Mitglied inaktiv
Hallöchen, unsere Tochter ist am 22.08.10 geboren mit Gewicht von 3270g. Sie wird ausschließlich gestillt. Am Anfang haben wir sie abends ca 18:30 - 19Uhr ins Bett gelegt. Sie hat nach einer Weile ein Stillen weggelassen und bis ca 2-3 Uhr geschlafen. Dann wurde sie gestillt und gewickelt und ist problemslos wieder eingeschlafen. Das zweite Stillen war gegen 5-7 Uhr. Aufgewacht ist sie dann meist gegen 9 Uhr und es gab ein Frühstücksstillen. Irgendwann haben wir sie dann gegen 19:30 - 20 Uhr ins Bett gebracht. Seit dem Jahreswechsel schafft sie plötzlich nicht mehr so lange Schlafphasen. Das erste Stillen ist zur Zeit ab 22:30 - 23 Uhr. Danach ist sie alle 2-3 h spätestens wach. Oft auch kürzere Abstände. Manchmal reicht der Nuckel. Meist muß ich aber stillen und sie schläft beim Stillen innerhalb von 10 Minuten ein. Früher hat sie 15-20 Minuten getrunken. Wickeln will sie nachts plötzlich auch nicht mehr. Dann weint sie, sobald ich Licht anmache (gedäpftes Licht) und kann danach nicht mehr einschlafen. Ich hatte anfangs gehofft, dass sie nach dem Wickeln die zweite Brust trinkt und länger aushäkt. Aber auch das klappt nicht. Tagsüber trinkt sie an beiden Brüsten jeweils ca 15 Minuten. Letzte Nacht war sie jede Stunde wach und hat dann neben uns laut erzählt, gezappelt und den Schlafsack naßgenuckelt. Leider kann sie oft nicht allein einschlafen. Meist hat meine Hand gereicht. Diese hat sie dann festgehalten und ist ruhiger geworden und eingeschlafen. Jetzt muß man die Ärmchen festhalten, weil sie so rumwackelt, nicht zur Ruhe kommt, ständig den Nuckel aus dem Mund nimmt, hochhält und erst recht meckert. Pro Nacht muß ich nun mindestens 3 mal stillen und sie ist ab 7:30 Uhr ausgeschlafen. Haben sich die Schlafenzeiten plötzlich so geändert? Sie schläft tagsüber vormittags 30 - 60 Minuten und nachmittags 1-2 Stunden. Außerdem mache ich mir Gedanken, ob die Milch noch reicht. Vorher hat sie doch viel länger nachts durchgehalten. Mit dem Wachstumsschub 19. Woche kann es doch nicht mehr zusammen hängen? Jetzt ist Woche 22 und wir haben das ja nun schon länger als ein paar Tage. Wie lange soll das so noch gehen? Ich habe auch schon überlegt, ob ich zu wenig zu zu wenig gehaltvoll esse. Aber eigentlich esse ich schon unglaublich viel. Viel größere Portionen als mein Lebensgefährte ohne zuzunehmen. Eigentlich esse ich auch ausgewogen. Da die Nächte durch die Unterbrechungen ziemlich anstrengend sind, habe ich schon überlegt, abends ein Fläschen zu geben. Weiß allerdings nicht wie viel und habe Angst, dass sie dann das Stillen verweigert. Oder sollte man schon mit Brei beginnen? Ich hatte gelesen, dass die Kinder an der Brust schreien, wenn die Milch nicht reicht. Das ist aber nicht der Fall. Sie trinkt abends, wird dann müde und schläft sogar ein. Zur Untersuchung beim Kinderarzt am 28.12. hat sie 5820 g gewogen. Gestern haben wir mit der Personenwaage gewogen und es waren 6000 g ungefähr. Kann natürlich nicht genau sein. Reicht die Gewichtszunahme aus? Läßt sich daran was erkennen? Sie ist ansonsten eigentlich ein fröhliches Kind, macht einen wachen Eindruck. Ich habe tagsüber nicht das Gefühl, dass sie schreit, weil sie Hunger hätte. Leider kann sie auch tagsüber nicht allein einschlafen und oft die Schlafphasen nicht verbinden. Es ist schon eine Verbesserung, dass sie tagsüber nicht mehr auf meinem Arm einschlafen muß mit viel Gebrüll, sondern in ihrem Bettchen liegt. Ich muß aber ganz nah angekuschelt sein und die Ärmchen festhalten. Wenn sie zwischendurch wach wird, schreit sie. Wenn man nicht hingeht und sie wieder mit Körperkontakt beruhigt, schläft sie auch nicht wieder ein. Sobald man aber dort ist, schläft sie innerhalb von einer Minute wieder ein. Ich denke, dann hatte sie noch nicht ausgeschlafen. Woran liegt das? Wie könnte man ihr da helfen? Kann doch nicht für immer ihre Händchen festhalten. Abends klappt das besser ohne mich. Nicht immer. Aber oft. Ich habe schon viel zum Thema Stillen gelesen und weiß, dass einige nachts noch öfters stillen müssen. Aber so sind wir es einfach nicht gewohnt. Außerdem liest man doch immer, dass mit zunehmenden Alter Durchschlafen möglich ist. Warum machen wir dann eher Rückschritte? Vielen Dank schonmal für Ihre Antwort und Hilfe.
