Mitglied inaktiv
Hallo Biggi, erstmal herzlichen für Deine schnelle Antwort, und für die ersten Tips. Einige Antworten auf Deine Fragen. Meine Tochter bekommt im Moment nur Muttermilch. Sie schläft in der Regel von abens 23.00 Uhr bis morgens ca.7.00 Uhr durch, dann ißt sie und schläft bis ca. 11.00 Uhr. Ab dieser Zeit quängelt Sie den ganzen Tag, teilweise schläft sie ein und schläft 1 Stunde und stillen tue ich sie in dieser Zeit alle 2 Stunden. Sie nimmt in der Woche ca. 200 bis 220 g zu und ist 9 Wochen alt. Sie nimmt den Schnuller zum einschlafen und nachmittags. Wenn sie an der Brust trinkt umklammert sie die Brustwarze mit der Zunge und saugt so daran. Wenn ich die Milchstaus habe sind dies an verschiedenen Stellen und abwechselnd an beiden Seiten. Ich lege Sie auch schon unterschiedlich an. vielleicht können diese Angaben Dir weiterhelfen. Viele Grüße Susanne
? Liebe Susanne, ich rate dir, dich mit einer Stillberaterin in deiner Nähe in Verbindung zu setzen, die sich einmal anschauen kann, wie deine Tochter saugt, denn deine Beschreibung des Saugens irritiert mich etwas. Da ich dich jedoch nicht sehen kann, ist es schwer etwas Genaues zu sagen. Außerdem klingt aus deinem ersten Beitrag bereits durch, dass Du recht viel Stress hast. Stress und Erschöpfung sind die Hauptfaktoren für eine Brustentzündung, der in der Regel ein Stau vorausgeht. Sprich am besten einmal mit deiner Familie. Auch wenn in einem Familienbetrieb in aller Regel jede Hand gebraucht wird, so muss es doch möglich sein auf eine junge Mutter, die kaum aus dem Wochenbett heraus ist, Rücksicht zu nehmen. Arbeitest Du im Service? Wenn ja, kann das Tragen von vollbeladenen und dementsprechend schweren Tabletts deine Oberarmmuskulatur und Brustmuskulatur so sehr beanspruchen, dass dadurch Stauungen entstehen. Eine stillende Frau darf sich zwar durchaus körperlich betätigen und auch Sport treiben, doch vor allem in der ersten Zeit sollten Arbeiten und Sportarten, die die Oberarmmuskulatur stark beanspruchen vermieden und dann nur langsam steigernd betrieben werden. Die Idee mit dem Abpumpen ist nicht hilfreich und greift allenfalls in das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage ein. Wenn das Pumpen außerdem so weh getan und das Gewebe und die Haut geschädigt hat, war es entweder eine ungeeignete Pumpe oder sie wurde absolut inkorrekt verwendet. Zu solchen Verletzungen darf es beim Abpumpen nicht kommen und das Pumpen darf nicht weh tun. Der richtige Umgang mit der Milchpumpe muss gelernt werden und eigentlich sollte keine Frau eine Pumpe in die Hand bekommen, ohne dass sie eine ausführliche Pumpberatung bekommen hat. Wie gesagt, meiner Meinung nach wäre es sinnvoll, wenn Du dich an eine Stillberaterin vor Ort wendest, die dich und dein Kind sehen kann und dir dann gezielte Tipps geben kann. Wenn Du mir deinen Wohnort mit Postleitzahl angibst, suche ich dir gerne die nächstgelegene LLL-Stillberaterin heraus. LLLiebe Grüße Biggi
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