzustillen. Ich stille seit einiger Zeit tagsüber nicht mehr und hatte es auch vor kurzem geschafft nicht mehr zum Einschlafen am Abend sondern erst nachts zu stillen. Nun fordert meine Tochter (*12.03.24) das Stillen wieder vermehrt ein. Nach einem Gespräch mit einer Stillberaterin (leid ...
Hallo, mein Kind wird in paar Tagen 2 Jahre alt. Ich stille immer nach Bedarf - auch nachts. Mal 1 mal nachts, mal aber auch 4 mal. Jetzt meinte die Zahnärztin ich soll schnell wie möglich nachts nicht mehr stillen. Das wäre fatal für die Zähne zwecks Karies. Habe natürlich Angst! Wie fange ich an nachts nicht mehr zu stillen. Ein ...
Hallo, ich habe nun 3 Monate voll gestillt und würde nun gerne abstillen und auf Pre umstellen. Wie gehe ich hier am Besten vor ohne einen Milchstau zu bekommen? Ist abpumpen sinnvoll? Salbeitee trinken? Würde gerne innerhalb einer Woche abstillen. vielen Dank. lg
Liebe Frau Welter, ich habe eine Frage zum Thema (Ab)Stillen: mein Sohn ist 9 Monate alt. Bis 6 Monate wurde er voll gestillt, er hat zu keiner Zeit Schnuller oder Flasche akzeptiert. Wir haben alle möglichen Sauger, Flaschen, Pulvermilch, abgepumpte Milch ausprobiert, egal ob müde, wach hungrig, Papa oder Mama, er wollte es einfach nicht. Haben wi ...
Liebe Biggi, ich bin aktuell in der 8. SSW und muss auf dringenden Rat meiner Gynäkologin abstillen, da es sich um eine Risikoschwangerschaft handelt. Diese Entscheidung tut mir unglaublich weh, auch wenn ich weiß, dass sie medizinisch notwendig ist. Mein Kind ist 20 Monate alt und stillt tagsüber nur noch zum Einschlafen, abends ebenfalls zum E ...
Guten Tag, ich möchte gerne zum Thema Abstillen und Milchstaus beraten werden. Mein Kind ist jetzt 8 Monate geht und soll ab Mai in die Krippe gehen. Bis dahin würde ich gerne sukzessive abgestillt haben, da ich ab Juni auch wieder arbeiten will und nicht weiter stillen möchte. Nun ist es so, dass er bereits 3x täglich Beikost bekommt und es auc ...