Liebe Dorfkind, ich bin immer wieder betroffen und etrübt, wenn ich erleben muss, dass eine Frau so verunsichert ist, dass sie Angst hat, dass ihre Milch nicht das Beste ist, was es als Nahrung für ihr Kind gibt. Du musst dir keine Sorgen um die Qualität deiner Milch machen. Es gibt keine zu dünne oder zu wenig nahrhafte Muttermilch. Obwohl sich Frauen in verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Kulturen sehr unterschiedlich ernähren gibt es so gut wie keine Unterschiede in der Zusammensetzung der Muttermilch. Es ist sehr schwierig bis unmöglich, die Milchzusammensetzung deutlich über die Ernährung zu beeinflussen. Dies mag ein Schachzug der Natur sein, um das Überleben des Babys zu sichern. Ernährt sich eine Mutter nicht gut, so geht dies zunächst nicht zu Lasten der Qualität der Muttermilch, sondern zu Lasten der Mutter. Erst wenn die Reserven der Mutter erschöpft sind (zum Beispiel bei schwer unterernährten Frauen in Hungergebieten), kommt es zu Veränderungen der Muttermilch, die jedoch weniger die Qualität als die Quantität betreffen. Doch so weit kommt es bei uns normalerweise nicht, denn selbst eine nicht so optimale Ernährung ist in der Regel doch ausreichend und ich gehen nun einmal nicht davon aus, dass Du kurz vor dem Hungertod stehst. Als Eltern glauben und hoffen wir immer auf eine lineare Weiterentwicklung der Fähigkeiten unserer Kinder. Beim Schlafverhalten können wir jedoch nicht davon ausgehen, dass die Entwicklung kontinuierlich verläuft, im Gegenteil, relativ viele Babys schlafen mit zwei Monaten deutlich länger und anhaltender als mit vier oder sechs Monaten. Das Schlafverhalten hängt nicht unbedingt oder nur in extrem geringem Maße von der Ernährung ab. Gerade in der Zeit ab etwa vier bis sechs Monate wachen viele Babys (wieder) vermehrt auf. Dies liegt nicht an der Ernährung des Kindes, sondern ist entwicklungsbedingt. Deshalb ist die Einführung von fester Nahrung oder künstlicher Säuglingsnahrung auch keine Garantie für angenehmere Nächte. Die Kinder beginnen um diesen Zeitraum die Welt sehr konkret zu erleben, sie müssen das am Tag Erlebte in der Nacht verarbeiten, sie lernen neue Fähigkeiten (umdrehen, robben, krabbeln, gezieltes Greifen ...), sie beginnen den Unterschied zwischen fremd und bekannt zu erkennen. All dies ist ungeheuer aufregend und auch anstrengend. Dazu kommt, dass sich die Zähne verstärkt bemerkbar machen, dass vielleicht die erste Erkältung kommt und, und, und ... Der scheinbare Rückschritt im Schlafverhalten ist eigentlich ein Fortschritt, denn er zeigt, dass die Entwicklung des Kindes voranschreitet. Abgesehen von den umstrittenen Schlaftrainingsprogrammen, die von Stillexperten nahezu einhellig abgelehnt werden, bleibt dir in dieser Zeit nicht viel, als geduldig zu bleiben und sich die Tage und Nächte so einfach wie möglich zu gestalten. Als stillende Mutter hast Du den ungeheuren Vorteil, dass Du dein Kind durch diese für alle anstrengende Zeit begleiten kannst, ohne dass Du richtig wach werden und aufstehen musst. Genieße dieses Privileg, dich einfach nur umdrehen zu müssen, so dass dein Kind an deine Brust kann und dann, wenn schon nicht sofort weiterschlafen zu können, so doch zumindest ruhen kannst. Wenn Du gerne liest und ein Buch lesen möchtest, das sich mit dem Thema Schlaf auseinandersetzt und dessen Autor beim Thema Schlaf auch Achtung vor dem Baby zeigt und dessen Bedürfnisse ernst nimmt, kann ich dir wärmstens "Schlafen und Wachen ein Elternbuch für Kindernächte" von Dr. William Sears empfehlen, das Du im Buchhandel, bei der La Leche Liga und jeder LLL Stillberaterin bekommen kannst. LLLiebe Grüße Biggi
Mitglied inaktiv
