Mitglied inaktiv
hallo biggi meine freundin hat vor 3 wochen ihren 2jahre alten sohn abgestillt. zuvor wurde er noch 1-2mal täglich gestillt (morgens und vor dem mittagsschlaf). dann erkrankte sie am rota-virus und stillte nicht, aus angst sie könnte ihn anstecken, doch er wurde auch krank und war einige tage im krankenhaus, wo sie nicht stillte,.... sie hat dann die gelegenheit benutzt, um ganz abzustillen, was sie schon länger vorhatte! doch nun hat sich seine ganze persönlichkeit geändert. er ist nur noch traurig, weint im schlaf nach seinem "nane" Busen und ist unsicher und anhänglich,... auch in der kinderkrippe haben die kindergärtnerinnen es bemerkt! er sitzt dort anscheinend nur herum mit einem kuscheltier und trauert! soll sie wieder anfangen zu stillen? und es zu einem anderen zeitpunkt versuchen? sie hat versucht, ihn wieder anzulegen, doch die schmerzen waren sehr groß, da keine milch mehr da ist. oder ist diese trauerzeit normal??? lg, maria
? Liebe Maria, es ist immer schwierig eine Beratung über Dritte zu machen. Sicher wird ein Kind, das abgestillt wird, ehe es selbst dazu bereit ist, dem Stillen nachtrauern. Doch es lässt sich hier nicht sagen, ob das Kind sich „nur" wegen des Abstillens so verändert hat oder ob es zum Beispiel durch die Erfahrungen im Krankenhaus verstört ist. Deine Freundin sollte sich selbst beraten lassen, wie sie Ihrem Kind helfen kann, dass es wieder zu seinem inneren Gleichgewicht findet. LLLiebe Grüße Biggi
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