Charlymachttheater
Guten Tag! Ich leide seit mehreren Jahren unter einer sehr hartnäckigen Rosacea. Durch die Schwangerschaft ist sie so schlimm geworden, dass eine Behandlung unausweichlich wurde. Nun bin ich seit ca. 3 Monaten in hautärztlicher Behandlung und meine Ärztin und ich haben dank www.embryotox.de auch ein Medikament gefunden, das ich nehmen kann ohne abzustillen (Oraycea, sehr niedrig dosiertes Tetracyclin). Das nehme ich nun auch seit knapp drei Monaten und es tritt tatsächlich langsam eine Besserung ein. Nun meinte meine Hautärztin, ich solle das Medikament weiter nehmen, riet mir aber, sicherheitshalber abzustillen, da die Möglichkeit besteht, dass sich der Wirkstoff in den Milchzähnen meiner Tochter absetzen könnte. Meine Tochter ist nun knapp 5 Monate alt und hatte bereits den ersten Zahneinschuss; sollte sie also demnächst Zähne bekommen, besteht laut Ärztin oben genannte Gefahr. Meine Fragen lauten nun: - Würden Sie mir raten, vorsorglich abzustillen? Ich hatte es nämlich längst noch nicht vor, da alles sehr gut läuft. Das Absetzen des Medikaments kommt allerdings auch nicht in Frage. - Wie schädlich kann es sein, wenn sich der Wirkstoff in den Milchzähnen absetzt(Oder kann man das Risiko eingehen, da es ja "nur" Milchzähne sind)? - Falls Sie in Bezug auf die Medikation keine Aussage machen können, haben Sie einen Tipp für mich, an wen ich mich wenden kann? (denn sowohl mein Hausarzt als auch Frauenarzt und Hautärztin raten pauschal IMMER zum Abstillen; meine Hebamme sagt, sie kennt sich nicht gut genug mit dem Medikament aus um eine zuverlässige Aussage machen zu können) Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe! Herzliche Grüße, Charlotte und Marieke
Liebe Charlotte, um eine wirklich fundierte und kompetente Aussageb zu bekommen, kann sich die Ärztin weiterhin an embryotox wenden, denn die kennen sich wirklich am besten aus! Bei Fragen zur Vereinbarkeit von Medikamenten und Stillzeit (und natürlich auch Schwangerschaft) kann und sollte sich dein Arzt jederzeit an das Berliner Pharmakovigilanz und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie ("Embryotox") wenden, das unter der Telefonnr. 030 30308 111 erreichbar ist, per mail unter mail@embryotox.de, oder online unter www.embryotox.de bzw. http://www.bbges.de/content/index024a.html. Vielleicht bekommst Du auch im Nachbarforum http://www.rund-ums-baby.de/zahngesundheit/ eine Antwort. LLLiebe Grüße, Biggi
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