Hallo Biggi, ersteinmal vielen lieben Dank für die schnelle und ausfürliche Antwort. Dennoch muß ich fix ein paar neue Fragen diesbezgl. stellen. Kann es sein, dass unsere Tochter nun einfach durch dieses häufigere Trinken ihren Bedarf befriedigt und man gar nicht eingreifen muß, es sei denn, mich machen diese vielen Schlafunterbrechungen fertig? Reicht die Milch vielleicht nun doch? Wir haben erst Ende Februar den nächsten Termin beim Kinderarzt. Könnten wir so lange warten und einfach so weiter machen? Meine Hebamme meinte, es könnten deutliche Zeichen sein, dass die Milch nicht reicht und hat geraten, abends mit Brei zuzufüttern. Eigentlich wollte ich nicht so früh anfangen. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass sich damit das Problem noch verstärkt, da der kleine Bauch ja schon mit Möhren gefüllt ist, weniger Milch reinpaßt und Möhren weniger gehaltvoll sind sla Milch. Wenn ich ihr morgens die Tablette aufgelöst auf einem Löffelchen gebe, ist sie jedesmal nicht wikrklich begeistert und würgt bissl und versucht, sie nach draußen zu befördern. Ich fürchte, das würde mit Brei auch passieren. Oder wäre es doch eine Chance auf Besserung? Wenn wir einen Versuch der Veränderung starten, wäre es sinnvoller abends ein Fläschen zu geben oder den Brei zu beginnen? Heißt forschreitende Entwicklung mit öfterem Aufwachen auch mehr Hunger? Letzte Nacht habe ich 23 Uhr und 1 Uhr gestillt. Als sie 2 Uhr wieder wach war, sich in ihrem Bettchen (Beistellbett) mit Nuckel und meiner Hand nicht beruhigen lassen hat, habe ich sie mit in mein Bett gelegt und angekuschelt haben wir bis zum nächsten Stillen 5:30 Uhr geschlafen. Habe ich damit einfach ihren Hunger ignoriert oder geht es ihr vielmehr um Nähe und Stillen als "Einschlafhilfe" statt um Nahrung? Sie trinkt auch weniger lange nachts. Aber selbst mit Kitzeln, Antippen ... bleibt sie nicht wach und trinkt nicht länger um länger durchzuhalten. Es fällt mir zur Zeit auch bißchen schwer, zu erkennen, ob sie wirklich Hunger hat oder einfach nur quengelig ist. Sie ist ziemlich interessiert an vielem und alles wird direkt in den Mund gestopft und durchgekaut. Das versucht sie auch immermal mit mir. Damit sind die früheren Zeichen für Hunger gar nicht mehr wirklich erkennbar. Klingt sicherlich komisch nach so langer Stillzeit. Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
Liebe Dorfkind, Ihr Kind wird nicht besser schlafen, wenn es abends Brei bekommt! Und wie Sie selbst schreiben, haben Karotten deutlich weniger Kalorien als Muttermilch. So lange Ihr Baby ausreichend zunimmt, können Sie in aller Ruhe abwarten, bis Ihr Baby bereit ist für Beikost. Die Bereitschaft des Babys für die Beikost erkennen Sie an den folgenden Anzeichen: • es ist in der Lage aufrecht zu sitzen, • der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder aus dem Mund herausschiebt, hat sich abgeschwächt, • es zeigt Bereitschaft zum Kauen, • es kann selbstständig Nahrung aufnehmen und in den Mund stecken und interessiert sich dafür, • es zeigt ein gesteigertes Stillbedürfnis, das sich nicht mit einer Erkrankung, dem Zahnen oder einer Veränderung in seiner Umgebung oder in seinem Tagesablauf in Verbindung bringen lässt. Ehe diese Zeichen nicht zu erkennen sind, sollte noch keine Beikost eingeführt werden. Gerade Babys, die in der ersten Zeit sehr gut zugenommen haben, stagnieren dann auch um den vierten, fünften Monat gerne einmal. Babys nehmen ohnehin in Schüben zu und nicht linear und mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Gewichtszunahme. Die durchschnittliche Gewichtszunahme bei einem gestillten Baby beträgt in den ersten drei bis vier Monaten 113 bis 227 Gramm pro Woche, bei einem vier bis sechs Monate alten Stillkind beträgt sie noch 85 bis 142 Gramm wöchentlich. Das nimmt dann immer weiter ab, was verständlich ist, denn sonst wären unsere Babys irgendwann Riesen! Das durchschnittliche Längenwachstum bewegt sich bei etwa 1,27 cm pro Monat, und die Zunahme des Kopfumfangs liegt bei etwa 6,4 mm monatlich. Du kannst also auch mal im U Heft schauen, wie es mit dem Längenwachstum und Kopfumfang ausschaut. Vor laaaanger Zeit, als ich noch in der Ausbildung zur Stillberaterin war, hat meine Ausbilderin immer gesagt „wenn man die Gewichtszunahme eines Babys bremsen will, dann sollte man bereits relativ früh mit Beikost beginnen, wenn man die Gewichtszunahme steigern will, dann sollte man auch bei dem kleinsten bisschen Durst stillen“. So würde man das heute nicht mehr formulieren, denn inzwischen weiß man ganz genau, dass es nicht notwendig ist, die Gewichtszunahme eines Stillkindes zu bremsen. Aber was stimmt, ist dass Beikost, vor allem wenn es sich um Gemüse handelt, dem Kind deutlich weniger Kalorien zuführt als Muttermilch. Ich hoffe, ich konnte sie beruhigen. LLLiebe Grüße, Biggi
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